Kristine Bilkau: „Nebenan“

Auf der Suche nach Verbindlichkeit … Spiegel Belletristik-Bestseller (15/2022)

Der Roman „Nebenan“ spielt am Nord-Ostsee-Kanal in der Nähe von Hamburg. Er ist ganz in Blau gehalten. Blau bestimmt seine Stimmung, die Atmosphäre, das Licht und das Cover. Es hüllt die Figuren, die Handlungen, die Geheimnisse am Ufer des Kanals ein und hält die Zeit in der Schwebe. Sie vergeht langsam, bleibt hier und da beinahe stehen, nur um dann aber abrupt und spürbar zu springen, vom Winter in den Frühling, vom Frühling über Ostern in den Sommer.

Sie weiß nicht, was in ihm vorgeht, aber sie sind hier, schwerelos unter Wasser, es ist seltsam und schön. Sie wünschte, es könnte länger dauern. Sie weiß, dieser Moment lässt sich nicht wiederholen, es ist nicht möglich, dieses Erstaunen, über sie beide, über sich selbst, über den Lauf der Dinge, über das Gute, das sich darin verbirgt, noch einmal genau so zu empfinden.

Kristine Bilkau aus: „Nebenan“

„Sie“ ist Julia, eine der beiden Protagonistinnen. Sie ist Keramikerin, lebt mit ihrem Partner auf dem Lande, an eben jenem Kanal, betreibt einen kleinen Töpferladen und wünscht sich wie nichts auf der Welt, schwanger zu werden. Die andere Protagonistin heißt Astrid. Sie ist Ärztin, lebt mit ihrem Mann im gleichen Städtchen und plant für ihren Ruhestand, findet aber keine Nachfolgerin. Sie kümmert sich um Elsa, ihre gealterte Tante, die gegenüber von Julia wohnt und erste Anzeichen von Demenz zeigt. Gegenüber von Elsa und neben Julia und Chris wohnt die Familie Winter, die aber spurlos und in einer Nacht und Nebelaktion verschwunden zu sein scheint.

Wie beim letzten Mal wirft sie [Astrid] einen vorsichtigen Blick durch das Küchenfenster. Da hat sich nichts verändert. Trockene Pflanzen auf der Fensterbank. Das Geschirr neben der Spüle. Sie schaut genauer hin. Am Kühlschrank hängen Fotos und eine Zeichnung, bunte Kreise mit Wachsstift gemalt. Eigentlich sieht es aus, als wäre seit Januar niemand hier gewesen. Oder noch länger. Der volle Briefkasten, das Geschirr, die trockenen Pflanzen, das Bild am Kühlschrank. Das alles zusammen kommt ihr eigenartig vor. Wer zieht denn aus und lässt schmutzige Teller und eine Kinderzeichnung zurück? Was soll das für ein Umzug sein, bei dem man einen Teil seiner Sachen nicht mitnimmt? Sicher, eine trockene Pflanze lässt man vielleicht stehen. Aber ein Bild, vom eigenen Kind gemalt, würde sie nicht am Kühlschrank kleben lassen.

Von Anfang an wühlen mehrere ungeklärte Ereignisse die Menschen in der besagten Ortschaft auf, unter ihnen auch Julia und Astrid. Briefe kommen nicht an und werden verspätet, säckeweise, auf offenem Feld gefunden. Astrid erhält anonyme Drohbriefe. Julias Partner Chris findet Plastikreste in Hülle und Fülle am Ufer, Spuren systematischer Umweltverschmutzung. Ein Kaufhaus wird abgerissen. Ein Jugendhaus wegen Einsturzgefahr geschlossen. Julia erhält Besuch von einer alten Freundin ihrer verstorbenen Mutter. Und inmitten all der Rätsel und Geheimnisse die verschollene Familie nebenan, und das Kind, das im Gebüsch auf die Familie Winter wartet und verschlüsselte Botschaften hinterlässt:

Der Zettel, den der Junge hinterlassen hat, er ist weich vor Nässe, es hat geregnet in den vergangenen Tagen. Vorsichtig faltet sie ihn auseinander. Sie versucht, die Nachricht zu entziffern, die Buchstaben wirken wie hastig hingeschrieben, dazu noch mit Bleistift, durch die Feuchtigkeit etwas verblasst.
Bitte meldet euch!
Denkt nicht mehr an das Wasser.
Ich habe es verschluckt.

Dies zusammengenommen befindet sich Bilkenaus Roman in den ersten Kapiteln auf dem besten Wege, eine Art Mystery-Thriller wie Peter Hoegs Fräulein Smillas Gespür für Schnee zu werden. Langsam und ruhig schiebt sich die Handlung vorwärts wie die Lastkähne im Kanal, denen Julia geduldig und doch gleichsam wehmütig hinterher sieht. Hellen Sonnenschein scheint es nicht zu geben. Die Atmosphäre bleibt diesig, neblig, dunstig, in Grau- und Blautönen pastelliert. Die Zeit vergeht unscheinbar und doch unaufhaltsam. Die Uhr tickt, nicht nur für Julia, die sich ein Kind wünscht, auch für Astrid, die sich ihrem Job nicht mehr gewachsen fühlt, die müde geworden ist, oder Elsa, ihre Ziehmutter und Tante, die all ihr Hab und Gut verkauft und ihr Schlafzimmer ins Erdgeschoss ihres Hauses verlegt, um der heraufziehenden Demenz und Altersschwäche zuvorzukommen. Rätsel auf Rätsel häufen sich. Wieso zog die beste Freundin von Astrid weg und wieso ist sie plötzlich wieder da, wieso feiert sie ihren Geburtstag, ohne sie, ihre ehemalige beste Freundin, einzuladen? Was meinte die Freundin von Julias Mutter damit, dass ihre Mutter ins Grüne zog? Und wer ist dieser Junge und was bezweckte er mit der Botschaft an die Töchter der Winters? Wie sieht es überhaupt mit der Zukunft des Ortes aus, wenn alle Geschäfte schließen, jeder wegzieht, niemand mehr bleiben will?

Draußen ist es dunkel, das Straßenlicht spiegelt sich auf dem nassen Kopfsteinpflaster. Der Marktplatz ist menschenleer. Neunzehn Uhr oder null Uhr, es macht hier inzwischen keinen Unterschied mehr, so ausgestorben ist es. Sie biegt ab in den Kirchengraben, jeder Schritt kommt ihr ungewohnt laut vor. Eine Katze huscht über den Weg und verschwindet hinter dem Bauzaun.

Bilkau inszeniert einen Krimi, einen Psychothriller, ein Drama oder Mystery-Thriller ohne vordergründiges Verbrechen, Gewalt oder Brutalität. Sie beschreibt die Szenerie, ohne Plot, so dass diese Szenerie selbst vom Hintergrund in den Vordergrund wechselt und zum Akteur wird. Aufregung, Spannung gibt es handlungsgetrieben nicht. Kein Mörder treibt sein Unwesen. Kein Psychopath wartet auf seine Opfer um die Ecke. Bilkaus Roman kommt ohne all diese Griffe in die Krimi-Trickkiste aus. Ihr reicht das Bekannte, Nahe und doch Unheimliche. Kurze Begegnungen auf der Straße. Blicke, die man nicht versteht. Ein Geräusch im Rücken, ein seltsamer, später Besuch in der Arztpraxis, eine leere Garage, ein vor sich hinstehendes, dem Zerfall preisgegebenes Haus. Das reicht, um die Geschehnisse zusammenzubinden, nämlich um die Leerstellen, das Unverständnis herum, das Fehlen der Worte, der Gespräche, der Begegnungen. Die fehlende Freundin. Das ungeborene Kind. Die verschollenen Nachbarn. Die in alle Winde verstreuten Briefe.

Die Erde ist gefroren, sie muss auf jeden Schritt achten, um in den harten Mulden nicht zu straucheln. Diese Stille, sie hört sich selbst bei jedem Atemzug schnaufen. Was tut sie hier eigentlich? Sie sollte im Auto sitzen, auf dem Weg zu ihrem Notfall, und nicht allein im Dunkeln über einen Acker stolpern. Dieses Meer aus weißen Flecken, es sieht zu eigenartig aus, Taschentücher, es wirkt, als wären Tausende Papiertaschentücher über das Feld geweht. Oder es ist Papier, Altpapier, das jemand hier entsorgt hat. Die Säcke sind gerissen, und der Wind hat alles verteilt. Jetzt erkennt sie es, unzählige Briefe sind es.

Der Schreibstil von Bilkau ist einfach, schlicht, unprätentiös. Die Sätze kurz. Die Beschreibungen verbindlich. Die Komposition klar gefügt, zentriert, mit Sinn fürs Erzähltempo vorangetrieben. Der Roman beschreibt eine Ortschaft, die vom Strom der Zeit ausgeschlossen wurde. Sie hinkt dem Fortschritt hinterher. Sie hat den Anschluss verpasst und hängt in einem Nirgendwo, weder im Gestern noch im Heute, in einem zeitlichen Limbus, der langsam alle Verknüpfungen, Zusammenhänge, alle zwischenmenschlichen Verbindungen heimsucht und nach und nach auflöst, Parzen wie Erinnyen, die den Lebensfaden nach Belieben kürzen.

Es ist, als wäre sie [Julia] mit allen zusammen in einen Zug gestiegen, mit einem gemeinsamen Ziel. Doch nach und nach sind die Leute ausgestiegen, sind umgestiegen, fahren in andere Richtungen, und sie, sie hat ein Stück der Strecke verschlafen, wacht auf und sieht, sie hat ihren Anschluss verpasst.

Etwas Mythisches, Antigonehaftes durchweht den Text. Bilkau beschreibt nämlich eine Zerwucherung der menschlichen Verhältnisse, die selbst im Überschaubaren, in einem wenige Seelen umfassenden Dorf unaufhaltsam voranschreitet. Jedwede Klarheit geht verloren. Ortlos, zeitlos unterspülen die Verhältnisse den Zusammenhang. Entscheidungen, die irgendwo getroffen werden, zeitigen ganz woanders unüberschaubare Resultate. Die neue Unübersichtlichkeit löst alles auf, und was bleibt, ihm die Stirn bietet, das, was einzig Widerstand zu leisten vermag, ist das aller Basalste, die Mutterschaft, die eigene Familie, das Sorgen und Umsorgen der Kinder und der Alten, das die Frauen übernehmen, mutig, allein, im Wald, um dem Sog der Zeit zu widerstehen.

Sie klickt weiter und entdeckt Dryaden, Baumnymphen aus der griechischen Mythologie, Göttinnen mit menschlicher Gestalt, sie verschmelzen mit einem Baum, sobald sie sich verstecken müssen oder auch nur schlafen wollen. Sie liest von Daphne, die vor Apollo und seinem Übergriff flüchtete und sich in einen Lorbeerbaum verwandelte. Sie liest von Moosfrauen aus dem Riesengebirge, die in Baumstümpfen leben, von Waldfrauen, die sich um Pflanzen und Tiere kümmern, aber Menschen fürchten, und von trauernden Waldnymphen, die um ihre verstorbenen Kinder weinen, sie liest von Waldfrauen, die Brot backen und es Menschen an den Weg legen; sie liest von weiblichen Baumgeistern, die gefährlich werden für alle, die den Wald zerstören wollen.

In einer entfremdeten Welt bekommen die aller selbstverständlichsten Dinge mythischen Charakter. Hier erinnert Nebenan teilweise sehr an Jessica Linds Roman Mama. Eine unnennbare Ebene lässt sich zwischen den Worten erahnen. Eine Zeitlosigkeit. Ein Dauern, das dem Zeitgeist standhält, aber zugleich etwas Bedrohliches, Urtümliches, Primordiales mit sich führt, Kräfte, die kaum zu bezähmen sind. So schreibt Lind:

Wipfel wachsen aus der Zimmerdecke und wogen im Wind. Sie liegt im Bett in der Hütte, aber über ihr ist der Nachthimmel. Wenn sie ihre Hand ins Laken gräbt, spürt sie das Gras, die Erde unter ihren Fingernägeln. Sie versucht etwas zu sagen. Kein Ton kommt ihr über die Lippen.

Jessica Lind aus: „Mama“

Und so schreibt Bilkau in Nebenan:

Die Vergangenheit sei vergangen, sagte sie. Ein ganzes Jahrzehnt im Wald. Als hätte die Frau sich während dieser Zeit verwandelt. Von einem Menschen, der gehen musste, in einen Menschen, der zurückkehren konnte.

Wohin sie aber zurückkehrt, bleibt fraglich. Die Schatten bleiben. Die Welt hat ihre Selbstverständlichkeit verloren. Alles ist laut und leise zugleich. Die Welt ist ein Dorf, und doch ist jedes Dorf einsam, für sich, isoliert, so dass sich selbst die Nachbarn nicht mehr kennen, die Bewohner nicht mehr grüßen, die Briefe nicht mehr ihre Adressaten finden. Anne Michaels beschreibt dies in Fluchtstücke wie folgt:

Ich fahre herum. Ich rufe, aber das Geräusch der Blätter ist plötzlich überwältigend, wie der tosende Sturz eines Wasserfalls. Sicher ist sie schon zum Fluss vorausgegangen. Ich laufe hin und grabe am schlammigen Ufer, ich suche Hinweise auf sie. Es ist dunkel; Hartriegel wird zu ihrem Kleid. Ein Schatten ist ihr schwarzes Haar. Der Fluss ist ihr schwarzes Haar. Mondschein ist ihr weißes Kleid.

Anne Michels aus: „Fluchtstücke“

Bilkau schreibt in vergleichbar behutsamen Sätzen von einer Dimension, der nichts und niemand etwas anhaben kann, von einer Stärke, die aus dem Unwahrscheinlichen erwächst, die sich einstellt, die sich zusammenfindet, über Alter, Krankheit, Demenz, selbst Tod hinweghebt, alles durchdringt, umfängt und aufhebt. In dieser Hinsicht erinnert Nebenan sehr an Fräulein Smillas Gespür für Schnee, und zwar in Stimmung wie im Duktus, in der Ruhe, der Schlichtheit und Präzision. Auch Peter Høeg kreiert kleine Stillleben, kurze Passagen, auch wenn er den Plot durch eine Kriminalgeschichte weiter webt und weitere Kreise als Bilkau ziehen lässt. Bilkau bleibt bescheidener, pointierter, distanzierter. Sie deutet an, wo Høeg Komplotte schmiedet und durch das mathematische, geometrische Selbstbewusstsein seiner Hauptfigur Smilla überzeugt, die sieht, Schlüsse zieht, die Welt betrachtet und auf sich wirken lässt:

Hier ist der Schnee nicht geräumt. Die Bürgersteige sind unwegsam. Auf der schmalen, matschigen Fahrbahn kommen ab und zu übernatürlich große Lastwagen mit schwarzen Windschutzscheiben vorbei, hinter denen niemand zu sitzen scheint. Über einer Seifenfabrik hängt eine Decke aus grünem Rauch. Eine Cafeteria wirbt mit Bratkartoffeln. Hinter den Scheiben leuchten in einer verlassenen Küche an einsamen Friteusen rote und gelbe Signallampen. Über einem verschneiten Kohlenlager bewegt sich ein Kran auf seinen Schienen ruhelos und ohne Ziel hin und her. Aus den Ritzen geschlossener Garagentore dringen bläuliche Blitze, das Knistern von Elektroschweißern und das Klingeln des schwarzen Geldes, das hier verdient wird, aber keine einzige menschliche Stimme.

Peter Høeg aus: „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“

Die Ruhe von Smilla ähnelt derjenigen von Astrid und Elsa, und letztlich auch der von Julia, auch wenn diese sich von ihrem Kinderwunsch gedrängt und getrieben fühlt, umschließt sie etwas Zeitloses. Man wünscht sich daher, Bilkau hätte sich ähnlich viel Zeit wie Høeg genommen, sich nicht in der kleinen Form geübt, sondern länger, ausufernder, driftender geschrieben. Nebenan wirkt schlicht zu kurz, zu gedrängt, zu hastig in seinem Umfang, während sein Inhalt weilt und dauert. Ihm fehlen diese Passagen der Einkehr in das Jetzt, in den Augenblick, ohne Vorausblick, die in Fräulein Smillas Gespür für Schnee stattfinden, wenn sich Geometrie, Form und Gestalt zusammenschließen:

Er hat recht. Schnee lesen ist wie Musik hören. Das Gelesene beschreiben heißt, die Musik schriftlich erklären. Wenn es zum ersten Mal passiert, ist es, als würde man entdecken, dass man wach ist, während alle anderen schlafen.

Nebenan verdichtet die Erfahrung, zurückgelassen, abgehängt zu werden. Bilkaus Protagonistinnen stehen vor einem Rätsel, für das es kein Sesam-Öffne-Dich gibt. Sie lesen im Leben nicht wie in einem offenen Buch. Sie lesen die Welt nicht wie Smilla, aber sie empfinden sie gleichsam intensiv. Sie tragen die Welt auf ihren Schultern, in ihrem Bauch, in ihrem Gedächtnis. Sie schließen Freundschaft, suchen das Weite, die Freiheit. Aus ihren Wünschen emergieren Welten. Ihre Ziele ebnen Wege:

Sie vernichtet schon wieder ihre Arbeitszeit, sie sollte damit aufhören, durch die Bilder zu scrollen, doch sie liebt diese Welten, und durchschaut sie, und liebt sie trotzdem, sie sind vorgetäuscht, aber so echt vorgetäuscht, wer würde sein Leben nicht gern so vortäuschen können? Es sind die Wünsche, die echt sind. Wäsche im Wind.

Kristine Bilkau legt mit Nebenan ein Rätsel vor. Sie schreibt um eine Leerstelle herum. Schatten und Unnahbares durchfließen den Text. Ihr Roman spürt dem Verbindlichen in einer Welt nach, die aus den Fugen geraten ist, die sich wandelt, über die Köpfe und Herzen der Menschen hinweg ins Offene treibt, und setzt ihr Ruhe und Gelassenheit, ja unzeitgemäße Unaufgeregtheit entgegen.

Die Rezension von Klappentexterin hat mich zum Lesen motiviert: zu finden hier.
Sehr lesenswert auch die Rezension von Nicole Seifert mit Bezügen zu Marlen Haushofer.
Eine gründlichere Inhaltsbeschreibung gibt es von eulenmatz.
Wie immer kurz und knackig bei guenterkeil.

8 Antworten auf „Kristine Bilkau: „Nebenan““

  1. Ah, schöne Rezensionen gibt es hier, gar mit Querverbindungen. Da muss ich mich gleich abonnieren. Kristine Bilkau kenne ich (noch) nicht, aber Hoeg lese ich sehr gerne. Im Gegensatz zu vielen hat mir sogar „Die Frau und der Affe“ sehr gut gefallen.
    mit herzlichen Grüßen

    1. Vielen Dank. Ich mag es wirklich gerne, wenn mir noch andere Bücher ans Herz gelegt werden. „Die Frau und der Affe“ werde ich sogleich bestellen (hab schon viel drüber gehört, es aber nie selbst gelesen) – wie ich auch von Agota Kristof „Das große Heft“ bestellt habe. Ich mag vernetzendes Lesen.

      1. Vernetzendes Lesen, eindeutig ein bereichernder Aspekt. „Die Frau und der Affe“ ist ein Genremix, der nicht jedem gefällt

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: