Das Thema DDR treibt wie kaum ein anderes die Gegenwartsliteratur um. Kaum eine Shortlist kommt ohne einen solchen Titel aus, der sich an der Vergangenheitsaufarbeitung des untergegangenen Staates versucht und ein weiteren Aspekt von dessen Staatsapparat beleuchtet. Sei es Helga Schubert Vom Aufstehen, Heike Geißler Die Woche, Anne Rabe Die Möglichkeit von Glück oder Trottel von Jan Faktor, um nur einige wenige aktuelle Romane dieser Art zu nennen. Um diesen Romanen einen innerliterarischen Hintergrund zu verleihen, mit welchem sie, ob sie es wollen oder nicht, ohnehin kommunizieren, bietet es sich an, exemplarische Romane der DDR-Literatur selbst zu Wort kommen zu lassen. Werner Bräunigs Rummelplatz, Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand und Christoph Heins Der Tangospieler gab es bereits. Heute soll nun Ulrich Plenzdorfs Die neuen Leiden des jungen W. einstimmen dürfen:
Ein neuer Code. Ich hätte mir in den Hintern beißen können. Wenn wir in Stimmung waren, konnten wir uns zum Beispiel massenweise blöde Sprichwörter an den Kopf werfen: Ja, ja, das Brot hat immer zwei Kanten. — Schon recht. Aber wenn man das Geschirr morgens nicht abtrocknet, ist es noch naß. — Wer dumm ist, braucht noch lange nicht blöd zu sein. — Arbeit macht die Füße trocken. In dem Stil. Aber das war zuviel für Old Willi. Leute, seine Stimme hättet ihr hören sollen. Er verstand die Welt nicht mehr.
Ulrich Plenzdorf aus: „Die neuen Leiden des jungen W.“
Inhalt/Plot:
Der neue Werther heißt Edgar Wibeau und stammt aus der fiktiven Kleinstadt Mittenberg, wo er bis zu seinem siebzehnten Lebensjahr ein vorbildlicher Schüler und Auszubildender gewesen ist. Eines Tages ändert sich dies schlagartig. Edgar reißt aus, lebt in einer Laube, verliebt sich in eine Kindergärtnerin, die er Charlie nennt, und kommt bei dem Versuch, eine verbesserte Version eines nebellosen Farbspritzgerätes zu konstruieren, durch einen elektrischen Schlag ums Leben. So richtig krumm nimmt er die ganze Sache nicht:
Ich war vielleicht ein Idiot, Leute. Das letzte, was ich merkte, war, daß es hell wurde und daß ich mit der Hand nicht mehr von dem Knopf loskam. Mehr merkte ich nicht. Es kann nur so gewesen sein, daß die ganze Hydraulik sich nicht bewegte. Auf die Art mußte die Spannung natürlich ungeheuer hochgehen, und wenn einer dann die Hand daran hat, kommt er nicht wieder los. Das war’s. Macht’s gut, Leute!
Dass Edgar ums Leben kommt, wird bereits von Anfang an klar. Der Roman beginnt nämlich als quasi-Reportage mit einer Notiz in der Berliner Zeitung, in der von seinem Unfall berichtet wird. Die Handlung erhält so ein jenseitiges und ein diesseitiges Moment. Im Diesseits geht der Vater von Edgar auf Spurensuche nach seinem verlorenen Sohn, den er früh, nach der Trennung von seiner Mutter, aus den Augen verloren hat. Er geht der Reihe nach die wichtigen Bezugspersonen Edgars durch, angefangen mit seiner Mutter Else Wibeau:
Aus den Tonbändern wurde jedenfalls kein Mensch schlau. Immerhin ging so viel daraus hervor, daß Edgar [in Berlin und] gesund war, sogar arbeitete, also nicht gammelte. Später kam ein Mädchen vor, mit der es dann aber auseinanderging. Sie heiratete! Solange ich ihn hier hatte, hat er nichts mit Mädchen gehabt. Aber es war doch kein Fall für die Polizei!
Zum Eklat kommt es, als sein Ausbilder ihn ein weiteres Mal statt Wibeau „Wibau“ nennt und somit nicht aufhört, trotz Edgars glänzender Leistungen, seinen Familiennamen zu verstümmeln. Wutentbrannt lässt Edgar eine schwere Grundplatte auf den Zeh des Ausbilders fallen, schmeißt seine Lehre und versucht sein Glück bei der Kunstakademie in Berlin, die ihm aber die Aufnahme verweigert. Aus dem Jenseits bringt er jedoch Verständnis für die Entscheidung des Professors an der Kunsthochschule auf:
[Ziemlich sauer] War ich! Aber Fakt war, daß meine gesammelten Werke nicht die Bohne was taugten. Weshalb malten wir denn die ganze Zeit abstrakt? — Weil ich Idiot nie im Leben was Echtes malen konnte, daß man es wiedererkannt hätte, einen ollen Hund oder was. Ich glaube, das mit der ganzen Malerei war eine echte Idiotie von mir. Trotzdem war die Szene an sich nicht schlecht, wie ich da in diese Hochschule klotzte und gleich rein in das Zimmer von diesem Professor und wie ich ihm meine gesammelten Werke knallhart auf den Tisch blätterte.
Nach der Ablehnung will Edgar aber in Berlin bleiben, das Nachtleben genießen und ja, auch seinen Vater ausfindig machen. Willie Lindner, sein engster Freund, kehrt zwar zurück nach Mittenberg, überlässt ihm aber die Laube seiner Eltern, die sich auf einem abrissbedrohten Gelände und in der Nähe eines Kindergartens befindet. Dort trifft er Charlie Schmidt, eine zwanzigjährige Kindergärtnerin, in die er sich Hals über Kopf verliebt und für die er alle anderen Pläne aufschiebt, auch einen Weg zu finden, sich den Lebensunterhalt zu verdienen:
Außerdem hatte ich keine Zeit für Arbeit. Ich mußte an Charlie dranbleiben. An Charlie lag mir was, aber das sagte ich wohl schon. In so einem Fall muß man dranbleiben. Ich seh mich noch neben ihr hocken in diesem Auslauf, und die Gören spielten um uns rum. Charlie häkelte. Ein Idyll, Leute. Fehlte bloß noch, daß ich meinen Kopf in ihrem Schoß hatte. Ich hatte da keine Hemmungen, und ich hatte es auch schon einmal geschafft. Das Gefühl am Hinterkopf war nicht schlecht. Im Ernst.
Schließlich kommt Charlies Verlobter Dieter zurück vom Militärdienst und bringt die sich anbahnende Liebesaffäre durcheinander. Charlie versucht, ein freundschaftliches Verhältnis zwischen ihnen zu etablieren, aber es scheitert zum einen an Dieters Desinteresse, zum anderen an Edgars Besessenheit und Elan, mit Charlie zusammenzukommen, die wiederum Dieters Abgeklärtheit in Charlies Augen in einem weniger guten Licht erscheinen lässt. Versöhnlich kommentiert Edgar:
Zu Dieter will ich noch sagen: Wahrscheinlich war er ganz passabel. Es konnte schließlich nicht jeder so ein Idiot sein wie ich. Und wahrscheinlich war er sogar genau der richtige Mann für Charlie. Aber es hatte keinen Zweck, darüber nachzudenken. Ich kann euch nur raten, Leute, in so einer Situation nicht darüber nachzudenken. Wenn man gegen einen Gegner antritt, kann man nicht darüber nachdenken, was er für ein sympathischer Junge ist und so. Das führt zu nichts.
Letztlich sucht sich Edgar doch eine Arbeit und findet sie als Baumaler in einer Malerbrigade, der Addi Berliner vorsteht. Addi bemüht sich, Edgar zu disziplinieren, was nicht gelingt. Sein Vorarbeiter Zaremba übernimmt die Einarbeit, als es aber zu einer Vorführung von Addis Lieblingsprojekt, die Entwicklung eines nebellosen Farbspritzgerätes, vor einer Expertenrunde kommt und diese jämmerlich in die Binsen geht, kommt es erneut zum Eklat, als Edgar sein Lieblingszitat aus Johann Wolfgang Goethes Die Leiden des jungen Werther zum Besten gibt:
Es ist ein einförmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bißchen, das ihnen von Freiheit übrigbleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es loszuwerden.
Johann Wolfgang Goethes aus: „Die Leiden des jungen Werther“
Addi feuert Edgar, der daraufhin durch Berlin streift und seinen Vater als Heizungsmonteur verkleidet aufsucht. Statt sich aber zu offenbaren, verschwindet Edgar, geht zurück in die Laube und entscheidet sich, Addis Projekt zum Abschluss zu bringen, also ein eigenes nebelloses Farbspritzgerät zu konstruieren. In der Zwischenzeit haben Dieter und Charlie geheiratet. Sie planen einen gemeinsamen Ausflug mit Edgar, aber Dieter drückt sich. Charlie und Edgar leihen sich ohne ihn im tiefen Winter ein Motorboot. Es kommt zu einem Kuss. Charlie läuft davon, aber Edgar schafft es nicht, ihr nachzurennen:
Sie stieg aus, rannte diese triefende Eisentreppe hoch und war weg. Ich weiß nicht, warum ich ihr nicht nachrannte. Wenn ich in Filmen oder wo diese Stellen sah, wo eine weg will und er will sie halten, und sie rennt zur Tür raus, und er stellt sich bloß in die Tür und ruft ihr nach, stieg ich immer aus. Drei Schritte, und er hätte sie gehabt. Und trotzdem saß ich da und ließ Charlie laufen. Zwei Tage später war ich über den Jordan, und ich Idiot saß da und ließ sie laufen und dachte bloß daran, daß ich das Boot jetzt allein zurückbringen mußte.
Stil/Sprache/Form:
Plenzdorfs Erzählweise in Die neuen Leiden des jungen W. bricht sofort mit der Leseerwartung, wenn er Edgar, seinen Protagonisten von Anfang an aus der Ich-Perspektive aus dem Grab heraus die Vorgänge kommentieren lässt. Wohlwollend, freundlich, ja versöhnlich begleitet er seinen Vater auf der Spurensuche und stellt die Dinge, die der Vater von Edgars Mutter, Willie, Charlie und Addi hört, für das Publikum richtig. Der Jux gelingt, denn der Roman bekommt auf diese Weise eine jugendliche Leichtigkeit. Edgar lässt sich selbst vom Tode nicht unterkriegen:
Ich war jedenfalls fast so weit, daß ich Old Werther verstand, wenn er nicht mehr weiterkonnte. Ich meine, ich hätte nie im Leben freiwillig den Löffel abgegeben. Mich an den nächsten Haken gehängt oder was. Das nie. Aber ich wär doch nie wirklich nach Mittenberg zurückgegangen. Ich weiß nicht, ob das einer versteht. Das war vielleicht mein größter Fehler: Ich war zeitlebens schlecht im Nehmen. Ich konnte einfach nichts einstecken. Ich Idiot wollte immer der Sieger sein.
Hier steckt eine erzählerische Utopie, die von Plenzdorf glänzend mit Leben gefüllt wird. Das Leben, die Neugier, die Freude an den Mitmenschen geht nicht verloren. Sie bleibt, auch über den Tod hinweg. Voller Empathie verfolgt Edgar die Bemühungen seines Vaters. Er tröstet, zeigt sich einsichtig und begreift, dass die Mitmenschen ihm allesamt wohlgesonnen gewesen sind. Bezeichnend nämlich für Die neuen Leiden des jungen W. ist das nachsichtige, gemütliche Umfeld. Sie gehen mit Edgar nicht allzu hart ins Gericht, und so gerät das Lesen selbst als eine Form, sich mit dem Freundeskreis und der Familie zusammen an Edgar zu erinnern. Edgar spricht. Alle anderen hören zu:
Oder Addi. Ich war immerhin sein größter Erziehungserfolg. Ich wollte die Spritze fertigmachen, sie Addi auf den Tisch knallen und dann abdampfen nach Mittenberg und von mir aus die Lehre zu Ende machen. So weit war ich. Ich weiß nicht, ob das einer versteht, Leute. Wahrscheinlich war mir einfach bloß mulmig wegen Weihnachten. Ich stand zwar nie besonders auf diesen Weihnachtsklimbim und das. »O du fröhliche« und Bäumchen und Kuchen. Aber mulmig war mir doch irgendwie. Wahrscheinlich ging ich auch deswegen gleich zur Post, um zu sehen, ob im Schließfach was von Willi war. Sonst ging ich immer erst nach Feierabend.
Die Kommunikation mit seinem Freund Willie bricht nicht ab, auch nicht mit seinem Vater oder seiner Mutter, die ihn liebevoll im Gedächtnis behalten. In dieser flapsigen, fröhlichen, über jeden Liebesschmerz stehenden Art und Weise erinnert Plenzdorf hier an die Utopie der Literatur selbst, nämlich das Nicht-Vergessen, das In-Erinnerung-Behalten, das Sprache, das Erzählen gewährt.
Kommunikativ-literarisches Resümee:
Plenzdorfs Roman Die neuen Leiden des jungen W. überschreitet schon allein aus seiner Erzählanlage heraus den Tod und das Vergessen. Edgar bleibt unvergessen. J. M. Coetzee hat in Der Pole ein Ähnliches vollbracht und statt Goethes Klassiker den von Dante, nämlich Vita Nova reinszeniert. In Der Pole schreibt der Pianist Witold Gedichte auf Polnisch an seine große Liebe Margarita, die diese nach dem Tod Witolds in Briefen an ihn beantwortet und so selbst schreibend weiterführt. Wie Charlie befindet sich auch Margarita in einer Ehe, wie Plenzdorf, reimaginiert auch Coetzee einen Klassiker für die Neuzeit und zeigt, wie die Form der Stoffe sich wandeln, manche Stoffe aber spürbar über Jahrhunderte hinweg lebendig bleiben. Hier, die Liebe zur Sprache, zum Gedächtnis, zum Eingedenken über den Tod des Individuums hinaus:
Ich finde, es ist ein schwieriges Gedicht – zu schwierig für mich. Ich hoffe, die Übersetzung wird ihm gerecht, du wirst das am besten beurteilen können. Die Übersetzerin war keine Expertin. La modesta. Vielen Dank dafür. Vielen Dank für deine hohe Meinung von mir. Ich werde versuchen, ihr gerecht zu werden. Aber es wird spät. Gute Nacht, mein Prinz – Zeit fürs Bett. Schlaf gut. Träum süß.
J.M. Coetzee aus: „Der Pole“
Deine Beatriz
PS: Ich werde wieder schreiben.
Die Kommunikation geht weiter. Vielleicht wird Margarita Polnisch lernen, vielleicht selbst Gedichte schreiben, vielleicht auf Spanisch, und Witold widmen, und vielleicht wird Charlie Künstlerin oder das nebellose Farbspritzgerät erfinden oder Goethe Lesen und die Geschichte aus der Perspektive von Charlotte S. neu schreiben. Derartige Anschlussmöglichkeiten ergeben sich viele.
Vor allem jedoch erweist sich Plenzdorfs Roman als gelungene Weiterentwicklung von Goethes Werther-Roman, da die humorvolle, reflektierte jenseitige Erzählinstanz den Erzählflussbruch in Goethes Text vermeidet, wo nämlich im zweiten Teil plötzlich, aus heiterem Himmel, ein allwissender Erzähler auf den Plan tritt. Plenzdorf subjektiviert die Erzählweise noch radikaler und lässt das Ich selbst über den Tod hinaus bestehen. Edgar erscheint so nachvollziehbarer und zugänglicher, als der besessene und leicht kränkbare Verliebte im Original:
Ich weiß nicht, ob einer von euch schon mal über Sterben nachgedacht hat und das. Darüber, daß einer eines Tages einfach nicht mehr da ist, nicht mehr anwesend, ab, weg, aus und vorbei, und zwar unwiderruflich. Ich hab eine ganze Zeit oft darüber nachgedacht, dann aber aufgegeben. Ich schaffte es einfach nicht, mir vorzustellen, wie das sein soll, zum Beispiel im Sarg. Mir fielen nichts als blöde Sachen ein. Daß ich im Sarg liege, es ist völlig dunkel, und es fängt an, mich grauenhaft am Rücken zu jucken, und ich muß mich kratzen, weil ich sonst umkomme. Aber es ist so eng, daß ich die Arme nicht bewegen kann. Das ist schon der halbe Tod, Leute, wer das kennt. Aber da war ich doch höchstens scheintot! Ich schaffte es einfach nicht.
Edgar schafft es nicht, da er sich mit seiner Umwelt in Kommunikation befindet. Er arbeitet sich an ihr ab. Er möchte Intensität. Er möchte Bewegung. Er tanzt. Er wagt etwas. Er geht Risiken ein, und ja, er verliert durch einen dummen Unfall das Leben. Das ist ihm eine Lehre. Den Humor verliert er deshalb nicht.
Ulrich Plenzdorf zeigt in Die neuen Leiden des jungen W., dass Leben in Erzählungen fortbesteht, Lebendigkeit, Intensität aufbewahrt, weiterreicht, dass Literatur Zugänge zu den Reichtümern, den Höhen und Tiefen der Vergangenheit verschafft, sowohl die Tradition bewahrt, wie sie sie weiterentwickelt, und zwar in einem höchst individuellen, dennoch verbindlichen Sinn. Den Mut, den Plenzdorf in seinem Roman individuellen Verwirklichungsemphasen verschafft, lässt Die neuen Leiden des jungen W. schwerlich altern. Er blüht immer wieder aufs Neue auf und lädt zum Wiederlesen ein.
tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung gibt es hier.
Außerplanmäßig werde ich ab und zu Besprechungen zu Klassikern posten. In diesem Zuge soll nach und nach mein ein Kanon an Leben und Inhalt gewinnen.
Andere aktuelle und Klassiker-Kurzrezensionen findet sich vorab bereits hier.



Unglaublich lange her, dass ich den gelesen habe. Falls ich ihn in der Bibliothek finde, werde ich mal nachschauen, ob er abseits der Handlungsebene auch mich noch überzeugt.
Ja, würde mich auch interessieren, was du dazu sagst. Ich finde, es wird vieles bereits besser bei Plenzdorf veranstaltet, als heutzutage versucht wird. Sehr viel mehr aber hat Plenzdorf gar nicht mehr geschrieben noch dieses Paul und Paula, denke ich. Ich würde aber denken, dass dich die leicht dümmlich-naive Erzählweise eher zum Verriss verleitet, aber ich kann mich irren. Mich hat diese Jenseits-Radiosprecher-Kommentatoren-Stimmung überzeugt.