Es gibt Romane, die eine Weile benötigen, um ihre Wirkung zu entfalten. Jonathan Franzens Crossroads gehört dazu. Die Figuren wachsen in der Erinnerung. Der Plot multipliziert sich. Eine eigene, aus dem Gedächtnis heraus wachsende komplexe Welt baut sich auf und verstärkt, verändert, vertieft den Eindruck im Nachhinein noch. Es scheint, dass in solchen Romanen wie Fjodor Michailowitsch Dostojewskis Die Brüder Karamasow oder William Faulkners Schall und Wahn ein impliziter Reifeprozess stattfindet, und zwar aufgrund ihrer in sich verflochtenen, multiperspektivischen Komposition. Überraschenderweise bemüht sich Philip Roth in Der menschliche Makel gar nicht um eine solche formale Polyphonie. Er vertraut auf Schockmomente und Tabubrüche:
War es der Akt selbst gewesen, der ihn [Coleman Silk] verraten hatte, die absolute Intimität, wenn man sich nicht einfach im Körper einer Frau befindet, sondern sie einen fest umschließt? Oder war es die körperliche Nacktheit gewesen? Du ziehst deine Kleider aus und gehst mit jemandem ins Bett, und das ist tatsächlich der Ort, wo alles, was du verborgen hast, wo deine Eigenarten – ganz gleich, welcher Art, ganz gleich, wie verborgen – ans Licht kommen, und das ist eben auch der Grund für Schüchternheit, das ist das, was alle fürchten. Wie viel von mir wird an diesem anarchischen, verrückten Ort gesehen, wie viel von mir wird freigelegt? Jetzt weiß ich, wer du bist. Jetzt sehe ich, dass du Neger und ungestümer bist.
Philip Roth aus: „Der menschliche Makel“
Inhalt/Plot:
Es geht in Der menschliche Makel um einen College Professor für klassische Literatur, Silk Coleman, der wegen einer als rassistisch eingestuften Äußerung in Ungnade fällt und dessen Leben deshalb aus allen Fugen gerät. Es beginnt damit, dass seine Ehefrau Iris sich bis zur Erschöpfung für ihn einsetzt und einen Schlaganfall erleidet und verstirbt. Coleman legt darauf sein Amt als Professor hin und fertigt, nachdem sein Nachbar, der Schriftsteller Nathan Zuckerman, die Aufgabe nicht übernehmen will, ein Rechtfertigungspamphlet an, worin Coleman das College beschuldigt, am Tod seiner Frau schuldig zu sein. Das Manuskript erblickt aber nie das Licht der Welt. Vor seiner Fertigstellung verliebt sich Coleman in 37 Jahre jüngere Analphabetin Faunia Farley und genießt nur noch das Leben:
Wir tanzten. Es war darin nichts offen Fleischliches, aber da Coleman noch immer nur Jeans-Shorts trug und meine Hand leicht auf seinem warmen Rücken lag, als wäre es der eines Hundes oder eines Pferdes, war es auch nicht bloß eine Parodie. In der Art, wie er mich über den Steinboden führte, lag eine halb ernsthafte Lauterkeit, ganz zu schweigen von dem gedankenlosen Entzücken darüber, einfach nur lebendig zu sein, zufällig und verspielt und grundlos lebendig zu sein – dem Entzücken eines Kindes, das soeben gelernt hat, auf einem Kamm und einem Stück Klopapier eine Melodie zu spielen.
Mit Faunia Farley kommt ihr Ex-Ehemann und Vietnam-Veteran Lester ins Spiel und die Colemans Ex-Kollegin Delphine Roux, die beide mit der Beziehung von Faunia und Coleman gar nicht einverstanden sind. Lester beschattet und bedroht sie und kommt deshalb zurück in die Rehabilitation. Delphine schreibt einen Erpresserbrief. Colemans Anwalt gibt ihm den Rat, sich von Faunia zu trennen, um all diesen Konflikten aus dem Wege zu gehen. Doch Coleman will davon zuerst nichts hören, ruft dann aber nach kurzer Überlegung dennoch zwei seiner drei Kinder an. Beide beschuldigen ihn, Faunia zu missbrauchen, und glauben den Gerüchten, nach denen er Faunia zu einer Abtreibung gezwungen und ihren Selbstmordversuch verursacht hat. Coleman platzt der Kragen:
Nachdem wir sie immer ernst genommen haben – sogar wenn sie etwas Dummes gesagt haben, sind wir immer ernsthaft darauf eingegangen. Nachdem wir so großen Wert auf die Entwicklung der Vernunft, des Geistes, des fantasievollen Mitgefühls gelegt haben. Und auch auf die Skepsis, die sich auf Fakten stützende Skepsis. Auf selbstständiges Denken. Und dann glauben sie dem erstbesten Gerücht? All die Erziehung, aber sie hilft gar nichts. Nichts kann sie vor den niedrigsten Gedanken schützen. Nicht einmal die Frage: »Aber sieht das unserem Vater ähnlich? Klingt das so, als könnte es stimmen?« Stattdessen haltet ihr euren Vater für einen klaren Fall.
Coleman beschließt, seine Beziehung zu Faunia nicht zu beenden, zieht sich von allen, auch von Nathan Zuckerman, zurück und genießt den Sommer mit Faunia. Derweil erwirbt sich Lester Farley wieder Freigang und verursacht einen Autounfall, bei dem Faunia und Coleman sterben. Nathan, der Lester bei der Beschattung und Bedrohung von Faunia und Lester gesehen hat, glaubt nicht an einen Zufall und beginnt Nachforschungen. Bei der Beerdigung von Coleman lassen seine Söhne nichts unversucht, den Ruf ihres Vaters wiederherzustellen, und inspirieren Nathan, sich ihnen anzuschließen:
Je länger ich daran dachte, wie diese beiden Söhne Silks den schwarzen Professor unter Druck gesetzt hatten, wie sie ihn eingeschüchtert, angeschrien und angeprangert, ja vielleicht sogar offen bedroht hatten, weil ihr Vater zwei Jahre zuvor von ihm verraten worden war, desto mehr mochte ich sie – und desto mehr mochte ich Coleman, denn er hatte zwei große, entschlossene, intelligente Männer gezeugt, die keine Hemmungen hatten, zu tun, was zu tun war, um seine Reputation wiederherzustellen. Diese beiden würden helfen, Les Farley für den Rest seines Lebens hinter Gitter zu bringen.
Nach der Rede kommt es zu einer Verwechselung und einer Begegnung mit Colemans Vergangenheit, und Nathan eröffnen sich unerwartete Tiefendimensionen von Colemans und Faunias Existenz. Nun übernimmt Nathan doch den Job, den Coleman ihn angetragen hat, aber auf eine andere Weise. Er lüftet das Geheimnis rundum seinen, nicht Iris‘ Tod und will dafür sorgen, dass der wahre Schuldige und die wahren Schuldigen an dem Schlamassel an den Pranger gestellt werden. Das Buch endet mit einer Begegnung von Nathan und Lester an einem menschenverlassenen See, an dem Lester eisfischt.
Ich brauchte ihn nur aus der Ferne zu sehen, um den Schrecken zu spüren, den der Bohrer mir einjagte, auch wenn Farley schon wieder auf seinem Eimer saß: Auf dem eisigen Weiß des Sees war ein winziger Punkt, und dieser Punkt war ein Mensch, der einzige Hinweis auf die Anwesenheit eines Menschen in dieser ganzen weiten Natur, wie das X eines Analphabeten auf einem Blatt Papier. Da war es – wenn auch nicht die ganze Geschichte, so doch das ganze Bild.
Stil/Sprache/Form:
Philip Roth verwendet in Der menschliche Makel einen Ich-Erzähler, Nathan Zuckerman, der die Entstehungsgeschichte des Buches, das er schreibt und das dem Publikum vorliegt, und die Lebensgeschichte Colemans zugleich rekapituliert. Vor diesem Hintergrund betrachtet handelt es sich um einen sehr ausführlichen investigativen Journalismus. Literarisch wird er dort, wo Zuckerman die Figuren selbst, ihren inneren Monolog zur Sprache kommen lässt. Er gibt ihnen auf diese Weise eine große Lebendigkeit und Direktheit wie Faunia, als sie über die Krähen nachdenkt:
Wie alle anderen auch. Ich sehe [die Krähen] auf den Bäumen sitzen, dicht zusammengedrängt, und sie reden und schreien, und irgendwas ist los. Aber was es ist, werd ich nie rauskriegen. Es gibt da irgendwas Starkes, aber ich hab nicht die leiseste Ahnung, ob sie selbst wissen, was es eigentlich ist. Es könnte genauso sinnlos sein wie alles andere, aber ich wette, das ist es nicht. Ich wette, es ist eine Million Male sinnvoller als alles andere verdammte Scheißzeug hier unten. Oder nicht? Oder ist es vielleicht bloß ein Haufen Zeug, das anders aussieht, es aber in Wirklichkeit gar nicht ist? Vielleicht ist es bloß ein genetischer Tick. Oder Tack.
Dieser Art des inneren Monologs erinnert sehr stark, in der Komposition und Konstellation, an William Faulkner, der seine Figuren in einem fort auf diese Weise Situationen beschreiben, ein und dieselben Situationen aus vielen verschiedenen Perspektiven zur Sprache kommen und sie auf diese Weise verdichtet, dichter, vielstimmiger, rätselhafter werden lässt. Roth schwächt diese Dimension in Der menschliche Makel ab, indem seine Figuren, Faunia, Lester, Delphine nur in einsame Momente Monologe halten, von denen zudem der Ich-Erzähler Nathan nichts wissen kann, also Fiktion innerhalb der Fiktion darstellen. Konsequenter hält es Faulkner, der bspw. in Als ich im Sterben lag nur Ich-Erzähler kapitelweise auftreten lässt, wodurch ein Panoptikum, eine kaleidoskopische dichte Welt entsteht. Dennoch bleiben diese Passagen, wie die von Lester in Vietnam, in Erinnerung:
Vietnam. Das ist der Grund! Ich hab nie um meine Kinder geweint. Er war fünf, und sie war acht. Ich hab mich gefragt: ›Warum fühle ich nichts?‹ Ich hab mich gefragt: ›Warum hab ich sie nicht gerettet? Warum konnte ich sie nicht retten?‹ Der Ausgleich. Der Ausgleich! Ich hab immer an Vietnam gedacht. An all die Zeiten, als ich gedacht hab, ich sterbe. Und so ist mir langsam klar geworden, dass ich nicht sterben kann. Weil ich nämlich schon gestorben bin. Weil ich nämlich schon in Vietnam gestorben bin. Weil ich ein Mann bin, der schon tot ist!
Die Anlage des Romanes widerspricht dem Einsatz dieses Stilmittel, das zwar Bewegung in die Statik der Szenerie bringt, aber auf Kosten der Glaubwürdigkeit Nathans. Nathan spinnt sich etwas zusammen und gibt es auch glattweg zu:
Woher ich weiß, dass [Faunia von Colemans Geheimnis] wusste? Ich weiß es nicht. Ich konnte es nicht wissen. Ich kann es auch heute nicht wissen. Jetzt, da sie tot sind, kann niemand es wissen. Und wie auch immer: Ich kann nur tun, was jeder tut, der zu wissen glaubt. Ich stelle mir etwas vor. Ich bin gezwungen, mir etwas vorzustellen. Das ist zufällig das, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Es ist mein Beruf. Ich tue jetzt nichts anderes mehr.
Die Crux liegt in also in der Erzählerposition von Der menschliche Makel. Der unbeteiligte Nathan Zuckerman bemüßigt sich, die Wahrheit über Coleman Silk offenzulegen und einen Mörder zu überführen, den die Polizei ohne seine Hilfe nicht fassen würde. Aus diesem Grunde lebt das Buch von den Geheimnissen, die Nathan lüftet. Nicht die Sprache, nicht die Glaubhaftigkeit der Situation, nicht die Intensität der interagierenden Figuren tragen den Text, sondern der Enthüllungs- und Sensationsjournalismus, was sich schon daran zeigt, dass jede Ausführung, jede geschichtliche Rekonstruktion an einen erzählerischen Fakt angepinnt wird. Es ist nur konsequent, dass der Roman mit der Skandalgeschichte rundum Bill Clinton und Monica Lewinsky beginnt.
Kommunikativ-literarische Einbettung:
Nach eigenen Aussagen misst Philip Roth sein eigenes Werk an dem seiner Lieblingsautoren, die er in einem Interview mit 74 Jahren aufzählt: Dostojewski, Turgenew, Conrad und Hemingway. Interessanterweise lassen sich aber auch Parallelen zu Woody Allen finden. In Nebenwirkungen, eine Sammlung von 16 Kurzgeschichten, die 1981 erschien, erzählt Allen von einem Professor Kugelmass für klassische Literatur am City College, der unglücklich verheiratet ist.
„Ich muß eine neue Frau kennenlernen“, fuhr er fort, „ich muß unbedingt ein Verhältnis haben. Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich bin ein Mensch, der Romantik braucht. Ich brauche Sanftmut, ich brauche den Flirt. Ich werde nicht jünger, und darum will ich, ehe es zu spät ist, in Venedig noch mal die Liebe spüren, im „21“ Bonmots austauschen und bei Rotwein und Kerzenlicht scheue Blicke wechseln. Verstehen Sie, was ich meine?“
Dr. Mandel rutschte in seinem Sessel hin und her und sagte: „Eine Affäre würde gar nichts lösen. Sie sind so unrealistisch. Ihre Probleme liegen viel tiefer.“
Woody Allen aus: „Nebenwirkungen“
Kugelmass lässt sich aber wie Coleman davon nicht abbringen und heuert einen Zauberer namens Persky an, der ihn in die Welt eines Romanes seiner Wahl versetzt. Er wählt Madame Bovary von Gustave Flaubert und dort Emma, die in Der menschliche Makel ihre Wiedergängerin in Daphne Roux findet, nur dass es mit Coleman zu keinem Verhältnis in flagranti kommt, die aber gleichsam wie eine dea ex machina in die Handlung der Erzählung springt, aber völlig auswechselbar bleibt. Die Affäre von Kugelmass bringt ihn in Schwierigkeiten, als der Zauberer Emma nach New York versetzt und nicht wieder zurück in das Buch zu bringen vermag. Am Ende gelingt es, und als nächster Wunsch äußert Kugelmass in Portnoys Beschwerden versetzt zu werden, Philip Roths Skandalroman.
Persky warf ein Exemplar von Portnoy’s Complaint in den Kasten und klopfte dreimal darauf. Statt eines Peng gab es diesmal eine dumpfe Explosion, der eine Reihe von knisternden und prasselnden Geräuschen und ein Funkenregen folgten. Persky sprang zurück, bekam eine Herzattacke und fiel tot um. Das Schränkchen fing an zu brennen, und schließlich brannte das ganze Haus ab.
Woody Allen aus: „Nebenwirkungen“
Die Ähnlichkeiten zu Philip Roth bestehen vor allem in dem Zynismus und in der losen, weniger auf Glaubwürdigkeit ausgerichteten Erzählweise. Roth geht es um den Tabubruch, Woody Allen um den Witz. Roth will provozieren, Allen amüsieren. Beide wählen dieselben Mittel, nämlich Effekthascherei, und rühren dieselben Elemente zusammen: Frankreich, Sexualität, alter Mann, junge Frau, Angst vor Verbindlichkeit, Betrug, Heimlichtuerei und Unterlaufen von gesellschaftlichen Konventionen. Beide konstruieren einen Plot, der höchstens wahrscheinlich, nie völlig glaubwürdig, zumeist aber an den Haaren herbeigezogen wirkt und auch vor Konstruktionen und Ideen nicht halt macht, die der Erzählwelt nichts hinzufügt als ein kleines weiteres schmutziges Detail. Delphine Roux in Der menschliche Makel dient als Beispiel, und auch der Besuch der Vietnam-Veteranen in einem asiatischen Restaurant. Hier gereicht es Woody Allen zugute, dass dieser sich nur als Entertainer versteht, wohingegen Roth nach Höherem strebt:
Der Mann, der beschließt, ein bestimmtes historisches Schicksal zu fälschen, der sich daranmacht, das historische Schloss zu knacken, und dem dies auch gelingt, dem es auf brillante Weise gelingt, sein persönliches Schicksal zu verändern, dieser Mann muss feststellen, dass er in einer Geschichte gefangen ist, mit der er nicht gerechnet hat: in der Geschichte, die noch nicht Geschichte ist und gerade erst entsteht, in der Geschichte, die sich, während ich dies schreibe, noch entwickelt, die Minute um Minute anhäuft und von der Zukunft besser verstanden werden wird als von uns selbst. Das unentrinnbare Wir: das Jetzt, das gemeinsame Schicksal, die vorherrschende Gemütsverfassung, die Stimmung des Landes, in dem man lebt, der Würgegriff der Geschichte, die das eigene Leben ist. Vollkommen überrascht vom erschreckend provisorischen Wesen aller Dinge.
Dieser Mischmasch und dieses Janusköpfigkeit drücken dem Roman Der menschliche Makel eine eigenartige Zeitgebundenheit und Beliebigkeit auf. Was schockt, schockt später vielleicht nicht mehr. Es schockt vor allem beim zweiten Lesen nicht. Jean Paul spricht hierfür in seinem Siebenkäs deutliche Worte:
Noch wünsch’ ich, daß man die wenigen Kapitel, die im ersten Bändchen stehen, rekapituliere und wiederlese, damit man besser wisse, was er eigentlich haben will und in der Tat ist ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, auch nicht würdig, daß mans einmal lieset.
Jean Paul aus: „Siebenkäs„
Das stimmt vielleicht in dieser Deutlichkeit nicht, wer aber das Geheimnis von Coleman kennt, findet zumindest sehr wenig Anlass, Philip Roth ein zweites Mal durch Der menschliche Makel zu folgen. Enthüllungsgeschichten funktionieren eben nur einmal.
tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung gibt es hier.
Außerplanmäßig werde ich ab und zu Besprechungen zu Klassikern posten. In diesem Zuge soll nach und nach mein ein Kanon an Leben und Inhalt gewinnen.
Andere aktuelle und Klassiker-Kurzrezensionen findet sich vorab bereits hier.

Muss den Roman zum zweiten Mal lesen 🙂 Erinnere vieles, von dem Du sprichst nicht. Zwei Sachen: ich mag Roth (den Joseph und den Eugen auch) sehr gerne lesen, ich fühle immer das Vietnam-Trauma vieler Veteranen und erinner besonders, dass sie KEIN asiatisches Restaurant besuchen können 🙂 Mal sehn, was die zweite Lektüre bringt! Und merci für die Besprechung!
Diese Vietnam-Veteranen, ja stimmt – ich werde mal andere Roth Bücher lesen (von Philip und Josepha auch). Mich interessieren die späten Dinge, aber insgesamt war es mir stellenweise zu reißerisch, würde ich sagen. Merci fürs Kommentieren, und sag mal, welchen Roth du mir als nächstes empfehlen würdest 😀