Jennette McCurdy: „Half his age“

Half his age von Jennette McCurdy. New York Times #1 Bestseller.

Half his age heißt der Debütroman von Jennette McCurdy, die bereits mit ihren Kindheitsmemoiren I’m glad my mom died auch im deutschsprachigen Raum in Erscheinung getreten ist. Reflektiert sie in ihren Memoiren über ihr offenkundig eher problematisches Verhältnis zur eigenen Mutter, die sie wohl in die Rolle eines Kinderstars gedrängt hat, arbeitet sie in Half his age eher das Erwachen des Selbstbewusstseins einer Jugendlichen auf, der siebzehnjährigen Waldo, die in Anchorage lebt und dort ein normales Dasein als weißes Unterschichtskind führt. Half his age wird durch die Beziehung Waldos zu einem über vierzig Jahre alten Kreatives-Schreiben-Lehrer skandalträchtig rezipiert und in die Nähe von Vladimir Nabokovs Lolita gerückt. Die genauere Lektüre zeigt diese Parallele einer invertierten Lolita-Situation aber als fehlgeleitet. Weder fühlt sich Waldo als Opfer noch objektiviert sie ihren Lehrer noch wird irgendjemand fürs Leben gezeichnet, entführt oder getötet. Waldo verknallt sich einfach:

Nein, hier steht jemand, der der enttäuschenden Wahrheit, wie sein Leben verlaufen ist, direkt ins Auge gesehen hat und der bereit ist, das offen und verletzlich zuzugeben. Ich mustere Mr. Korgys dünner werdendes Haar und die Poren auf seiner Nase. Die geplatzten Blutgefäße, die um seine Nasenlöcher herum aufblühen, die weiche Kontur seines Kiefers und die Falten um seine Augen. Seine sogenannten unattraktiven Eigenheiten, die mich aber so anziehen. Und es ist die reine Folter. Es ist berauschend. Unvermeidlich. Diese Art von Anziehung ist es. Die Art, bei der man sich völlig sicher ist, dass es dazu kommen wird, nur weiß man noch nicht, wie.
Jennette McCurdy aus: „Half his age“

Inhalt/Plot:

Waldo lebt in prekären Verhältnissen. Ihre um die 35 Jahre alte Mutter, die keinen Vornamen besitzt, treibt sich die ganze Zeit mit ihrem Freund Tony herum, schlägt sich mehr recht als schlecht mit Gelegenheitsjob durchs Leben und findet kaum Zeit für Waldo, geschweige denn ihr emotionalen Rückhalt zu bieten. Es geht Waldos Mutter nur ums Aussehen und um die Aufmerksamkeit von Männern und darum, diese an sich zu binden. Waldos beste Freundin, Frannie, stellt das genaue Gegenteil dar, eine Mormonenfamilientochter, die bereits einen festen Freund hat und Familienpläne hegt. Zwischen diesen beiden Extremen findet Waldo kaum eine Balance und beschwert sich lauthals darüber:

Ich weiß, dass sowohl Mom als auch Frannie es gut mit mir meinen, aber wenn eine Person, die die ganze Zeit alles zu ernst nimmt, dir sagt, dass du die Dinge nicht ernst genug nimmst, oder eine Person, die nie erwachsen geworden ist, dir sagt, dass du so lange wie möglich jung bleiben sollst, dann hat das einfach nicht so viel Gewicht. Wenn eine Person einem immer nur erzählt, man solle so sein wie sie, kann man ihrem Rat einfach nie richtig trauen.

Im letzten Jahr ihrer Highschool, Waldo hat sich von einem eher rüpelhaften Draufgänger namens Randy getrennt, tritt nun der Kreatives-Schreiben unterrichtende Theodore Korgy in ihr Leben, den sie aber stets Mr. Korgy nennt. Korgy, Anfang vierzig, lebt unfreiwillig in Anchorage, fühlt sich als gescheiterter Schriftsteller, lässt sich von den Eltern seiner Ehefrau Gwen aushalten, mit der er ein eher gespanntes Verhältnis besitzt, und kümmert sich im Grunde nur noch darum, nicht die letzten Reste seines angestrebten Intellektuellendaseins zu verlieren, der von Cervantes, David Foster Wallace und Fitzgerald faselt, ein Jean-Paul-Gaultier Parfüm trägt und nur Arthouse-Kinofilme schauen möchte:

»Ich bin ein Versager«, ist das Erste, was er zu uns sagt. »Ein absoluter Versager. […] Das hier war alles andere als mein Traum«, sagt Mr. Korgy, während er zwischen den Tischreihen auf und ab geht und seine Halbschuhe dabei leise, rhythmische Geräusche auf dem Boden machen. »Ich wollte Schriftsteller werden. Romanautor. Aber ich konnte mit dem Mangel an Sicherheit, den das bedeutet hätte, nicht umgehen. Das schwankende, magere Einkommen. Die permanente Zurückweisung.«

Deutlich erblickt Waldo in Korgy nicht nur den Willen zur Authentizität, sondern die Möglichkeit, Kontrolle über ihre Situation ausüben zu können. Statt sich also auszuliefern und treiben zu lassen, versucht sie Korgy nun zu erobern. Er erweist sich schnell als williges Opfer und gibt nur allzu gerne kleinbei. Waldo erfährt so, im ersten Höherausch, wie es sich anfühlt, einen Menschen zu kontrollieren und in Besitz zu nehmen, muss aber schnell feststellen, dass sie ihre Liebesbedürftigkeit unterschätzt hat, und doch wieder in das alte Muster des Abhängigkeitsverhältnisses gerät, wie schon bei Frannie, deren Wohltätigkeitsprojekt sie ist, und ihrer Mutter, die keine Zeit für einen Ausflug für sie zu finden scheint. Am Boden zerstört zieht sie nach kurzer Zeit eine erste Bilanz:

»Hey«, sagt er. »Ist irgendwas?« Ich greife nach einem Kaugummipapier, das in der Mittelkonsole liegt, und rolle es zu einem winzigen Alu-Ball, drücke es zusammen, bis meine Fingerspitzen Dellen kriegen. Ich will gut gelaunt sein. Und leicht. Ich will unbeschwert sein und sorgenfrei und cool. Ich will, dass das, was er mir gibt, mir reicht. Ich will befriedigt sein. Satt. Und dankbar. Ich will zufrieden sein. Aber ich bin nichts davon. Ich bin hungrig, und es tut weh, und ich will mehr. Ich will so viel mehr. Aber das kann ich nicht sagen. Weil ich Mom schon lange genug beobachtet habe, um zu wissen, dass nichts einem Mann mehr Angst macht als das, was eine Frau von ihm will.

Aus dieser Grundkonstellation arbeitet McCurdy in Half his age eine Art inneren Roadtrip heraus, der Waldo von einem Aha-Erlebnis zum nächsten schickt, bis ihr ein Licht aufgeht. Mit eher vorhersehbarem Plot, der mit expliziten Sexszenen aufgelockert werden soll, geht diese Reise anfangs eher schleppend voran, nimmt dann aber gegen Ende Fahrt auf, was Half his age den Charakter eines Entwicklungsromans verleiht, und im jugendlichen Ton und unvermittelter Inbrunst den ungeschlacht-intensiven Romanen von Caroline Wahl wie in 22 Bahnen und Windstärke 17 ähnelt, die zudem ebenfalls eine alleinerziehende Mutter und eine draufgängerische Tochter thematisch behandeln.

Vollständige Inhaltsangabe mit Spoilern hier.
Stoffbereich: Jugend mit Plot: Unerfüllte Liebe/Eifersucht

Stil/Sprache/Form:

Wie schon bei Wahl so auch bei McCurdy erweist sich Half his age als formalästhetisch kaum durchgearbeitet. Der Roman zersprengt sich bei nur knapp über 300 Seiten Länge in über 80 Kapitel, die sehr kurz und knapp wie ein Instagramfeed-Beitrag gestaltet sind und jeweils einen kurzen Themenkomplex umkreisen. Es fehlen im Grunde nur noch Hashtags. Waldo sieht für ihr Leben gern Reality-TV-Shows, und so nimmt ihre Erzählweise dieses Motiv auf und lässt eine Art Doku-Soap-Text-Opera entstehen, die zum Alltagsgebrauch der Sprache keinerlei Unterschied mehr sucht und wie Martina Hefter in Hey guten Morgen, wie geht es dir? die Realität der sozialen Medien stilistisch ungebrochen in die Narration überträgt:

[Für Dads nächsten Besuch] kaufen wir tatsächlich neue Kleider und lassen die Lockenwickler länger drin. Mom schminkt meine kompletten Wimpern mit Mascara, nicht nur die Spitzen. Dad kommt vorbei. Er schaut ein bisschen weniger auf sein Telefon und ein bisschen länger Mom an. Er bleibt sogar zum Nachtisch. Irgendwann gehen sie zusammen ins Bad. Ich drücke mein Ohr an die Tür und höre, wie Mom Uuuuh macht. Sie klingt glücklich.

Oder direkte Chatverläufe wie hier:

Waldo, 23:05: lol niemals verlässt du deine familie für mich
Mr. Korgy, 23:06: Wart’s ab.
Donnerstag
Mr. Korgy, 7:38: Bin gerade aufgewacht. Fühle mich stark. Ich ziehe es heute Abend durch, Waldo. Ich werde meine Ehe beenden, aber ich muss wissen, ob du immer noch an Bord bist. Ziehen wir das gemeinsam durch? […]
Waldo, 10:28: (…)
Waldo, 10:33: (hört auf zu tippen)
Mr. Korgy, 10:41: Baby, ich habe gesehen, dass du was getippt hast. Bist du da?
Mr. Korgy, 10:45: Wo bist du hin?
Mr. Korgy, 10:58: Bist du noch da?

Hier bietet Half his age kaum ästhetischen Eigen- und Abgrenzungswillen. Es lohnt hier auch kaum eine Stilanalyse durchzuführen. Es geht am eigentlichen Topos des Romans völlig vorbei, der nämlich wie bei Caroline Wahl in Die Assistentin und Rachel Kushner in See der Schöpfung in der Erzählstimme selbst liegt, die eine gewisse Invulnerabilität ausstrahlt. Waldo wie Charlotte bei Wahl und Sadie bei Kushner strahlen eine fast uneinnehmbare Souveränität aus. Die hartgesottene, explizite, radikale Schreibweise bricht sich zwar oft nicht ästhetisch bahn – oft sind die Sätze zu kurz, die Metaphern ungelenk oder die Wortfelder inkohärent –, aber gerade mit dieser Lässigkeit und Schnoddrigkeit gibt sich der Text eben dadurch den Anstrich gar nicht erst gefallen zu wollen und gewinnt hierdurch an Glaubwürdigkeit. Die Extrovertiertheit dieser Erzählstimmen zersprengt sich selbst, um das hinterlassene Nichts als souveränes Ich sichtbar werden zu lassen.

Kommunikativ-literarisches Resümee:

Seltsamerweise wird das Buch oft mit Nabokovs Lolita in Verbindung gebracht, was in vielerlei Hinsicht beiden Romanen auf je unterschiedliche Weise nicht gerecht wird. Bei Lolita handelt es sich um die Innenperspektive des Entführers und Missbrauchers der zwölfjährigen Dolores, Humbert Humbert; bei Half his age um die sexuelle Experimentierfreudigkeit der siebzehnjährigen Waldo. Die Parallele wird aus literarisch sehr oberflächlichen Gründen gezogen, und zwar aufgrund des Endes von Lolita, wo es bei Nabokov heißt:

[Dolores] betrachtete mich, als begreife sie auf einmal die unglaubliche und irgendwie langweilige, verwirrende und unnötige – Tatsache, daß dieser ferne, elegante, schlanke, vierzigjährige, kränkliche Herr in der Samtjacke, der da neben ihr saß, jede Pore und jeden Follikel ihres halbwüchsigen Körpers gekannt und vergöttert hatte. In ihren blaßgrauen, fremdartig bebrillten Augen spiegelte sich sekundenlang unsere arme Liebe wider, wurde abgewogen und verworfen wie eine öde Party, wie ein verregnetes Picknick, zu dem nur die größten Langweiler gekommen waren, wie eine schale und lästige Übung, wie eine Kruste trockenen Schlamms, der ihrer Kindheit anhaftete.
Vladimir Nabokov aus: „Lolita“

Diese Stelle aus dem Roman lässt die siebzehnjährige Dolores im Dialog kurz zu Wort kommen und könnte als Ausgangspunkt von Half his age betrachtet werden: der abgehalfterte Humbert Humbert und die in prekären Verhältnissen lebende Dolores, zudem noch mit dem etwas heruntergekommenen Intellektuellen-Look ihres Entführers, der tatsächlich mit der Samtjacke an den Strickjacke tragenden, zerstörten Lehrer Mr. Korgy erinnert. Nur handelt es sich eben um den Schluss von Nabokovs Roman und den Anfang von Half his age. Tatsächlich jedoch besitzen die Romane keine Ähnlichkeit. Nabokov hat eine Satire auf Thomas Manns Der Tod in Venedig geschrieben mit einem unzuverlässigen, vor sich hin schwadronierenden, sich belügenden und rechtfertigenden Ich-Erzähler, wohingegen McCurdys Roman sich gerade durch die glaubwürdige, starke Stimme Waldos auszeichnet:

Was ist daran bitte wow? Ich will schreien. Nichts ist wow. Du bist nicht wow, und ich bin auch nicht wow, und zusammen sind wir auch kein Wow. Das hier ist langweiliger, trauriger Vanilla-Sex. Weil wir langweilige, traurige, müde Vanilla-Leute sind. Alles, was zu dem hier geführt hat, zählt nicht mehr. Die verbotene Liebe. Der Altersunterschied. Die zerbrochene Ehe. Die Opfer. Nichts davon zählt. Wir sind nichts Besonderes. Wir sind bloß zwei Leute, die zusammengekommen sind, weil sie beide so verfickt lost waren.

Die Erzählweise erlaubt eine interessante Differenzierung der herrschenden Gegenwartsliteratur. Es gibt momentan scheinbar zwei sehr prominente Weisen in ihr, mit der Armut des Erzählens umzugehen. Die eine Weise erhebt noch die trivialsten Konflikte zum Erzählstoff, sucht in den geringfügigsten Details das Zunder, das die Narration zum Leuchten bringen könnte, aber oft unter der Last der eigenen Erwartung erstickt wie bei Kristine Bilkau in Halbinsel oder Georgi Gospodinov in Der Gärtner und der Tod. Die andere Weise, die momentan literarisch produktivere Texte hervorbringt, besteht darin, den Stoff völlig zu entleeren, soweit wie möglich in den Hintergrund zu schieben, so abstrakt wie möglich zu bleiben, um hierdurch der Stimme selbst lauthals ihren eigenen Lauf lassen zu können wie in den bereits oben genannten Texten oder Slata Roschal in Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten. Bei Caroline Wahl liest sich das wie folgt:

Ich sprinte durch den Sturm, damit mir warm wird, und mache einen Aussichtsturm aus Holz aus, der aus den Bäumen ragt. Das muss dieser Baumwipfelpfad sein, der hier überall beworben wird. Da will ich hoch. Am Nazi-Koloss von Prora vorbei renne ich gegen den Sturm in den Wald, brülle in das Jaulen des Windes und suche diesen blöden Turm. Ich will lauter als der Wind sein, ihm zeigen, dass ich viel wütender bin als er, dass ich es mit ihm aufnehmen kann. Ich brülle ihn an mit aller Kraft, die ich habe. »Fick dich«, brülle ich. Ich brülle und drehe mich währenddessen mit ausgestreckten Armen im Kreis.
Caroline Wahl aus: „Windstärke 17“

Zum Vergleich nun McCurdy in Half his age:

Ich stürme durch die Gänge, angetrieben von einem kochenden Zorn, der mich selbst erschreckt. Ein Zorn, der größer ist als ich, der mich kontrolliert, von mir Besitz ergreift. Der mich Dinge machen lässt, die ich später bereuen werde. Wut kenne ich. Mit Wut kann ich umgehen – wenn ich bei einer Sieben oder sogar Acht oder Neun bin, kann ich mich auf eine Vier runterkaufen oder mich zu einer Fünf durchklicken. Aber dieser Zorn ist eine glatte Zehn. Eine glühende, brodelnde Zehn, die mich auslöscht.

Diese Erzählweisen verbleiben im Präsens, ganz in Tuchfühlung mit dem Geschehen, so dicht dran, dass die Lektüre in Verfolgerperspektive uneingeschränkte Immersion erlaubt, und in dieser Immersion nun bricht sich bei Kushner, Wahl und auch McCurdy die Invulnerabilität bahn, nämlich die Sicherheit, das alles, was die Welt auf die Erzählfiguren wirft, alles, was ihnen zustößt, was sich ihnen in den Weg stellt, sie einfach nicht aufhalten kann. Sie gleichen einer Art wütendem Achill, einer zornesfaltigen Antigone, einem inbrünstig fühlenden, strebenden, sich entfaltenden Hyperion, nur eben nicht klassisch, formalästhetisch gestaltet, sondern entleert und für sich selbst, aber souverän:

Die Leute messen dem Menschsein zu viel Bedeutung bei. Wir sind einfach Menschen. Wir sind einfach widerwärtige, unbedeutende Menschenwesen, die scheißen, furzen und ficken. Die zu viele Milchprodukte konsumieren, in ihren iPhones nach einem Sinn suchen und mindestens eine undiagnostizierte psychische Erkrankung mit sich herumschleppen. Menschen, die möglicherweise nicht besonders viel wert sind. Aber ich habe das Gefühl, es wäre jetzt zu viel, ihr all das zu sagen, also nicke ich bloß und sage [auf die Frage, ob ich meinen Wert kenne]: »Ja, denk schon.«

Mehr noch als Wahl gleicht McCurdy Kushner in dieser resignativen Souveränität, die an eine hardboiled-Stimme heranreicht. Beide, Sadie wie Waldo, gehen ihren Weg. Sie gehen ihn schlingernd, am Anfang, aber immer geradliniger und gefasstert zum Ende hin. Sie gehen ihn immer illusionsloser, und diese Literatur, die an sich zwar keinen Formanspruch erhebt, überzeugt dennoch mehr als die vergeblichen Sinnsuchen im Alltäglichen. Hier wird das Alltägliche zum Stoff, an dem sich die Heldin bewährt, indem sie es überwindet und mit erzählerischer Verachtung straft. Dass sich hieraus kein wirklich „schöner Text“ wie bei Sylvia Plath in Die Glasglocke ergibt, kümmert sie wenig. Der Text lässt eine Stimme weiterhallen, die sich selbst gefunden hat, ob dies die Vorform einer neuen oder das Verklingen einer alten Literarizität ist, wird sich unweigerlich irgendwann zeigen.

tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung, aber mit detaillierter Inhaltsangabe findet sich hier.

Andere Besprechung: bspw. Lust auf Literatur.

Hier finden sich andere Kurzrezensionen zu aktuellen und älteren Titeln.

Eine Antwort auf „“

  1. Christiane – Home of abc.etüden ;-) Christiane lebt im Süden Hamburgs, hat einen bunten Schreib-/Gedichte-Blog und einen Regenblog und schreibt, fotografiert und liest gern ;-) https://365tageasatzaday.wordpress.com/ https://regensucherin.wordpress.com/
    Christiane sagt:

    Seit ich den Titel gelesen habe, habe ich einen Ohrwurm. Police: „… this girl is half his age. Don’t stand, don’t stand so close to me …“
    Aber der Song ist nicht nur älter als Waldo, sondern auch älter als die Autorin … 🤔😉
    Morgenteegrüße ☁️🎶💻🍵

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