Anlässlich der Stefan-Zweig-Poetikvorlesung, die die Leipziger Buchmesse Preisträgerin aus dem Jahr 2024, Barbi Marković, in Salzburg gehalten hat, ist nun der, wahrscheinlich, bearbeitete Vorlesungstext als Stehlen Schimpfen Spielen erschienen. Poetikvorlesungen gibt es in der heutigen Form noch nicht lange. Sie wurden mit der Verschulung und massenmedialen Institutionalisierung der Literatur eingeführt und gehören seitdem zum guten Ton wie die Frankfurter Poetikvorlesungen, die mit Ingeborg Bachmanns Probleme der zeitgenössischen Dichtung 1960 ins Leben gerufen worden sind. Eine der neueren Frankfurter Poetikvorlesungen, noch im introspektiven, aber weniger aufs Sprachliche ausgerichteten Sinne wie bei Bachmann, hat Judith Hermann mit Wir hätten uns alles gesagt 2022 gehalten. Barbi Marković schlägt diesbezüglich einen ganz anderen, frecheren, dadaistischeren Ton an:
Du bist ein Feigling, Barbi, eine Verräterin deiner eigenen Seele. Du bist eine Lügnerin, das ist der wahre Grund, aus dem du schreibst. Es wäre besser, wenn du aufhören würdest. Es wäre besser, du würdest dich darauf konzentrieren, deine idiotische Seele in Ordnung zu bringen, bevor du hier komplett scheiterst. Bevor alles aus ist. Na ja, zumindest bist du lustig. Wenn auch nicht freiwillig. Die Zweifel zweifle ich jedoch genauso an. Literarischer Wert ist bekanntlich wackelig und schwer einzuschätzen. Vielleicht bin ich ja doch ein Genie?
Barbi Marković aus: „Stehlen Schimpfen Spielen“
Inhalt/Struktur:
Das Erzähl-Ich aus Stehlen Schimpfen Spielen besitzt am Anfang des Buches, das auf seine Weise die Entstehung der Poetikvorlesung als Work-in-progress nachzeichnet, noch keine Vorlesung, nicht einmal die Idee zu einer solchen. Die Vorlesung entsteht erst nach und nach, wie in André Gides Die Falschmünzer der gleichnamige Roman oder Italo Calvinos Wenn ein Reisender in einer Winternacht die vielen, immer wieder erneuten Erzählanfänge. Marković‘ Erzähl-Ich prokrastiniert so erfolgreich, dass es noch zwei Wochen vor dem angesetzten Vorlesungsbeginn keine einzige Zeile vorbereitet hat. Eine gewisse Panik kommt auf, die die Poetikvorlesung anthropomorphisiert:
Jetzt ist es zu spät abzusagen. Meine einzige Chance ist eine verrückte, eine unordentliche Vorlesung. Die Poetikvorlesung kommt in einer schwarz-weißen Kutsche. Die Poetikvorlesung kommt in einer Kutsche, und ich bin das hinkende Pferd. Die Poetikvorlesung kommt in einer Kutsche, die Poetikvorlesung ist eine Kutsche aus sich selbst. Unglaublich, wie sich die Seiten füllen. Auch Nichtschreiben ist schreiben! Barbi, Barbi Marković, eiskalt! Noch nie hat jemand so locker notiert. Und so schnell. Vierzigtausend Zeichen pro Tag!
Was dann passiert, erweist sich schnell als eine im Countdown betriebene Selbstdemontage und Selbstanpreisung zugleich, sobald sie als Struktur nämlich die Chronologie ihrer Schreiberzeugnisse wählt und berichtet, mehr oder weniger detailliert, wie diese entstanden sind. Es beginnt mit dem Stehlen oder Remixen oder korrepetierend Neu-Übersetzen von Thomas Bernhards Erzählung Gehen ins Serbische, so abgewandelt und verneuzeitlicht, dass aus diesem der Text Izlaženje [Ausgehen] wird. Das Erzähl-Ich zeigt, wie nahe sein Text am Remix eines bestehenden Textes bleibt, indem es beide gegenüberstellt:
Es ist ein ständiges zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Kopfes Denken und zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Hirns Empfinden und zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Charakters Hin-undhergezogenwerden.
Thomas Bernhard aus: „Gehen“
Ich beginne:
Es ist ein ständiges zwischen allen Musikstilen Denken, zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Hirns Sichzudröhnen und zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Charakters Sichunterhalten.
Barbi Marković aus: „Ausgehen“
Das Erzähl-Ich führt aus, wie es sich von Schriften, Texten, von Passagen inspirieren lässt, wie es Stile re-aktualisiert, neu einbindet und produktiv für die sich geändert habenden Lebenswelten werden lässt. Überhaupt begreift das Reflexions- und Erzähl-Ich das Nehmen, Verschriftlichen der Welt als seine Hauptaufgabe und wirkte so als Stadtschreiberin, in Graz, Alexanderplatz (Alfred Döblin kopierend), die alles, was irgendwie als Sprache auf Berliner, Grazer, Belgrader Plätzen vorkommt, niederschreibt. Auch hier nimmt sie transfigurativ die Stadt als Struktur und baut ihr eigenes Vokabular in Stehlen Schimpfen Spielen als Selektionsmechanismus hinein. Im nächsten Schritt, dem Titel gemäß, folgen Ausdrücke, Schimpftiraden, ja, die Reflexion über das tabu-brechend Obszöne, das die Sprache, den Diskurs ergreifen kann, bei dem Erzähl-Ich jedoch nur im Schriftlichen, wodurch es, bspw. in Die verschissene Zeit, auch die Wortkanonaden von Thomas Bernhard konsequent als Maßstab beibehält:
«Das Pech verfolge [meine Klassenkameradinnen], alles soll so verkehrt sein wie sie selbst, wenn sie kopfüber hängen. Doppelt sollen sie leiden, und mehr als ich. Die Krätze sollen sie sich einfangen, und zwar langfristig. Möge ihnen bewusst werden, wie beschissen und dumm sie sind, mögen ihre Ideen immer nur auf Ablehnung stoßen. Niemals sollen sie für sich selbst entscheiden. Ihr Fleisch zerfalle. Vernichtung vernichte sie. Krebs zersetze sie. Bei meinem gesamten zukünftigen Fotzenblut schwöre ich, dass sie nie glücklich sein werden!!»
Kurz vor dem Beginn der Vorlesung, noch drei Tage, erwähnt sie ein Kunstprojekt, in welchem sie ein Computerspiel verschriftlicht, also die wiederkehrenden Abläufe bei einem Jump-n-Run-Spiel zum Erzählmuster erhebt, um Stehlen Schimpfen Spielen inhaltlich zu vervollständigen und mit dem dadaistischen Comicstil-artigen Buch Minihorror zu enden, für das sie den Leipziger Buchpreis erhalten hat.
Kommunikativ-ästhetisches Resümee:
Was die meisten gegenwärtigen Poetikvorlesungen zum Gegenstand haben, bezieht sich und entfaltet sich um die Problematik des Öffentlich-Werdens des Inneren und Geheimen, des seienden schreibenden Ichs. Mit anderen Worten, sie stellen sich selbst in den Vordergrund, als literarische Figur, als öffentlichkeitswirksame Gestalt und strukturieren ihre Vorlesung der Chronologie der jeweils erschienenen Werke nach, als sprächen die Werke für sich und sie nicht für die Werke, meist auch als Marketingstrategie. Selbstdarstellung und Selbsterprobung halten sich nicht die Waage. Das Pendel schlägt, wie Juli Zeh in ihrer Poetikvorlesung 2013 sagt/schreibt, eher zum Konsum aus:
Ein Buch über die Unmöglichkeit, sich selbst zu erfinden. Ich glaube, ich würde das Buch gern lesen. Aber ich habe keine Lust mehr, es zu schreiben.
Juli Zeh aus: „Treideln“
Die Anstrengung der Vermittlung scheint sehr ermüdend auf die Reflektierende wie auch für Judith Hermann in Wir hätten uns alles gesagt, die vor lauter Vermittlung nicht mehr die Worte findet, zum nächsten durchzudringen, eine intensive Beziehung mit ihm aufrechtzuerhalten. Thema all dieser Reflexionen bleibt die Maske, die Rolle, im Grunde das Medium der Sprache, das keine Unmittelbarkeit zulässt, das aber überwunden werden soll, um sich der Anstrengung zu entledigen, gegen Phrase, Struktur, gegen Einbahngedanken anarbeiten zu müssen. Ziel ist und bleibt hier die Hegelsche leere fröhliche Fahrt, und die findet sich im Zitat, bspw. wenn Daniel Kehlmann in seiner Poetikvorlesung 2014 Kommt, Geister Marcel Proust unterschwellig just zu dem Problem zitiert, dass nicht das erzählende Ich in der Erzählung erscheint, dass also jedes Erzählen eine Distanznahme erfordert:
[Das] Komplizierte am Sprechakt der Literatur ist eben, dass die Freiheit, so von sich zu sprechen, wie man es unter anderen Umständen nie täte, nur dadurch zustande kommt, dass die gesellschaftliche Übereinstimmung darin besteht, so zu tun, als spräche der Autor nicht von sich. Und tatsächlich spricht er ja auch nicht von dem Ich, das ins Kino geht […] sondern von einem anderen – einem böseren, liebevolleren, offeneren, ängstlicheren, wahrhaftigeren Ich, als es sich je in Gesellschaft zeigen könnte.
Daniel Kehlmann aus: „Kommt, Geister“
Dieser Abschnitt korrespondiert exakt mit einer Stelle aus Marcel Prousts Essay Gegen Sainte-Beuve (1908), in welchem es heißt:
Was man im vertrauten Kreise gibt, das heißt in der Konversation [… stellt] das Werk eines viel äußerlicheren Ichs dar, nicht aber des wahren Ichs, das man nur findet, wenn man die anderen und das Ich, das die anderen kennt, ausschaltet, des Ichs, das gewartet hat, während man mit den anderen zusammen war, das man sehr wohl als das einzig wirkliche fühlt und für das lediglich die Künstler letztlich leben, wie für einen Gott, den sie weniger und weniger verlassen und dem sie ein Leben opfern, das nur dazu dient, ihn zu ehren.
Marcel Proust aus: „Gegen Sainte-Beuve“
Wovon Kehlmann in Nachfolge von Proust und anderen spricht, bezieht sich auf den mittelbaren Charakter jedweder literarischer Kommunikation, erfolgt sie im Gedicht, im Roman, in der Erzählung oder im Drama. Kehlmann jedoch sieht darin eine kommunikative Haltung des Als-Ob, die die erwähnte Ermattung und Müdigkeit von Zeh, Hermann und anderen erbringt. Das Ich erscheint in diesen Reflexionen nunmehr als Performanz, als Hervorbringen von etwas, das sich vom Zitat nur noch graduell unterscheidet, vielleicht nur noch als Mixtur und Remix von Zitaten zu beweisen vermag. Aus diesem Grund endet Barbi Marković in Stehlen Schimpfen Spielen wie folgt:
Eine Poetikvorlesung, in der ausschließlich Dinge stehen, über die ich noch nie mit jemandem geredet habe. Ich wollte eine ganze Poetikvorlesung schreiben, ohne mich ein einziges Mal hinzusetzen. Ich wollte eine Poetikvorlesung schreiben, in der das Wort «Poetikvorlesung» nicht vorkommt. Und in der das Wort «ich» gar nicht vorkommt. Ich wollte eine kluge, ernste Poetikvorlesung. Ich wollte Benjamin, Vonnegut und Woolf. Ich wollte eine Poetikvorlesung schreiben, die so gut ausgeführt ist, dass man sich denkt: Das ist keine Poetikvorlesung.
Und hierin unterscheidet sich Marković von vielen anderen Poetikvorlesungen. Sie greift in den Schmerz hinein. Sie reflektiert sich als Rhapsodin und Korrepetitorin und sucht einen Weg aus dem Labyrinth heraus, vielleicht um die Götzen, die sie sich aufgebaut hat, einstmals stürzen zu können. Im Gegensatz nämlich zu, u.a., Hermann, Kehlmann und Zeh knickt Marković nicht ein. Sie wütet. Sie experimentiert. Sie glaubt noch an das Ich, von dem Proust weiß, dass es existiert, von dem Virginia Woolf in Mrs. Dalloway berichtet, aus dem heraus Walter Benjamin in seinem Passagenwerk reflektiert und das Kurt Vonnegut jr. in Schlachthof 5 vor dem Schmerz der Kriegserfahrung zu bewahren sucht. Sie glaubt, wie Proust, dass stets alles neu zu erschaffen sei:
In der Kunst gibt es jedoch keinen Erfinder oder Vorläufer (zumindest nicht im wissenschaftlichen Sinn). Da alles im Individuum ist, beginnt jeder Einzelne neu für sich selbst den künstlerischen oder literarischen Versuch, und die Werke seiner Vorläufer bilden nicht wie in den Wissenschaften eine errungene Wahrheit, aus der der Nachfolgende Nutzen zieht. Einem Schriftsteller von Genie bleibt heute alles zu tun. Er ist nicht viel weiter fortgeschritten als Homer.
Marcel Proust aus: „Gegen Sainte-Beuve“
Sicherlich, die Methoden, die Barbi Marković in Stehlen Schimpfen Spielen ergreift, ähneln denen von Proust weniger als denen von Hans Arp, Hugo Ball und Kurt Schwitters. Sie durchpflügt die Institutionen. Sie versucht sich zu befreien. In diesem Akt, in dieser Ehrlichkeit, schimmert in Barbi Marković‘ Poetikvorlesung Vorwitz, Selbstermächtigung und sprachliche Experimentierlust hervor. Sie hält nicht still. Sie verkriecht sich nicht, und so hält sich in Stehlen Schimpfen Spielen die Selbstdarstellung und das Marketing die Waage mit dem autopoietischen Spieltrieb, sich den Mund nicht verbieten lassen zu wollen. Leider vorerst noch mit sehr einfach gestrickten, leicht trotzig wirkenden Immunisierungsgesten.
tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung, aber mit detaillierter Inhaltsangabe findet sich hier.
Weitere Rezensionen finden sich:
Marie-on
Nächste Woche am 22.07.2025 auf Kommunikatives Lesen werde ich Frühlingsnacht von Tarjei Vesaas besprechen.
Die Kurzversion findet sich bald hier und auch andere aktuelle Kurzrezensionen.

Wird hier nicht ein Problem konstruiert das gar keins ist? Authentisch ist der Riss. Wieso sind die nicht einfach in der Lage ihn sprachlich zu bewohnen? Sind doch alles angeblich so begnadete Schreiberlinge.
Gibt doch niemand vor wie man zu schreiben hat.
Ich würd mal ganz frech behaupten dass es hier um ein diskursives Selbstmissverständnis einer Blase geht.
Markovic macht doch nichts anderes als eine Meta-Reflexive Geste aus dem Diskurs zu formen. Als wär der Diskurs alternativlos. Son Unsinn!
Stellt mal lieber die Frage „was kann das ich aushalten“!
Ich geh jetzt mit Quiqueg aufm Schiff anheuern….
Die Haltung, die du vorschlägst, versuchen diese Formen der Reflexionen erst einzunehmen. Sie suchen nach dem Riss – ihre Texte und theoretischen Arbeiten zeigen, dass sie dem Begriff selbst auf die Schliche zu kommen versuchen. Um Hegelisch zu sprechen, sie befinden sich in der Abstraktion noch in den unteren Graden der Nihilität, d.h. ihr Riss ist noch nicht tief genug. Markovic jedoch stochert weiter in ihm herum. Das hat mir gefallen. Noch „können“ sie nicht schreiben, wie sie wollen, da ihnen der große Andere im Nacken sitzt. Markovic versucht ihm durch Imitation zu entkommen. Das könnte immerhin klappen.
Wie rührend meinen Sarkasmus so warm in eine Systemtheoretische Dialektik einzuhegen.
Ich ungeduldiges Kleinkind aber auch!
Mir fällt grad ein. Man hätte mal Maren Kames die Vorlesung halten lassen sollen. Hat ein ganzes Buch über das „Maskenthema“ mit „Hasenprosa“ verfasst. Wäre vielleicht das schwere Gewicht im Ring gewesen. Ach nee. das Buch hat ja fast keiner kapiert. Stimmt. Zu anspruchsvoll. Ja was will man machen….
Kames wird auch eine Poetikvorlesung halten, früher oder später, oder hat es schon. Es ist eine Art, Geld zu verdienen. Da spielt es auch keine Rolle mehr, ob irgendjemand etwas versteht oder nicht.
„…der Rest ist schweigen…“ Habe grosse Lust, Marcovic zu lesen! Zugleich weiss ich, was mir an Proust (von dem ich natürlich viel gelesen habe und von dem ich auch weiss, wie wichtig er ist) unter anderem nicht gefaellt: Er schimpft nicht! Er flucht nicht!
Was ist Schreiben? Das interessiert mich als Plagiaristen natürlich brennend….
Warum sollte Proust schimpfen? Er erschafft doch seine eigene Welt, seinen eigenen Kosmos – er selbst kreiert die Figuren, die Emotionen, die Vorstellungen. Er löst ja die Konflikte auf, die im Hintergrund gelauert hätten, nun aber entschärft worden. Das Schimpfen kommt mit Bernhard, der der Sprache eine zu große Macht andichtet und gegen sie angeht, gegen sie arbeitet, aber unterliegt, weil Sprache immer nur Sprache bleibt.
Barbi aber schimpft: „Ich habe Schimpftiraden rhythmisiert und zum Teil auch hochstilisiert. Das war auf jeden Fall die größte Nähe zu Poesie, die ich jemals erlebt habe.“
Aomame über Prousts „Suche…“ in Murakamis „19Q4″:
„Es ist so detailliert und wunderschön geschrieben, dass ich das Gefühl habe, die Struktur dieses einsamen kleinen Planeten begreifen zu können. Aber ich komme einfach nicht voran. Es ist, als würde ich in einem Boot sitzen und stromaufwärts paddeln. Ich rudere eine Weile, aber wenn ich dann eine Pause mache und über etwas nachdenke, bin ich wieder am Ausgangspunkt angelangt. Vielleicht passt diese Art des Lesens jetzt besser zu mir als die Art, bei der man vorwärtsprescht, um herauszufinden, was passiert.“
Aber wir sind ja bei Barbi und nicht bei Proust…
Ich sollte lieber den schönen langen Fluch, den ich irgendwo auf der Festplatte habe, suchen…
Das ist jetzt auf jeden Fall ein Buch, das ich auch lesen möchte. Vielen Dank für den Tipp!
Ein sehr eigentümliches, aber witziges, selbstironisches Buch … sehr performativ. Liest sich gut weg. Gern geschehen!