Christoph Hein: „Das Narrenschiff“

Das Narrenschiff von Christoph Hein
Das Narrenschiff von Christoph Hein. Spiegel Belletristik Bestseller und SWR Bestenliste 05/2025.

Das Thema DDR beschäftigt die Gegenwartsliteratur noch immer intensiv. Insbesondere die Vorwende- und Wendezeit steht oft im Fokus, bspw. in Werken wie Der Tangospieler von Christoph Hein oder Uwe Tellkamps Der Turm. Seltener werden die 1950er Jahre behandelt wie in Werner Bräunigs Rummelplatz oder Stefan Heyms 5 Tage im August. Die 1960er könnten mit Franziska Linkerhand von Brigitte Reimann, und die 1970er von Ulrich Plenzdorfs Die neuen Leiden des jungen W. abgedeckt werden. Seltener wird aber die gesamte Dauer der DDR als Stoff genommen. Hier seien Helga Schuberts Vom Aufstehen genannt, und nun auch Christoph Heins neuester Roman Das Narrenschiff, mit welchem er den ersten belletristischen deutschsprachigen Bestseller der Frühneuhochzeit zitiert, Sebastian Brants Das Narrenschiff (1494). Wie sein Vorbild schreibt Hein auch in über hundert Kurzkapiteln über das Narrentum, nur nicht allgemein, sondern auf die DDR bezogen:

»Eine richtige Seite, eine Seite, auf der man, ohne schamrot zu werden, stehen konnte, gab es in meiner Lebenszeit nicht, wird es wohl nicht mehr geben. Und wo ich heute stehe, Rita, das weiß ich nicht. Weiß ich nicht mehr. Vielleicht auf dem Deck eines Narrenschiffs … Und wieder schweige ich. Schweige wie damals. Ich habe an der Hochschule, im Politbüro über diese Verwirrung, diese heftigen Zweifel, diese große Scham nie gesprochen, niemals, denn die Genossen dort wähnen sich immer noch auf der richtigen Seite, auf der Seite der Sieger der Geschichte, und wären hell empört über mich. – Aber ich [Karsten Emster] halte dich auf. Du musst losgehen.«
Christoph Hein aus: „Das Narrenschiff“

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Christoph Hein: „Der Tangospieler“

Der Tangospieler

Viele DDR-Romane thematisieren den Konflikt zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen. Das Öffentliche dringt in die Wohnungen ein. Unerwarteter Besuch steht vor der Tür. Fremde Personen suchen Zugang, stellen Fragen. Brigitte Reimann wählt in Franziska Linkerhand die Architektur als Rahmen, wie Planung Privates strukturiert, wie Abstraktes über konkrete Lebenslagen unabsehbare Entscheidungen trifft, und Werner Bräunig lässt in Rummelplatz die Arbeit und das Familienleben ineinander übergehen, wie der Tagebau der Wismut die sozialen, freundschaftlichen und romantischen Verhältnisse prägt und umschreibt. Bescheidener, sprachlich und vom Umfang her, jedoch intensiv und mit selbiger Thematik fängt Christoph Hein in seiner romanlangen Erzählung Der Tangospieler aus dem Jahr 1989 eine ähnliche Endzeitstimmung ein:

Er war nicht in die Stadt zurückgekehrt, die er damals, vor zwei Jahren, verlassen hatte. Es war eine fremde Stadt mit für ihn fremden Menschen, und es gab für ihn, der nicht bereit war, an sein früheres Leben anzuknüpfen, keine Möglichkeit, in diese alte Stadt zurückzukehren.

Christoph Hein aus: „Der Tangospieler“
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Lew Tolstoi: „Krieg und Frieden“ (iii: Resümee)

Krieg und Frieden von Lew Tolstoi
Krieg und Frieden von Lew Tolstoi.

Inhaltlich bietet Krieg und Frieden die Entwicklungsläufe verschiedener Figuren, die summarisch darauf hinauslaufen, dass der Altadel bestehen bleibt, der Stadtadel ausgetauscht wird, und die Schönen charakterschwach (Hélène und Anatol) und die Unschönen charakterstark (Marja und Pierre) gezeichnet werden. Reflektorisch behandelt Tolstoi die verschiedenen Formen der Geschichtsphilosophie und kam zu dem entschiedenen Schluss:

Ursachen für historische Ereignisse gibt es nicht und kann es auch nicht geben, außer der einzigen Ursache aller Ursachen. Aber es gibt Gesetze, die die Ereignisse steuern, teils unbekannte, teils von uns zu entdeckende. Die Entdeckung dieser Gesetze ist nur dann möglich, wenn wir uns vollständig davon frei machen, nach den Ursachen im Willen eines einzelnen zu suchen, genauso wie die Entdeckung der Gesetze der Planetenbewegung erst dann möglich wurde, als die Menschen die Vorstellung aufgegeben hatten, die Erde stehe still.
Lew N. Tolstoi aus: „Krieg und Frieden“ [übers. von Barbara Conrad]

Im letzten und abschließenden Teil möchte ich die Fäden zu einem literarisch-kommunikativen Resümee zusammenführen, das die sehr radikale Desillusionierung nachzeichnet, die in Krieg und Frieden ihre Darstellung findet, die öffentliche Welt als heilloses Chaos von Intrigen und Eitelkeiten, das nur im Stillen und Privaten seine Läuterung erfahren kann, nämlich im Stoizismus eines unerschütterlichen Gottesglauben.

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Lew Tolstoi: „Krieg und Frieden“ (ii: Chronik)

Krieg und Frieden von Lew Tolstoi.
Krieg und Frieden von Lew Tolstoi.

Im ersten Teil meiner Besprechung von Lew Tolstois Krieg und Frieden habe ich die latente dynastische Struktur herausgearbeitet, dass unter Krieg insbesondere die Schwächsten und Ärmsten zu leiden haben und wie dies Tolstoi durch die Verschiebungen im aristokratischen Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel von Krieg und Frieden gnadenlos dargestellt hat. Diese moralisch-gestützte Anti-Kriegshaltung sticht aus jeder Facette seines Romanganzen heraus, in welchem der auktoriale Erzähler am Krieg gar nichts finden, schon gar nichts Heroisches oder Fortschrittliches erkennen kann:

Unmöglich zu verstehen, was diese [politischen] Umstände mit dem eigentlichen Faktum des Tötens und der Gewalt zu tun haben; weshalb Tausende Menschen vom anderen Ende Europas, nur weil der Herzog [von Oldenburg] beleidigt war, die Menschen in den Gouvernements Smolensk und Moskau totschlugen und zugrunde richteten und von ihnen totgeschlagen wurden. […] Es mussten Millionen Menschen ihre menschlichen Gefühle und ihre Vernunft verleugnen und von West nach Ost ziehen, um ihresgleichen totzuschlagen, genauso wie einige Jahrhunderte zuvor Massen von Menschen von Ost nach West gezogen waren, um ihresgleichen zu töten.
Lew N. Tolstoi aus: „Krieg und Frieden“

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Lew Tolstoi: „Krieg und Frieden“ (i: Inhalt)

Krieg und Frieden von Lew Tolstoi
Krieg und Frieden von Lew Tolstoi. Leipziger Buchpreis 2011: Übersetzung.

Wenige Bücher besitzen so sehr den Nimbus eines Monumentalwerkes wie Lew Tolstois Krieg und Frieden. Die sogenannte Urfassung wurde 1863 fertiggestellt und teilweise unter dem Namen 1805 veröffentlicht. Tolstoi schien aber nicht sehr zufrieden mit dieser gewesen zu sein, arbeitete die Fassung um, sodass 1869 die vollständige, erweiterte Version unter dem bekannten Titel Krieg und Frieden vorlag. Im Zentrum des Geschehens stehen die beiden russischen Städte Moskau und St. Petersburg und die jeweiligen Adelsfamilien, die sich regelmäßig in Salons und auf Bällen wiedertreffen, bspw. hier zu Silvester:

»Das ist der Bruder der Besuchowa, Anatole Kuragin«, sagte [die Peronskaja zu Natascha] und zeigte auf den hübschen Gardekavallerieoffizier, der an ihnen vorbeiging und dabei hocherhobenen Hauptes über die Damen hinweg irgendwohin blickte. »Wie schön er ist, nicht wahr? Man will ihn angeblich mit dieser Reichen verheiraten. Auch Ihr Cousin, Drubezkoi, schwänzelt um sie herum. Die Rede ist von Millionen. […] Und der da, der Dicke mit der Brille, ein friedliebender Freimaurer«, sagte die Peronskaja, während sie auf [Pierre] Besuchow zeigte. »Stellen Sie sich den nur neben seiner Frau [Hélène] vor: so ein närrischer Kauz!« Pierre ging, watschelte mit seinem dicken Körper, schob die Menge auseinander, grüßte nach rechts und links [… und blieb] neben einem nicht großen, sehr hübschen Brünetten in weißer Uniform stehen [… Natascha erkannte ihn] sofort: das war Bolkonski, der ihr sehr viel jünger, fröhlicher und hübscher geworden schien. »Da ist noch ein Bekannter, Bolkonski, sehen Sie, Mama?« sagte Natascha und zeigte auf Fürst Andrej.
Lew Tolstoi aus: „Krieg und Frieden

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Martin Mosebach: „Die Richtige“

Die Richtige von Martin Mosebach
Die Richtige von Martin Mosebach. Mit einem Fuß im Verderben.

Die Richtige von Martin Mosebach hat als zentrale Gestalt einen bildenden Künstler, einen Maler, und stellt sich hiermit in die Reihe von namhaften Werken wie Hermann Hesses Rosshalde, Klingsors letzter Sommer oder, um den bekanntesten Vertreter zu nennen, Gottfried Kellers Der grüne Heinrich. In Hesses Rosshalde, Ernesto Sabatos Der Tunnel und Alberto Moravias La Noia verengt sich das Feld weiterhin zu ästhetisch-verarbeitete Eifersucht und visuell-malerische Inbesitznahme, an welcher Stelle Die Richtige von Mosebach einsetzt, um einen Flaubertschen Dämonieunterton diesem Stoffgebiet (Körper-Geist-Bewusstsein) und Plot (Genies und Wahnsinnige) beizumischen:

»Aber warum müssen das unbedingt immer Akte sein?«
»Das hat zwingende Gründe, die im Material liegen und vom Material vorgegeben werden. Seitdem die Brüder van Eyck die Ölfarbe zur Blüte gebracht haben, ist die eigentliche Aufgabe der Malerei die Schilderung der Haut – erst die Ölfarbe kann eine Suggestion nicht nur von Materie, sondern von lebendiger Materie schaffen. Die Haut ist die Hohe Schule der Ölmalerei. Mit ihr erst kann die Tiefe, die Wärme, die Durchpulstheit der Haut nachgeschaffen werden. Mit ihr verliert die Zeichnung, die Linie ihre Be-deutung, die sie bis dahin behauptet hat. Wer als Maler mit Ölfarben darauf verzichtet, sich dieser Herausforderung zu stellen, hat das verfehlt, was einzig sein Material hervorbringen kann.«
Martin Mosebach aus: „Die Richtige“

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Eckhart Nickel: „Punk“

Punk von Eckhart Nickel.
Punk von Eckhart Nickel. Hermann-Hesse-Preis 2024.

Im Gefolge der letzten beiden Rezensionen, Christian Krachts Air und Takis Würgers Für Polina, stellt sich von allein ein literarisch-kommunikativer Bezug zu dem neuesten, im letzten Jahr, erschienenen Buch von Eckhart Nickel Punk her, das 2024 mit dem Hermann-Hesse-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Mit Air verbindet Nickels Punk das popliterarische Kontinuum einer referenzgesättigten Mediensprache, wie die beiden sie unter anderem mit Benjamin von Stuckrad-Barre im manifestartigen Tristesse Royal (1999) ausbaldowert haben, um ästhetisierend-kritisch auf eine ihrer Meinung nach bedürftige postmoderne Wirklichkeit einzuwirken. Mit Für Polina verbindet Punk der Stoff Jugend mit dem dynamisierenden Problem des Klavierspielens und des Lampenfiebers im Plotbereich Soziale Renitenz. Er verbleibt hiermit im Fahrwasser seines letzten Romans Spitzweg. Auch in Punk dreht sich alles um die Kunst, nur hier nicht um die Malerei, sondern um die befreiende Kraft der Musik:

Nun gut, wir brauchen ja die Stille, um überhaupt etwas zu hören. Wusstet ihr, dass das Gehirn, wenn wir Musik hören, an der bereits fertiggestellten Komposition mitarbeitet, weil es immer Bruchteile einer Sekunde vorausdenkt und die gerade im Augenblick gehörte Melodie in Richtung Zukunft weiterspinnt? Da wird man irre, wenn man versucht, sich das vorzustellen. Das HIRN rast also der Musik davon, fast wie im Märchen der Igel vermeintlich dem Hasen.
Eckhart Nickel aus: „Punk“

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Bret Easton Ellis: „American Psycho“

American Psycho von Bret Easton Ellis
American Psycho von Bret Easton Ellis … Realitätsverlust als Plot.

Glaubwürdige Antipathen finden sich nicht so oft in der Literatur. Oft wird als Weg aus dem Dilemma die Satire gewählt, d.h. aber schon im Vorhinein auf Glaubwürdigkeit zu verzichten und die Überzeichnung, also Karikatur zu wählen. Hiervon gibt es viele Beispiele: Heinrich Manns Der Untertan, Maxim Billers Der falsche Gruß, Vladimir Nabokovs Lolita oder kürzlich Gaea Schoeters Trophäe. American Psycho von Bret Easton Ellis geht den schwierigeren Weg und plausibilisiert den Antipathen, ohne sich über ihn lustig zu machen und ihn bloßzustellen:

Ich gehe nach Hause, sage ›gute Nacht‹ zu einem Portier, den ich nicht erkenne (es könnte irgend jemand sein), dann Überblendung auf mein Wohnzimmer hoch über der Stadt, aus der leuchtenden Wurlitzer 1015 Jukebox (die nicht so gut ist wie die rare Wurlitzer 850) in der Ecke singen die Tokens »The Lion Sleeps Tonight«. Ich masturbiere, denke erst an Evelyn, dann an Courtney, dann an Vanden und wieder an Courtney, aber kurz bevor ich komme – ein schlapper Orgasmus – an ein halbnacktes Model in einem Trägertop, das ich heute in einer Calvin-Klein-Anzeige gesehen habe.
Bret Easton Ellis aus: „American Psycho“

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Takis Würger: „Für Polina“

Für Polina von Takis Würger
Für Polina von Takis Würger. Spiegel Bestseller 2024.

Klassische Musik besitzt immer noch den Nimbus eines Geheimnisses, eines Höheren, eines Edleren und besitzt auch in der Gegenwartsliteratur noch viel Anziehungskraft, insbesondere das Klavier als König der Instrumente, sei’s in Bernhard Schlinks Die Enkelin, in Edgar Selges Hast du uns endlich gefunden oder in Eckhart Nickels Punk. Ältere bekannte Romane wären Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek, Thomas Bernhards Der Untergeher und noch weiter zurückliegend Thomas Manns Doktor Faustus. Takis Würgers Für Polina spielt im Titel auf Ludwig van Beethovens Für Élise (1810) an, um dessen Widmungsempfängerin noch Unklarheit herrscht. Dieses Thema greift Würger in seinem dritten Roman, nach Der Club und Stella, auf, denn auch hier geht ein Lied um die Welt, dessen Widmungsempfängerin unauffindbar scheint:

Es waren kleine knisternde Funken, die aus dieser Musik stoben, als würde man in Holzkohleglut pusten, aber sie flogen schnell. Und sie flogen weit. Und dort, wo sie auf‌trafen und die Menschen »MOVER PLAYS PIANO ON THE STREET AND MOVED MY HEART« anhörten, flackerte die Glut auf, und bald loderte eine kleine Flamme, bald entfachten Feuerchen, eins in Hamburg, eins in Garmisch, eins in München, eins in Tbilisi, eins in Istanbul, und daraus sprangen neue Funken. Es entstand ein krachendes Feuer, das nicht aufzuhalten war, es überquerte Ländergrenzen und Sprachen, den Äquator und die Ozeane.
Takis Würger aus: „Für Polina“

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Samantha Harvey: „Umlaufbahnen“

Umlaufbahnen von Samantha Harvey
Umlaufbahnen von Samantha Harvey. Booker Prize 2024.

Im Zeitalter der globalen Vernetzung von Kommunikation wächst auch eine neue Form des globalen Bewusstsein. Die neuen Transport- und Kommunikationsweisen führen zu einem neuen Raum- und Zeitgefühl, das planetare Ausmaße erlangt. In der Literatur erscheint dieses in Romanen wie dem von Joshua Groß Prana Extrem oder Leona Stahlmanns Die ganzen belanglosen Wunder. Texte dieser Art besitzen einen eher kollektiven Sog, eine gemeinschaftlich spirituell gesättigte Gegenwartsgeste und zeichnen sich durch Entgrenzungen aus wie auch Sibylle Berg in RCE. Eine ältere Variante dieser Form der Literatur findet sich bei Peter Handke, zum Beispiel in Der kurze Brief zum langen Abschied (1972), oder noch älter in Karl Philipp Moritz‘ Anton Reiser (1790). Reisen, Entgrenzen, kosmisches Bewusstsein thematisiert auch Samantha Harvey in Umlaufbahnen, das 2024 den Booker Prize zugesprochen bekommen hat:

Zu sechst hängen sie in einem großen H aus Metall über der Erde. Sie drehen sich kopfüber, vier Astronauten und Astronautinnen (aus Amerika, Japan, Großbritannien, Italien) und zwei Kosmonauten (beide aus Russland); zwei Frauen, vier Männer, eine Raumstation, bestehend aus siebzehn miteinander verbundenen Modulen, unterwegs mit achtundzwanzigtausend Kilometern die Stunde. Sie sind lediglich die letzten sechs in einer Reihe von vielen, nichts an ihrer Mission ist noch außergewöhnlich, die Anwesenheit von Menschen im Hinterhof der Erde mittlerweile Routine.
Samantha Harvey aus: „Umlaufbahnen“

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