Elli Unruh: „Fische im Trüben“

Fische im Trüben von Elli Unruh. Shortlist Leipziger Buchmessepreis 2026.

Shortlist des Leipziger Buchmessepreis 2026: Fische im Trüben behandelt das Thema Umsiedlung, Heimatverlust und Vertreibung anhand einer aus der Ukraine vertriebenen Familiengeschichte von (mennonitischen) Russlanddeutschen, die sich nach Bürger- und Weltkriegswirren im entfernten Kirgisien der1950er Jahre wiederfinden. Der Debütroman von Elli Unruh spannt einen Erinnerungsraum in der Weite und Breite der kirgisischen Steppe auf und schließt sich Werken wie Birobidschan eines Tomer Dotan-Dreyfus oder Herta Müllers Atemschaukel an, aber geht auch den Spuren eines Siegfried Lenz aus Heimatmuseum nach, indem die Erinnerung, das museales Verarbeiten, das Festhalten am Brauchtum in diesen Romanen selbst problematisch, fast zu einer Drangsal werden. Unruhs Roman lebt jedensfalls vor allem und zuvörderst von der beschriebenen Leere und Weite der Landschaft vor dem über 7000 Meter hohen Tian Shan:

Zuletzt im Sommer, wenn die Steppe wie das Fell einer Saiga [Antilope] im tiefen Licht der Sonne steht und im Osten das Tian Shan-Gebirge mit langgestreckten Hängen, Gletscherfirst und wind- und eisgeschärften Kämmen jeden Tag eher in der Dunkelheit versinkt, neigen sich, von Äpfeln beladen, die Äste der Bäume im Gärtchen Almaly [Apfel] schon fast bis zum Boden. Wenn nicht bald jemand zur Ernte kommt, brechen sie ab, dann war alles umsonst.
Elli Unruh aus: „Fische im Trüben“

Inhalt/Plot:

Der See Issyk-Kul, der größte See in Kirgisistan, und der Berg Tian Shan, ein Grenzgebirge zwischen China, Kasachstan und Kirgisistan, lokalisieren den Erzähl- und Erinnerungsort in Zentralasien, noch genauer durch den Dorfnamen Mikhaylovka, an der Küste des besagten Sees, ziemlich weit entfernt von allen Großstädten wie Bischkek oder das kasachische Almaty. Diese Stille und Weite einer fast schon Mondlandschaft markieren die Kulisse, vor der sich die Konflikte zwischen der kirgisischen, deutschsprachigen und russischen Bevölkerung abspielen. Alle drei Seiten mögen sich nicht wirklich leiden: der russische Teil sieht im deutschen lediglich faschistische Flüchtlinge, für den kirgisischen gibt es unter den Eindringlingen nur Ungläubige, und der deutsche empfindet die bäurische Umgebung durchweg als Zumutung, auf die sie ziemlich explizit hochnäsig herabsehen. Hedi, eine der Hauptfiguren, kämpft gegen ihre eigenen Vorurteile und pflegt bspw. die kirgisische Baba Schura, eine alteingesessene, einsame Frau, die nur noch unter Hühner, Katzen und Hunden lebt:

Wenn Hedi den Boden fegt, die Fensterbank wischt und auf einem Stuhl steht, um die Spinnweben von der Wand zu holen, guckt Baba Schura aus dem Fenster und erzählt, dass sie wieder die Pfeile vom Berg gesehen hat, beim letzten Vollmond. Der Tian Shan sucht wahrscheinlich seine Issyk. Ob Hedi den See, dort oben in den Bergen, kennt? Früher war Baba Schura oft dort, aber jetzt, die Knochen. Sie nickt, während sie spricht, das Huhn tut es gleich. »Kennst du doch? Den Issyk-Kul? So klares blaues Wasser. Sowas gibt es nirgends.«
Dann ist wieder Mohammed selbst unterwegs und schlägt einen Pfad durch die zerklüfteten Felsen und sucht zu bestrafen, wer auf dem Friedhof der Kirgisen nicht Richtung Mekka liegt.

Es stoßen nicht nur sowjetische Milizen auf Russlanddeutsche und eine kirgisische Landbevölkerung, sondern darüberhinaus überlagern sich noch katholische, christlich-orthodoxe und muslimische Riten in dem Dorf, wobei diese religionssittliche Seite eher in den Hintergrund gedrängt und hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Friedhof thematisiert wird, auf dem die andere Hauptfigur, Krocha, der Neffe von Hedi, eine Mutprobe abzulegen versucht. Ausgestattet nur mit einer Taschenlampe und Garn und Faden soll er mitten in der Nacht eine Schlange auf dem Friedhof fangen und dieser das Maul zunähen. Als Krocha sich dem Ort nähert, hört er aber seltsame Geräusche. Er hofft, es sei bloß der entlaufene Esel Anton seines Großonkels Heinrich, aber dann tritt ihm etwas entgegen:

Ein riesiges Ding. Etwas Böses mit rotem Kopf. Es kommt ihm nach, langsam, und es grollt. Krocha will rennen, aber irgendwie geht es nicht voran. Krocha wagt nirgends hin, als nur geradeaus zu starren. Nur nicht umdrehen. Wenigstens gelingt es ihm, die Taschenlampe aus der Hosentasche zu ziehen. Dabei zittern seine Hände. Er will das Ungeheuer anschauen, es ausleuchten und kennenlernen, doch die Angst ist zu groß. Was würde er zu sehen kriegen? Krocha denkt an tote deutsche Soldaten. Er will schreien, doch vor Entsetzen würgt er nur, bis es aus ihm herausbricht. Er heult los und bekommt endlich wieder Luft.

Das Ding entpuppt sich dann doch eher als mondäne Erfindung zweier seiner Klassenkameradinnen, wodurch sich eine Art Zank und Rachegeschichte entwickelt und fortsetzt, die wiederum in so etwas wie eine Kinder- und Jugendliebe münden wird. Die zwei roten Fäden, die zum Aufspannen des Erinnerungsraumes von Elli Unruh also genutzt werden, laufen entlang von Hedis Versuch, sich die Liebe zu einem Russen namens Maxim einzugestehen, und Krochas grob-fahrige und lausbubische Weise, von Kind zum Mann und Soldaten zu mutieren. Die Erzählung deckt insofern etwa dreißig Jahre, nämlich von den 1950ern bis in die 1980er Jahre ab, wodurch viele Zeitsprünge entstehen, die erst gar nicht versuchen, Übersichtlichkeit im Textuniversum aufrechtzuerhalten. Unruhs angewendete Erzählform bleibt resolut fragmentarisch, szenisch:

Krocha versteht nichts. Manchmal ist sie so. Wenn er seine Mama nicht versteht, ist es besser, ihr einfach zu gehorchen. Er geht zurück durchs Tor, langsam, falls sie es sich überlegt. Doch sie ruft nicht. Also die Straße runter, bis sie ihn sicher nicht mehr sieht. Krocha sucht im gelben Gras am Wegesrand nach einem Stein. Nimmt schon mal die Schlange aus der Hosentasche; sie windet sich mit steifem Leib. Er findet einen Stein, so groß wie seine Faust. Krocha hockt sich an den Straßenrand, drückt mit einer Hand den zugenähten Kopf der Schlange auf den Boden, hebt mit der anderen den Stein. Er haut der Schlange kräftig auf den Kopf, wartet kurz, dann noch einmal, und sie ist tot.

Von den Figuren und den wenigen Handlungsschnipsel abgesehen, breitet Fische im Trüben dennoch eine auf seltsame Weise überzeugende kirgisische Hintergrundwelt aus, die fast als Protagonist des Buches gelten könnte, die Berge, der Himmel, der nahegelegene See, die Flüsse, die auszutrocknen drohen, der Winter, der plötzlich über die Ebene einbricht, die sengende Sonne, die die Äpfel noch am Baum verschmoren und vergoren lässt, oder Fisch, die sich im trüben Wasser stauen. Über weite Strecken wirkt das Buch tatsächlich eher wie eine Kulisse, die gelungen den Weg für ein Drama bereitet, das dann aber, leider, nicht erzählt wird.

Vollständige Inhaltsangabe mit Spoilern hier.
Stoffbereich: Generationen mit Plot: Verhängnisvolles Durcheinander

Stil/Sprache/Form:

Unruh durchsetzt ihren fiktional-historisierten Text mit vielen ungewöhnlichen, laut Anmerkungen und Fußnoten im Buch, plautdietschen Sprachwendungen der mennonitischen Russlanddeutschen, die einen Lebensstil im Sinne der Amischen pflegen. Die Sprache lässt sich teilweise kaum verstehen:

[…] Dort stauen sich, wie ins Regal gestellt, in mageren Flussarmen unzählbar die Fische. Man muss sie als ob nur noch aussuchen. […]
[…] Oma Peters hat ihre Überraschung schon überwunden: »Wichtich es bloos, jie habt nich vejäten, woo Tweebak schmakjen saul.«[…]
[…] Die Zeit wird knapp und knapper, wie jeden Morgen. Man kann ihr nicht früh genug nachlaufen. Steh auf um sechs, bringt nichts, immer wird’s letzte Sekunde. […]

Diese Sprachverfremdungen geben dem Text ein Lokalkolorit, das die Fremde und Entferntheit der Figuren vom bundesrepublikanischen Alltag unterstreicht, leider aber im ungünstigen Kontrast zu der ansonsten eher einfach gehaltenen Alltagssprache stehen. Das beschriebene Brauchtum jedenfalls wird zur letzten Bastion gegen die Assimilation und Integration, die mehr und mehr die Familienbanden gefährdet, denn die jungen Menschen verlieben sich ineinander ganz gleich, woher wer und wie und seit wann stammt:

»Bist du beleidigt? Wie ein richtiger Mennist?«
Ira verdreht die Augen. »Als ob Mennoniten als einzige beleidigt sein können. Immer das Gleiche. Mennoniten sind so, Katholiken sind so, Russen sind so, Lutherische noch irgendwie anders. Ich dachte, alle Menschen sind gleich, was ist damit?«

Die Sprache, die Sitte, die Religion, die Familie alles steht zwischen den Jugendlichen, die deshalb auch in Zwist und Streitigkeiten geraten und teilweise auch auf brutale Einfälle kommen und sich dadurch gegenseitig das Leben eng und hölzern, bieder, streng und engstirnig machen. Unruhs Erzählweise, teilweise mimetisch, teilweise kosmopolitisch unterstreicht diese brüchigen, um kulturelle Identität ringenden Stimmen, indem sie auf jedweden Rahmen, Plot oder plausible Zeitenfolge verzichtet. Die Chronologie scheint, zerfetzt im polyphonen Wüstensturm, in die Luft gestoben und segelt nun langsam, in Hunderte Einzelteile zerpflückt, Facette für Facette zu Boden und bedeckt den Staub und wird vom Staub bedeckt.

Kommunikativ-literarisches Resümee:

Das Buch Fische im Trüben zeigt eine brüchige Welt, zerfahren, voller Misstrauen und gegenseitiges Beäugen, das keine Gnade, keine Akzeptanz, nur Trennung, Identität und genealogische Zugehörigkeiten kennt. Elli Unruh romantisiert die mennonitische Minderheit genauso wenig wie die sowjetischen Milizionäre oder die kirgisischen Steppenvölker. Sie leben unter einem Himmel, aber stellen sich alle etwas anderes unter ihm vor. Thematisch und auch wegen verschiedener phantastischer Einsprengsel erinnert Fische im Trüben an Tomer Dotan-Dreyfus‘ Birobidschan, das zur selben Zeit etwas weiter östlich in der Sowjetunion, nahe am Ochotskischen Meer spielt und das eigentümliche Treiben in einem künstlich gesetzten jüdischen sozialistischen Paradies behandelt. Auch dort steht Brautwerben, Brauchtum und komplizierteste genealogischen Problemstellungen im Vordergrund. Von der Atmosphäre aber gelingt Unruh eine Hommage an Ágota Kristófs Das große Heft, in welchem zwei Zwillinge auf dem Lande aufwachsen und sich während des Krieges, aber nicht direkt am Kriegsgeschehen beteiligt, durchs Leben zu schlagen versuchen:

Großmutter sagt zu uns: -Hundesöhne!
Die Leute sagen zu uns: -Hexensöhne! Hurensöhne!
Andere sagen: – Schwachköpfe! Spitzbuben! Rotzbengel! Esel! Ferkel! Schweine! Gesindel! Luder! Kleine Scheißer! Galgenstricke! Mörderbrut!
Wenn wir diese Wörter hören, wird unser Gesicht rot, unsere Ohren dröhnen, unsere Augen brennen, unsere Knie zittern. Wir wollen nicht mehr rot werden und zittern, wir wollen uns an die Beschimpfungen, an die verletzenden Wörter gewöhnen. Wir setzen uns einander gegenüber an den Küchentisch und sagen uns, uns in die Augen sehend, immer gräßlichere Wörter.
Ágota Kristóf aus: Das große Heft“

Kristóf besitzt eine andere Weise, mit der Verlorenheit und Unsicherheit in Bezug auf Heimat und Fremde umzugehen und erfindet zwei sich immunisierende Lausbuben, die große Ähnlichkeiten zu Unruhs Krocha aus Fische im Trüben besitzen, aber im Gegensatz zu diesem ein Unabhängigkeitsstreben entwickeln und sich zu befreien suchen. Die Welt in Fische im Trüben wirkt dagegen desolat, gehässig, feindselig, denn sie trauern ihrer verlorengegangenen kollektiven Heimat nach und sehen in der Anwesenheit des anderen nur ein Hindernis, nur die schmerzliche Erinnerung daran, nicht mehr, oder immer noch nicht zurück in der jeweiligen eigenen Heimat zu sein.

Die Jungs tun, als sei das eine schöne Überraschung. »Nemka also! Schau mal an!«
»Geil Gitler!« Juri jubelt und streckt seinen Arm aus. »Gände goch!«
Er stößt gegen Hedis Schulter. Wenn er wüsste, wie dumm das klingt. Nicht mal ein »H« können sie aussprechen und halten sich für das Beste, was es gibt. Hedi rührt sich nicht. Vladik sieht Juri im Spaß streng an und meint Ira, als er fragt: »Und du? Auch Faschistin?«
»Mein Familienname ist Warkentin, aber was Faschisten sind, weiß ich nicht«, sagt Ira gewissenhaft. Langweiliger kann eine Antwort nicht sein.

Es scheint aber fast die einzige Antwort, zumal Ira von den sowjetischen Milizen bedroht und verschleppt zu werden droht. In Fische im Trüben bleibt alles Fragment. Das geschichtliche Material wird von Elli Unruh bewusst nicht durchgeformt. Die Einzelheiten bleiben roh, unfertig, um das Rohe und Unfertige der Geschehnisse zu unterstreichen. Das Narrative versagt vor den Gewaltakten, den Zornesausbrüchen, den Beleidigungen und Rachegelüsten und kristallisiert sich am Ende in der Gewalt gegen die Tierwelt. Walter Benjamin schreibt in seinem Aufsatz über Kafka:

Die größte Rätselhaftigkeit mit größter Schlichtheit verbindet dieser Gestus [Kafkas Erzählfiguren] als tierischer. Man kann die Tiergeschichten Kafkas auf eine gute Strecke lesen, ohne überhaupt wahrzunehmen, daß es sich gar nicht um Menschen handelt. Stößt man dann auf den Namen des Geschöpfs – des Affen, des Hundes oder des Maulwurfs – so blickt man erschrocken auf und sieht, daß man vom Kontinent des Menschen schon weit entfernt ist. Doch Kafka ist das immer; der Gebärde des Menschen nimmt er die überkommenen Stützen und hat an ihr dann einen Gegenstand zu Überlegungen, die kein Ende nehmen.
Walter Benjamin aus: „Kafka

Die Erinnerung an Kafka, über den Umweg des bücklicht Männlein, gerät der Blick schnell auf die u.a. titelgebenden Tierfiguren in Fische im Trüben. Es ergeht ihnen allesamt schlecht, insbesondere der Schlange, die Krocha ohne Grund erschlägt, und noch schlimmer, der Esel Anton, der für Onkel Hein Äpfel schmuggelt, von Sowjetmilizen angefahren wird und sich verletzt zu seinem Stall schleppt, um sich in Sicherheit auszuruhen, nur um von dort mit Schlägen davongetrieben zu werden, denn für einen verletzten Esel hat der Mensch, hier der Onkel Hein, keine Verwendung mehr. Opfer und Täter gibt es in Fische im Trüben also zu Genüge. Elli Unruh, in brüchige, hilfloser Geste, hier im wahrsten Sinne des Wortes kafkaesk, zeigt in ihrem Romandebüt eine Welt, in der der Mensch eher zur Täterschaft neigt, also ein Feind unter Feinden bleibt und nicht viel mehr sein will, und hinterlässt hierdurch eine leere Geste vor einem panoramahaften, aber auch bedrückenden landschaftlichen und historischen Hintergrund.

tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung, aber mit detaillierter Inhaltsangabe findet sich hier.

In den nächsten zwei Wochen, bis zur Verkündigung des Leipziger Buchmessepreises 2026, bespreche ich die Titel auf der Shortlist und gebe eine kurze Einschätzung am Tag der Auslobung, am 19. März:

Katerina Poladjan: „Goldstrand“
Elli Unruh: „Fische im Trüben“
Norbert Gstrein: „Im ersten Licht“
Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“
Anja Kampmann: „Die Wut ist ein heller Stern“

Die Kurzversion findet sich hier und auch andere aktuelle Kurzrezensionen.

2 Antworten auf „Elli Unruh: „Fische im Trüben““

  1. Ohne deinen Preislistenwahnsinn, wäre ich nie auf das Buch gekommen.
    Ich mag die Rezension sehr, da sie in einer bildreichen Sprache Kritik übt, die Raum zur eigenen Vorstellung dessen öffnet, das von deiner Analyse abweichen darf.
    Auch wenn es in einer leeren Geste endet, nehme ich das Risiko in Kauf, da mir alle Zitate die du (auch auf Goodreads) gepostet hast sehr gut gefallen.
    Freue mich auf die weiteren Besprechungen. Tatsächlich interessieren mich rein vom Klappentext alle Bücher.

    1. Alexander Carmele – Ich lese gern, reise viel, laufe Langstrecken, studiere, lerne und bin wissbegierig und interessiert an neuen Erfahrungswelten. Studiert, am Arbeiten, Hobbydenker, Freizeitsportler, offen für moderne Unterhaltung aller Art. Germanistik, Physiker, und blogge herum.
      Alexander Carmele sagt:

      Wie lange ich das noch mit den Preislisten durchziehe, ist die Frage – hier habe ich es aber auch nicht bereut, denn trotz einiger Lücken habe ich den Text ja mit großem Interesse gelesen, und die Landschaft, die Leere, dieser Berg, all das hat das Buch nun hinterlassen, und das ist nicht wenig. Es ist auf seine Weise sehr stimmungsvoll. Vielleicht muss ich irgendwann ein paar Bewertungen korrigieren. Ich freue mich auf deine Analyse. Der Text gibt reichen Anlass dazu.

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