Grit Krüger: „Tunnel“ (Das Debüt 2023)

Romane besitzen ein eigenes Zeitmaß und vermögen es, in raumzeitliche Bedeutungszonen zu entführen. Sie eignen sich daher auch und insbesondere dafür, psychische Abgründe, seelische Labyrinthe, emotionale Sackgassen auszuloten. Das narrative, in sich vielschichtige Netz simuliert die Zustände zwischen Alptraum und Hoffnung in allen Schattierungen. Tunnel von Grit Krüger, das ich im Rahmen des Das Debüt-Bloggerpreises 2023 gelesen habe, handelt von einer jungen Mutter namens Mascha, die aussichtslos, perspektivenlos durch ihr Leben treibt und eine Entscheidung zu treffen hat und trifft: Ein Abenteuer, koste es, was es wolle, muss her.

1.200 Euro: Hydraulischer Rettungssatz, Schere und Spreizer vom Feuerwehrfachbedarf, gebraucht, Expresslieferung, Ratenzahlung möglich. Mascha zögert. Das Gerät zerschneidet Autowracks, öffnet Stahltüren und wird auch einen Weg finden, mit einem Bohrkopf fertigzuwerden, der im Boden steckt. Mascha schluckt. 1.200 Euro in schleichenden Raten weniger für Spaghetti und Toast – aber auch 1.200 Euro, die sie spüren wird, hier und jetzt. Mein Keller, denkt sie, mein Reich, mein Raum.

Grit Krüger aus: „Tunnel“

Inhalt/Plot:

Bei Tunnel handelt es sich um einen neumodisch rasant-erzählten Episodenroman. Die Ereignisse werden plan aus der Sicht von vier Figuren erzählt. Der Roman beginnt mit eben jener Mascha, wie sie in der Badewanne von einem Leben als Abenteuerin, als Kriegerin, ja als Heldin träumt, aber jäh aus den Träumen heraus von ihrer Tochter in die Realität gezogen wird:

Dreihundert Mann, die schon hören, wie die Kinder und Kindeskinder, wie die Schwestern und Mütter und Ehefrauen, wie auch die Vögel und die Fische einmal ihre dreihundert Namen rufen werden. Und Mascha, die Dreihundertundeine, die ihnen da draußen gezeigt hat, wie es geht, würde die Erste sein, deren Name ertönt.
»Mama!«
Sie horcht, sie seufzt, sie taucht unter. Doch auch unten tönts, nur dumpfer.
»Mama!«

Grit Krügers Roman beginnt also als eine Art Tom Sawyer von Mark Twain nur unter verkehrten Vorzeichen und setzt sich zuallererst hiermit in die Reihe von Jugend- und Kinderbüchern:

»Tom!« Keine Antwort.
»Tom!« Tiefes Schweigen.
»Wo der Junge nun wieder steckt, möcht‘ ich wissen, Du – Tom!« Die alte Dame zog ihre Brille gegen die Nasenspitze herunter und starrte drüber weg im Zimmer herum, dann schob sie sie rasch wieder empor und spähte drunterher nach allen Seiten aus. Nun und nimmer würde sie dieselbe so entweiht haben, daß sie durch die geheiligten Gläser hindurch nach solchem geringfügigen Gegenstand geschaut hätte, wie ein kleiner Junge einer ist.

Mark Twain aus: „Tom Sawyers Abenteuer und Streiche“

Verkehrte Vorzeichen, weil in Tunnel die Tochter die Mutter ruft, um sie aus dem gedanklichen Tagtraum zurückzuholen, bei Twain aber Tante Polly, also die Autoritätsperson, ihren Neffen Tom ruft und letztlich dabei erwischt, wie er Spuren der verbotenen Marmelade von seinem Gesicht zu wischen sucht. Bei Krüger heißt das Süße „Milchundhonigkunstgeruch“, und es schmeckt Mascha so viel mehr als der triste Alltag mit ihrer Tochter und ihrem von ihr sogenannten Tröster und Partner Enders. Mascha steht’s, in der Badewanne liegend, bis oben hin. Sie hat kein Geld, keinen verlässlichen Partner, keinen Job. Ihr bleibt daraufhin nur der Gang aufs Amt:

Das Amt, das Amt: salbungsvolle Flure, verheißungsvolle Flure, ach, das Montagmorgenlächeln der Wartenden! Gereckt, geradegerückt und die Nummer gezückt, geht Mascha erhobenen Hauptes den Weg, den ihre Füße längst auswendig kennen. Ihre Patrouille.

Das Problem lautet aber Tinka. Ihre sieben Jahre alte Tochter macht ihr das Leben schwer, denn ihretwegen kann sie nicht die Weiterbildungen und Ausbildungen antreten, für die sie sich interessiert, denn das Jugendamt bietet keine Betreuung für schulpflichtige Kinder an, und so bleibt nach der vorgeschriebenen Drohung von Leistungskürzungen nur, sich, wie von Amtsseiten gewünscht, als Pflegerin in einem Pflegeheim für Senioren zu bewerben. Zuhause warten indes Tinka und der Lebenspartner in spe Enders, der aber sein eigenes Päckchen mit sich herum zu schleppen hat. Auch er ist arbeitslos, verliert zudem noch sein Obdach im Hinterzimmer einer Kneipe, irrt von allen guten Geistern verlassen durchs eigene und das Leben der anderen und gerät so mehr und mehr in Vergessenheit. Gewaltphantasien helfen da auch nicht weiter:

Enders geht ein paar Schritte im Zimmer auf und ab, streicht über seine Postkarten: Meer und Himmel in Hochglanz-Türkistönen, Sandstein und Ringeltauben hinter weiß-umrandeter Schrift. Seit wie vielen Jahren ist keine mehr dazugekommen? Wer außer dem Amt weiß noch, an welchem Briefkasten sein Name steht? Auf und ab geht er. Seine Schultern spannen sich an, seine Kiefermuskeln verkrampfen. Aus dem Fenster auf die Straße springen müsste man, den Passanten, die neugierig am Bauzaun stehen, direkt in den Rücken.

Dem Duo tristesse steht das patente Duo vitale entgegen: Tinka, die lebensfrohe Tochter, die sich nicht unterkriegen lässt, und mit ihr im Verbund der homo sovieticus Tomsonov, einem betagten Heiminsassen, der aus seinem tristen, festgefahrenen, streng regulierten und vor allem entmündigten Leben im Pflegeheim entkommen will, also ganz wie Tom Sawyer Tante Pollys Strafarbeiten. Strukturgleich schafft es Tomsonov Mascha zu motivieren, das Graben seines Fluchttunnels zu übernehmen, wie seines Zeichen Tom mit List die von Tante Polly ihm auferlegte Strafarbeit an neugierige Jungs zu delegieren verstand, indem er ihnen weißmacht, wie schwierig und herausfordernd und heldenhaft das Streichen mit Kalkfarbe sei. Mascha jedenfalls hat endlich ihr Abenteuer gefunden und stürzt sich bohrend, grabend, hämmernd ins felsige Element:

Dann setzt [Mascha] zielstrebig in der Kerbe im Sandstein an, die [Tomsonov mit dem Schlagbohrer] hinterlassen hat. »Ist aber keine tragende Wand, oder?«
Noch einmal zuckt er mit den Schultern. »Was solls.«
Die neue Pflegerin hält das Gerät mit sicherer Hand. Der Stein splittert. Tomsonov klettert zurück über Bretter und Eimer und schließt die Tür zum genutzten Keller, kommt zurück und gibt ihr Anweisungen: rüber, runter, tiefer ins Gestein. Die Mauer zerspringt, Steinchen flitzen ihnen entgegen.

Enders und Tinka leiden unterdessen unter Maschas neuer Lieblingsbeschäftigung. Sie vernachlässigt ihre Tochter und ihren Partner bald zur Gänze und geht so oft und so lang es geht in den Keller, um diesen Tunnel in die Freiheit weiterzutreiben. In Abwesenheit von Mascha finden Enders und Tinka auch nach anfänglichen Fremdeln zueinander und geben sich letztlich den Halt, den Mascha nicht mehr zu geben versteht.

Stil/Sprache/Form:

Tunnel von Grit Krüger umfasst drei Teile, die fast identisch lang sind, dreizehn bis sechzehn kurze Unterkapitel besitzen und stets zwischen den vier Figuren wechseln, mit Ausnahme einer Stelle exakt zur Mitte des Buches, wo zweimal hintereinander Tomsonov das Wort ergreift: Einmal im Kapitel „Verwandtschaftsbesuch“, in welchem seine Tochter ihn besucht, von der er aber nur sein Auto zurückhaben will, um endlich wieder über sich selbst bestimmen zu können; und zum anderen im Kapitel „Erdreich“, wo er mit Mascha zusammen im Tunnel sitzt und gräbt und darüber räsoniert, weshalb er fliehen muss:

Noch einmal, er muss zurück, er muss seine Tochter noch einmal hinbringen, um ihr zu erzählen, das man nicht zu still sein durfte in den Blocks. Nein, bei Stille haben sie noch genauer hingehört – was man sagt, laut genug, muss man unter Kontrolle behalten. Es bleibt, etwas im Polster zu verstecken, in einer Geste, in Flötenarrangements. Aber wie kann man das jemandem verständlich machen, am Telefon, ohne zu fahren, ohne noch einmal dort zu sein?

Diese zwei strukturell herausgehobenen Kapitel falten die Narration gespiegelt aus- und wieder ineinander. Mascha will ihrer Tochter, oder besser ihrer Mutterfunktion entfliehen, um ein selbstbestimmtes Abenteuer zu erleben. Tomsonov dagegen will fliehen, um seiner Tochter ein besseres und sicheres Leben in einer total überwachten Welt zu ermöglichen. Die realen Töchter von Mascha und Tomsonov ignorieren beide und graben sich mit modernen und improvisierten Werkzeugen wie Pfannen in der zufällig gefundenen Wahlverwandtschaft der Freiheit entgegen.

Als sie fast ihr Werkzeug nicht mehr halten kann, bricht endlich ein größeres Stück Stein seitlich weg. Sie kann den rostigen Maschinenkörper beleuchten, der sich hinter dem Bohrkopf verbirgt: ein Ungetüm, etwas mehr als drei Meter lang. Sie fühlt sich wach. Dahinter das Dunkel. Es fehlt nicht mehr viel, sie könnte, sie kann – es wird weitergehen.

Erzähltechnisch gesehen fliegt Krügers Tunnel hier auseinander. Mascha hat zwar eine schwere Kindheit mit ihrer paranoiden Mutter gehabt, und Tomsonov scheint einst in einem Gefangenenlager interniert gewesen zu sein, wenn nicht gar in einem Gulag, aber die Psyche, die Intensität, die Widersprüche, das Trauma von ihnen wird sprachlich, literarisch durch die lapidare Erzählweise nicht durchdrungen. Es bleibt bei Andeutungen, Vagheiten, bei Lücken und Auslassungen:

Tomsonov geht auf und ab. Das Zimmerlicht brennt ihm einen Kopfschmerz ein. Mit fahrigen Händen sucht er nach dem Schalter – kaputt, er ist kaputt. Das Licht bleibt und mit ihm, am Rand seines Sichtfelds, auch der graue Fleck, durch den geometrische Blitze zucken. Sein Kopf dröhnt, es fühlt sich an, als hätte man sein Gehirn in einen Schädel gepresst, der eine Nummer zu klein für ihn ist.

Der Wechsel von Innen- wie Außenperspektive irritiert. Je genauer Krügers Text unter die Lupe genommen wird, desto verworrener wird er. Er lebt von Mikroskopien, Flashbacks und Überlagerungen, aber durch die unstete, ja labile Erzählposition, die Figuren wie Tomsonov einmal von außen, einmal von innen erkundet, entsteht ein zerfahrenes, unentschiedenes Bild, das auch in der Länge des Textes keine Konturen gewinnt. Wer ist Tomsonov? Was bedrückt Mascha? Wo ist der Konflikt? Wo die Motivation, die Angst, das zwingende Moment in der Angelegenheit? Die Auslassung steigert hier nicht die Intensität, und metaphorische Versuche gleiten ins Beliebige ab:

Diese Elstern: Motorengestotter in Gefieder gesteckt und Natur genannt. Der Natur solle man lauschen, heißt es, still sitzend auf einem Stuhl am Fenster, dabei lächeln wie eine Putte, friedlich, das sei richtig, das Schönste. Keine Zeit für die verfluchten Elstern.

Es wirkt beliebig von Elstern und Motorengestotter zu sprechen, quasi ein Nature morte, die Elstern, als ein Dieb von der Freiheit, das Mechanische des Staatsapparates, die unterwürfigen Putten, die als Unschuldslamm daherkommen. Es fehlt hier die Beschreibung. Was sieht Tomsonov? Wieso erinnert ihn die Elster an etwas? Surrealismus mischt sich hier mit Postmoderne auf irritierend nichtssagende Weise, die aus allem und deshalb aus nichts ein Geheimnis zu machen versteht, aber leider vor gewollten Stilblüten nicht wirklich zurückschreckt.

Kommunikativ-literarisches Resümee:

Die Figur Tomsonovs könnte in Katerina Poladjans Zukunftsmusik vorkommen, aber Krüger besitzt nicht das Feine, Schwebende von Poladjans Stil, das Pastellfarbig-Ausgewogene. Die Paranoia und auch Klaustrophobie, die Mascha empfindet, nimmt viel in seiner Nüchternheit und Härte von Clemens J. Setz‘ Die Stunde zwischen Frau und Gitarre auf, in der auch eine Lücke im Zwischenmenschlichen angestrebt wird und die Befreiung in einem Souterrain zum Scheitern verurteilt ist. Das Unzurechnungsfähige und die Problematik, wie die Pflegeinsassen von der Heimleitung behandelt werden, lässt an Rainald Goetz‘ Irre denken und auch wieder an Setz‘ Roman. Die vielen Anschlussmöglichkeiten zeigen, wie allegorisch, symbolisch Grit Krügers Text ist:

Im Keller, ein Durchbruch, das Loch, ein Graus!         
Schmiding, Windner und Küff,
kriechen da dreckig und verstört heraus.
Schmiding, Windner und Küff.
Hinter ihnen, zusammengefallen:
der Tunnel. Die Einsatzlichter strahlen.
Sind es alle? Man suche, leuchte, zähle!
Nicht alle: Tomsonov und [Mascha] Heerdmann fehlen.

Krügers Schreibstil schreckt nicht vor Platitüden, vor Simplizitäten zurück. Er liest sich schnell, ein wenig zu schnell, denn bald erscheint der Text über einem unsichtbaren Abgrund zu locken, bei dem nicht so ganz klar ist, wohin die Reise eigentlich geht. Der Text desavouiert sich nach und nach selbst. Ein Chor schaltet sich ein. Reime unterbrechen den Lesefluss. Die Figuren streben in Raum und Zeit auseinander und wieder zusammen, und bald wird völlig unklar, was in Erinnerung, was in der Erzählzeit eigentlich passiert. Hier erinnert Tunnel von Grit Krüger an Franz Kafka aus bspw. in Das Schloß:

Der Gang genügte knapp, aufrecht in ihm zu gehen. An den Seiten war eine Tür fast neben der anderen. Die Seitenwände reichten nicht bis zur Decke, dies wahrscheinlich aus Ventilationsrücksichten, denn die Zimmerchen hatten wohl hier in dem tiefen, kellerartigen Gang keine Fenster. Der Nachteil dieser nicht ganz schließenden Wände war die Unruhe im Gang und notwendigerweise auch in den Zimmern. Viele Zimmer schienen besetzt zu sein, in den meisten war man noch wach, man hörte Stimmen, Hammerschläge, Gläserklingen.

Franz Kafka aus: „Das Schloß“

Kafka schreibt auch in einfachen, schnellen, ja hastigen Worten, und er schreibt auch allegorisch, als Übertragung und vor Abstrusitäten nicht zurückschreckend. Die Welt dieser Form des Schreibens ist fremd geworden. Sie enthält keine Symbolik mehr. Sie enthält Fragmente des Bedeutungshaften, die monströse, angsteinflößende Aspekte herbeizitieren, unter deren Last die Narration zerbröselt und nur noch Sinnpuzzle hinterlässt. Vor diesem Hintergrund liest sich Krügers Tunnel als humorlose Variante von Ariane Kochs Die Aufdrängung. Es liest sich aber auch waghalsig, experimentierend, mit Formen agierend, die nur noch selten in der Gegenwartsliteratur angewandt werden. Es mutet dem Leseverständnis viel zu und darin steckt Mut, ein Versuch, sich über die Grenzen des Erlaubten zu wagen. Wie seine Protagonistin scheitert Grit Krügers Tunnel zwar an der konsequenten Umsetzung einer Befreiung, ganz wie Kafkas Helden auch, aber der Versuch, sich schreibend einer solchen zu nähern, gibt mehr Grund zur Hoffnung als zur Verzweiflung.

Ich bedanke mich sehr herzlich beim kanon verlag, der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat

tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung gibt es hier.

Nächste Woche auf Kommunikatives Lesen:
lese ich im Rahmen des Das Debüt-Literaturpreises von Tomer Dotan-Dreyfus Birobidschan.

Eine Kurzversion der Besprechung und noch andere aktuelle Kurzrezensionen findet sich demnächst hier

3 Antworten auf „Grit Krüger: „Tunnel“ (Das Debüt 2023)“

  1. Eine freundlich schulterklopfende Ermutigung für die zuvor beinahe vernichtete Autorin zum Schluss? Ganz sachlich, wie du es immer tust, Alexander, aber in der Sache hast du wohl nicht so viel Positives gefunden. Doch hast du sehr ehrenwerte Assoziationsziele benannt: Kafka, Setz, … ja, da warte ich doch mal gerne auf das zweite Werk der Autorin.
    Und dir, wie immer, großer Dank für diese lesenswerte Rezension.

    1. Alexander Carmele – Ich lese gern, reise viel, laufe Langstrecken, studiere, lerne und bin wissbegierig und interessiert an neuen Erfahrungswelten. Studiert, am Arbeiten, Hobbydenker, Freizeitsportler, offen für moderne Unterhaltung aller Art. Germanistik, Physiker, und blogge herum.
      Alexander Carmele sagt:

      Danke Ule, diesem Buch zu begegnen fällt aus vielerlei Gründen schwer. Es kommuniziert ambivalent und teilweise auch inkonsistent. Es hat sehr viele Moment, es wirkt teilweise dicht, teilweise gestreckt, teilweise im Guss geschrieben, teilweise jedoch etwas konstruiert. Meine disparate Besprechung spiegelt das wider. Ich mag das Buch, und doch find ich es auf vielerlei Weise unzureichend, da es mich im Dunkeln lässt, nicht verrätselt, verklausuliert, nein, es lässt einfach Lücken – und hierfür, für so viele Lücken, ist es mir nicht poetisch, nicht Gesang genug, nicht chthontisch genug, muss ich sagen. Danke, dass du trotzdem bis zum Ende bei meinem Eiertanz durchgehalten hast 🙂 Viele Grüße!!

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