Jean de Palacio: „Das Porträt“

Das Porträt von Jean de Palacio.

Vom Stoff her behandelt Jean de Palacios Roman Das Porträt die Liebe und erhält seine narrative Dynamik durch den Plot Unerfüllte Liebe/Eifersucht. Es steht hiermit im engen Zusammenhang zu J.M. Coetzees Der Pole und Marie Borrélys Mistral. Durch seine apokalyptische Stimmung kommuniziert es aber auch mit Simon Strauss‘ Zu zweit und Cees Nootebooms Die folgende Geschichte. In allen genannten Werken herrscht die Sehnsucht, die unerfüllte Liebe, aber auch am Horizont die Möglichkeit einer alle Lebensqualen besänftigenden Zweisamkeit. Bei de Palacio dient die Sprache als Gesamtsymbol für dieses Gefühl:

Von Marie Smith Jones [der gestorbenen weltweit einzigen Eyak-Sprecherin] wanderten Maurices Gedanken zu Elisabeth Wehland, auch sie eine Erbin und Schatzmeisterin der Sprache, die furchtsam und zitternd die schwere, stets bedrohte Bürde trug, die zweifellos im Zwiespalt war zwischen dem Wunsch, sie weiterzugeben oder sie hochmütig ganz für sich allein zu behalten, in diesem maßlosen Hochmut, zugleich Babel und das Ende einer Welt zu verkörpern, denn die Welt existierte ja letztlich nur durch den Klang der sie beschreibenden Worte.
Jean de Palacio aus: „Das Porträt“

Inhalt/Plot:

Jean de Palacios Roman Das Porträt besitzt mehrere verschachtelte Handlungsstränge. Es gibt eine Rahmenhandlung, die unbenannte Besitzerin eines Porträts, das Maurice, den Protagonisten zeigt und das sie Musik, Sprache anders erleben lässt, das sie als lebendig, sie beobachtend empfindet. Innerhalb dieser Rahmenhandlung wird das Leben von Maurice nacherzählt, wie er Elisabeth Wehland kennenlernt, wie sie sich aus den Augen verlieren und wie er sie daraufhin wieder sucht; und innerhalb von diesem Handlungsstrang ergibt sich ein weiterer, nämlich Maurices Versuch, einen Roman über Hera und Ixion zu schreiben, und zwar in der von Elisabeth behüteten Sprache verfasst, und zu dessen Abfassung er weitere Wörter von Elisabeth beigebracht bekommen muss:

Maurice-Ixion stellte sich Elisabeth-Hera mit ihrer, weil sie lange nicht mehr benutzt worden war, tonlos gewordenen Stimme vor. Ihr die Sprache wiederzugeben war wie einem um die Hinterlassenschaft gebrachten Erben sein Hab und Gut zurückzugeben […] Der Buchstabe tötete nicht, sondern, im Gegenteil, schuf Leben […] damit sie sich befreien und in die reine Luft, in die Sonne hinaus gehen könnte, so wie in den Londoner Kew Gardens, wo Elisabeth Wehland Maurice Guilhon in die Anfänge der verlorenen Sprache eingeweiht hatte.

Die Handlungsstränge werden durch die Sorge um die Sprache verwebt, durch die Tendenz, das aus semantischen, syntaktischen, grammatikalischen Zusammenhängen Musik, Klang, eine neue Form von kommunikativer Emotionalität entsteht. In der Rahmenhandlung, die nur vier Kapitel umfasst, führt die Beobachterin des Porträts zuerst ein stilles Zwiegespräch mit dem Porträt, das aber unerfolgreich bleibt. Sie fühlt sich beobachtet und zieht sich in ihrem eigenen Zimmer lediglich im Schatten um.

Das Porträt war ein Teil ihres Privatlebens. Nicht, dass sie es mit einem Wäschestück verhängen würde, wenn sie sich entkleidete, aber den Rücken musste sie ihm dabei schon zukehren oder sich im Zimmer eine dunkle Ecke suchen […] Sie musste ihre Begierde zügeln, das Wort an ihn zu richten, ein Gespräch aufzunehmen, sie brannte ihn kennenzulernen, ihm von sich zu erzählen und ihn in seiner Person zu befragen. Doch als wäre sie eingeschüchtert, fand sie keine Worte, fürchtete den Klang ihrer eigenen, in Schweigen verfallenen Stimme, die immerfort ohne Antwort blieb. Von der Glasscheibe zurückgeworfen, käme dieser Klang zu ihr zurück, ohne dass er den schattenhaften Gesprächspartner erreichen könnte […]

Dieses Zitat aus dem Prolog führt nun zur imaginierten oder recherchierten Geschichte von Maurice Guilhon, der auf dem Porträt, höchstwahrscheinlich, abgebildet ist, zumal das anschließende Kapitel über die Porträtmalerei in der Familie Guilhons handelt. Explizit gesagt wird es aber nicht. Es bleibt, wie fast alles im Roman von de Palacio in der Schwebe, als versuchte das Erzählen selbst dem sprachlich Unnahbaren, Nebulösen narrativ gerecht zu werden. Nach dem Erzählen von Maurices Liebesgeschichte zur Sprache und zu Elisabeth und seinen Versuchen, in Vergessenheit geratene Sprachen zu retten, springt Das Porträt wieder in die Rahmenhandlung:

Sie nahm es hin, dass sie die Hüterin des Schatzes war, eine Schatzmeisterin der Musik wie eine andere, damals auf andere Weise, die Hüterin der Sprache gewesen war [Elisabeth], all das im Angesichts dieses ebenfalls überaltert wirkenden Porträts, dessen Züge noch zu gefallen vermochten und dessen Blick sie bisweilen vermied, wenn sie sich eine dunkle Ecke suchte, um sich zu entkleiden.

Nun vermeidet sie nur „bisweilen“ den Blick und wendet, um sich zu entkleiden, ihm nicht mehr den Rücken zu. Diese Nuancen bedeuten, dass die Geschichte zwischen Prolog und Epilog zu einer größeren Nähe geführt hat, zur Musikalität zwischen ihnen, denn sie hört nun Couperin, einen Musiker aus dem 17. Jahrhundert, durch welchen hindurch sie miteinander kommunizieren können und dessen Musik dem Porträt ein gewisses Leben nach dem Tod ermöglicht:

So erschuf sich das Porträt ein posthumes Leben, in dem nicht mehr die Unzulänglichkeiten der Sprache zu spüren waren, sondern Musiknoten mehr als Worte ihren freien Lauf nahmen.

Gespiegelt wird das Verhältnis zwischen der Beobachterin und dem stummen Porträt von der Beziehung zwischen Maurice und der sich entziehenden, schweigenden Elisabeth, die über weite Strecken abwesend bleibt und über deren Abwesenheit sich Maurice mit dem Verfassen eines Romans zu trösten versucht. Verbindet die Beobachterin die Musik mit dem Porträt, so verbindet der Roman Maurice mit Elisabeth, also mit einem Sprachkunstwerk, das aber bereits im Ansatz zu scheitern droht, denn die Sprache, das verbindende klangliche Medium, beginnt sich weltweit zu zersetzen:

Der sprachliche Niedergang setzte sich fort und nahm beunruhigende Ausmaße an. Die Menschen verstanden sich nicht mehr. Die Grammatik klapperte, die gelockerte Syntax zersplitterte, das Asyndeton regierte, blähte sich monströs auf, und das Denken wurde allenthalben in seinem logischen Fortgang behindert. Die Bücherlepra war aufs Neue heftig ausgebrochen, zerfraß die Seiten, entstellte das Druckbild. Wörter gingen unwiderruflich verloren. In drei der ältesten und ehrwürdigsten Bibliotheken, in Tübingen, Oxford und Florenz waren Brände ausgebrochen […]

Ohne eine verlässliche Sprache, bleibt der Roman Fragment, eine Sammlung von verstörenden Motiven einer antiken Zuschreibung von Schuld, Sehnsucht, Liebe und Entsagung. Hier erhält Das Porträt seine Dringlichkeit, seine Handlung, schafft es Maurice, die Leere und Stille zwischen Elisabeth und ihm zu überdrücken, oder aber bleibt der Text über Ixion, Ξ, über Ixions Wolke, über die verlorene Sprache Heras oder Elisabeths, ein Rohentwurf?

[Elisabeth] war Ixions Wolke, welche Maurice zu seinem Roman inspiriert hatte, einen Roman, den zu schreiben unmöglich war, ganz so, wie es unmöglich war, dessen Heldin zu umreißen. Denn, wie soll man einen Roman schreiben, dessen Hauptperson und Sprache einen Pakt der Verweigerung eingegangen sind?

Stil/Sprache/Form:

Jean de Palacio schreibt in einer äußerst verkürzten, elliptischen Form, im Stil aber klassisch und sicher. Die Sätze besitzen eine Eigendynamik, der Wortschatz erweist sich als einfallsreich, überraschend, von vielen Referenzen und kulturellen Analogien durchsetzt, so dass Das Porträt zum mehrmaligen Lesen einlädt. Mythen, klassische Musik, Anspielungen aufs Theater, auf die Linguistik, die Geisteswissenschaften umranken den Plot, entwickeln einen Eigensinn und drohen ein unaufmerksames Lesen zu verwirren, was sicherlich beabsichtigt ist. Zudem schreibt Jean de Palacio auf eine Weise, mit all den Fremdwörtern, Referenzen, mit den erfundenen Sprachen, Sprachfetzen, das eine Hörversion von Das Porträt undenkbar wird:

Derzeit war es Glas und nicht Erde! Fie-i-geamol uşor! Möge ihm das Glas leicht sein! Heute war der Mann tot, zugleich lag in seinem Blick ein immerwährendes Bedauern, dass er die verlorene Sprache nicht hatte retten können. Eine Stele auf einem fernen Friedhof trug folgende Inschrift:

Maurice Guilhon
1890-1960
Verborum Venator
A căutat-şi-n-a găsit nimic
!Ξ!

Es kommen Gedichte, Grabinschriften, Aufzählungen vor. Italienische, französische, lateinische, altgriechische Sätze sprengen den Fließtext. Manche werden übersetzt. Andere bleiben mysteriös, und nicht immer ist klar, ob der Satz, so wie er zitiert wird, auch Sinn machen soll, oder nicht eher einer Verfremdungstechnik dient, auf dass Sprache wieder als eigenartig, als Seltsamkeit wahrgenommen wird, als Klang- und Tonteppich, der nur zufälligerweise kulturell Zeichencharakter erhalten hat.

Der Rest [der verlorenen Sprache] waren Satzfetzen, die sich zusammenhanglos und ohne organische Verbindung aneinanderreihten: „er wurde vor Schreck ohnmächtig“ (a leşinat de groază), „seine Stimme erstarb“ (i s-a stins glasul), „er hat den Verstand verloren“ (şi-a pierdut minṭile), „der Himmel verdunkelte sich“ (cerul se întuneca), „die Zeit fehlt mir“ (vrema îmi lipseşte).

Sprachlich konzeptionell spielt de Palacio mit der Sprache und erschafft so eine Stimmung der Hoffnung und der Verlassenheit, die der Einsamkeit seiner Hauptfiguren nachempfunden worden ist.

Kommunikativ-literarisches Resümee:

Jean de Palacios Roman weist eine große Anzahl an Bezügen auf. Er kommuniziert sicherlich mit Werken von Joris-Karl Huysmans, auf eine sehr eigene und sehr symbolistische Art und Weise, bspw. mit Tief unten und Oscar Wildes Das Bildnis des Dorian Gray. Eine agonale Stimmung breitet sich aus, apokalyptisch sich rundend, mit der sich nur eine gelungene Zweisamkeit versöhnen könnte, um die der Roman und die Verfassung desselben ringt, unglücklich-glücklich verliebt wie Ixion in Hera. Gegenwärtige Bezüge lassen sich reichlich zu Coetzees Der Pole herstellen, in welchem es auch um eine unglückliche Form der Liebe geht, in welchem aber auch derselbigen der höchste Stellenwert überhaupt eingeräumt wird:

All ihre Gespräche scheinen so zu sein: im Dunkeln hin und her gereichte Münzen, ohne ihren Wert zu kennen.
Manchmal hat [Beatrice] das Gefühl, dass [Witold] nicht darauf hört, was sie sagt, nur auf den Ton ihrer Stimme, als würde sie singen, statt zu sprechen. Sie mag ihre eigene Stimme nicht – zu tief, zu sanft –, doch er scheint sie aufzusaugen. Er sieht stets das Beste in ihr.
Es ist etwas Unnatürliches daran zu lieben, ohne dass man erwartet, wiedergeliebt zu werden.
J.M. Coetzee aus: „Der Pole“

Das Gespräch zwischen Witold und Beatrice verläuft stockend. Weder er noch sie beherrschen jeweils die Muttersprache des anderen. Am Ende, kurz vor seinem Tod, schreibt Witold ihr Gedichte auf Polnisch, die sie übersetzen lassen muss, aber diese Gedichte zeigen und weisen eine Verbindlichkeit auf, die über den Tod Witolds hinausgehen. Ihr Gespräch geht weiter. Ihre Sprache, die der Intimität lebt, und auf diese Form der Kommunikation weist Niklas Luhmann in Liebe als Passion hin. In Jean de Palacio Das Porträt teilt sich eine andere Form der Unsterblichkeit mit, die des Visuellen, des Gemäldes, und die des Klanges, die beide über die semantische Form der Sprache, die Poesie, hinausreichen, und so die Sprache selbst in einen erweiterten Kontext stellen:

Das Porträt an der Schlafzimmerwand ließ sie nicht aus den Augen. Es schien jede ihrer Bewegungen zu verfolgen, die kleinste Geste zu umfangen, gemeinsam mit ihr die ‚Barricades mystérieuses‘ zu hören. Nicht jene Barrikaden, auf denen man stirbt; sondern die, hinter denen die Stille entsteht, undurchdringlich für Sprache, aber durchlässig für Musik, dabei sind sie der Schutzschirm, an dem die Gemeinschaft endet und die Unabhängigkeit beginnt.

Hier gelingt de Palacio ein Balanceakt zwischen Nostalgie und Utopie, zwischen Sehnsucht und Trauer und Hoffnung, gemischt dennoch mit einer Spur von Verzweiflung und Trostlosigkeit. Die Sprachen mögen verschwinden. Die Sprachen der Welt sich vereinigen, in Anglizismen verstauben, sich versimplizifizieren (hier figuriert de Palacio die Gegenspielerin Elisabeths, Sabrina Westwood), eine gefährliche semantische Stille mag einkehren und zu vorläufiger Stummheit verdammen, Romane und Wörterbücher dem Madenfraß anheimfallen, aber die Musik wird fortbestehen, Tote wie Lebendige, Sprechende wie Stumme erreichen und verbinden, wie die Klänge Couperins das Porträt mit der Besitzerin. Hier deutet de Palacio auf Ernst Blochs Musikphilosophie hin, die dieser, wie auch in anderen Texten, in Das Prinzip Hoffnung wie folgt formuliert hat:

Keiner aber hat Mozart, Beethoven, Bach so, wie sie wirklich rufen, nennen, lehren, schon gehört; das wird erst viel später eintreten, in der vollsten Nachreife dieser und aller großen Werke. Also ohne den Schleier vor den Ohren und weithin in der Musik an Ort und Stelle, der von daher kommt, daß der Ton noch nicht das volle sprechende Licht seines Verstands hat oder hören läßt. Unter den Künsten führt Musik einen ganz besonderen Saft, tauglich zur Zitierung jenes noch Wortlosen, das instrumental zum Gesang kommt und im gesungenen Wort zu dessen Unterton und Überschuß zugleich hinzudringen vermag. Die utopische Kunst Musik, diese als mehrstimmige so junge Kunst, geht derart selber noch einer eigenen utopischen Laufbahn entgegen, der durchgeformten Exprimatio (in dem und statt des gefühligen oder auch beschreibenden Espressivo). Das Utopikum dieses Ausdrucks ist die Stunde der Sprache in der Musik, hellhörend verstanden; ist eine Poesis a se mit Stichworten zum Eintritt in die materielle Tonbeschaffenheit jedes Quellenden, bevor es, während es, ja nachdem es mehr oder minder adäquat Erscheinung geworden ist.
Ernst Bloch aus: „Das Prinzip Hoffnung“

Das Porträt von Jean de Palacio lebt aus der Lust am Leben, am Ausdruck, an der Möglichkeit heraus, mit anderen in Kontakt zu kommen, mit anderen Welten zu erschaffen und eine andere als nur die eigene Welt zu erleben. Die Angst, dass die Möglichkeiten hierzu verloren gehen, beherrscht die düstere Atmosphäre dieses auf engsten Raum gedrängten Romans, der dennoch, je langsamer und genauer jedes Wort und jede Zeile gelesen wird, seine Wirkung entfaltet, die darin besteht, stets und immer wieder, wie es Ingeborg Bachmann in ihrer Poetikvorlesung genannt hat, gegen die schlechte Sprache vorzugehen und an der guten die Hoffnung auf Kommunikation zu nähren. Jean de Palacios Roman ist Teil der letzteren.

Ich bedanke mich herzlich bei Birgit Böllinger fürs Aufmerksam-Machen, und beim Flur Verlag bei Alexandra Beilharz fürs Zusenden eines Rezensionsexemplars.

tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung gibt es hier.

Nächste Woche am 10.09.2024 auf Kommunikatives Lesen:
aus der diesjährigen Longlist des Deutschen Buchpreises Doris Wirths Findet mich.

Andere aktuelle Kurzrezensionen befinden sich hier

11 Antworten auf „Jean de Palacio: „Das Porträt““

    1. Alexander Carmele – Ich lese gern, reise viel, laufe Langstrecken, studiere, lerne und bin wissbegierig und interessiert an neuen Erfahrungswelten. Studiert, am Arbeiten, Hobbydenker, Freizeitsportler, offen für moderne Unterhaltung aller Art. Germanistik, Physiker, und blogge herum.
      Alexander Carmele sagt:

      Liebe Ule, „Das Porträt“ ist sehr verdichtet, hochgradig komprimiert. Es fiel mir schwer auf beschränkten Raum alles Interessante zu entfalten. Ich hoffe, es war nicht zu hermetisch. Ich denke, das Buch könnte dich begeistern. Ich fand es zu kurz, das ist ja fast kein Kritikpunkt 🙂 Viele Grüße!

      1. Coetzees „Der Pole“ hat mich jedenfalls sehr fasziniert. Du hast hierzu einen gemeinsamen Kontext erwähnt. Mal sehen, wann sich eine Lücke in der Zeit auftut.

      2. Alexander Carmele – Ich lese gern, reise viel, laufe Langstrecken, studiere, lerne und bin wissbegierig und interessiert an neuen Erfahrungswelten. Studiert, am Arbeiten, Hobbydenker, Freizeitsportler, offen für moderne Unterhaltung aller Art. Germanistik, Physiker, und blogge herum.
        Alexander Carmele sagt:

        Wenn du „Der Pole“ gut fandest, wird dir dieses Buch auch gefallen. Es ist ein Buch, dass du dir mit einem tollen Heißgetränk, mitten im Grünen zu Gemüte führen kannst, wenn alles leise rauscht und rasselt, die Natur durch die Zeilen spricht. Kann ich mir gut für dich vorstellen! Viele Grüße!

  1. Das hört sich sehr interessant an. Und ja, als Hörbuch ganz schwer vorstellbar. 😀

    Bin gespannt auf „Findet mich“, da habe ich in die Leseprobe geschaut, konnte mich aber nicht recht entscheiden.

    1. Alexander Carmele – Ich lese gern, reise viel, laufe Langstrecken, studiere, lerne und bin wissbegierig und interessiert an neuen Erfahrungswelten. Studiert, am Arbeiten, Hobbydenker, Freizeitsportler, offen für moderne Unterhaltung aller Art. Germanistik, Physiker, und blogge herum.
      Alexander Carmele sagt:

      Ja, es gibt mittlerweile Bücher, die dezidiert fürs Lesen geschrieben sind, auch eine interessante Entwicklung. Das Buch hätte für mich gerne länger sein können – aber das Alter des Autors ist auch beträchtlich. Ich fand vieles zu kurz, aber es lädt deshalb auch zur Zweitlektüre ein. Mich hat ein bisschen die Eifersuchtsstory genervt, aber literarisch herausfordernd ist es allemal! Viele Grüße und Danke für den Kommentar (bin gerade auf Urlaub 🙂

  2. Pingback: Jean de Palacio
  3. hibouh – Grand Turc – read me! Und weiterhin.... Die Labyrinthe von Hibouh: Orte der Sehnsucht. Oasen für alle Umtriebigen und Nachtschönheiten. Inseln im opaken Licht der Phantasie unter einem fleischig dahinziehenden Mond. Leise Dämmerung auf den Höhen. Neugierig geworden? Wir bringen Sie hin, wo Erleben und Erkennen eins werden. Nur Mut - lüften Sie dieses Geheimnis!
    hibouh sagt:

    „…so wie in den Londoner Kew Gardens…“
    It’s Kew to you, for me it’s paradise! Ich war nie in den Kew-Gardens, habe womöglich deshalb eine ganz eigene Vorstellung davon. Werde Palacio wohl nicht lesen, habe aber durch die Besprechung Vorstellung gewonnen!!

    1. Alexander Carmele – Ich lese gern, reise viel, laufe Langstrecken, studiere, lerne und bin wissbegierig und interessiert an neuen Erfahrungswelten. Studiert, am Arbeiten, Hobbydenker, Freizeitsportler, offen für moderne Unterhaltung aller Art. Germanistik, Physiker, und blogge herum.
      Alexander Carmele sagt:

      Aber wenn du es liest, wirst du reichlich an Referenzen und Anspielungen fündig, die du ja sehr magst, auch verrätselt und verschroben 😀

      1. hibouh – Grand Turc – read me! Und weiterhin.... Die Labyrinthe von Hibouh: Orte der Sehnsucht. Oasen für alle Umtriebigen und Nachtschönheiten. Inseln im opaken Licht der Phantasie unter einem fleischig dahinziehenden Mond. Leise Dämmerung auf den Höhen. Neugierig geworden? Wir bringen Sie hin, wo Erleben und Erkennen eins werden. Nur Mut - lüften Sie dieses Geheimnis!
        hibouh sagt:

        Hab so viele Bücher am Lesehals 🙁

Kommentar verfassenAntwort abbrechen

Entdecke mehr von Kommunikatives Lesen

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

Die mobile Version verlassen
%%footer%%