Wie Ingeborg Bachmanns Malina, erschienen 1971, oft mit Hinblick auf ihren Tod 1973 gelesen wird („Es war Mord.“), und Cesare Paves Turin-Trilogie und insbesondere Die einsamen Frauen (1949) auf Hinweise untersucht wird, die seinen Selbstmord im Jahr 1950 ankündigen (bspw. in der Figur Rosettas), steht auch Sylvia Plaths Die Glasglocke meistens mehr als Zeugnis und Dokument im Vordergrund denn als literarisches Werk. Ihr Roman erschien im Januar 1963 im Vereinigten Königreich, nur wenige Wochen vor ihrem Selbstmord am 11. Februar. Wie auch immer gelesen, ob autobiographisch-realistisch, politisch-feministisch, pathologisch-medizinisch, Die Glasglocke bietet eine Vielzahl an literatur-ästhetischen Anknüpfungspunkte, um zu bedauern, dass dies ihr einziger und letzter Roman geblieben ist:
Ich wußte, daß ich Mrs. Guinea dankbar sein mußte, und trotzdem empfand ich nichts. Hätte sie mir eine Fahrkarte nach Europa oder eine Kreuzfahrt rund um die Welt geschenkt, so hätte sich für mich nicht das geringste verändert, denn egal, wo ich saß – ob auf dem Deck eines Schiffes oder in einem Straßencafé in Paris oder Bangkok –, immer saß ich unter der gleichen Glasglocke in meinem eigenen sauren Dunst. Der blaue Himmel öffnete seine Kuppel über dem Fluß, und der Fluß war mit Segeln gesprenkelt. Ich machte mich bereit, aber im gleichen Augenblick legten meine Mutter und mein Bruder jeder eine Hand auf einen Türgriff. Die Reifen summten kurz auf dem Brückenrost. Wasser, Segel, blauer Himmel und schwebende Möwen flogen vorüber, wie eine unwahrscheinliche Postkarte, und schon waren wir auf der anderen Seite.
Sylvia Plath aus: „Die Glasglocke“
Inhalt/Plot:
Die Hauptfigur heißt Esther Greenwood, und sie erzählt ihre eigene Geschichte. Sie lebt das Leben als Musterschülerin, erhält Preise, Stipendien, aber empfindet ihr Leben zunehmend als Last, als leer und sinnlos. Die Handlung von Die Glasglocke setzt an mit dem Hinweis auf Ethel und Julius Rosenberg, die wegen Spionage für die Sowjetunion zum Tode verurteilt und im Sommer 1953 hingerichtet wurden. Esther ist neunzehn Jahre alt, befindet sich mit einer Gruppe von zwölf Mädchen in New York, um ein Praktikum in der Redaktion eines Frauenmagazins zu verbringen, und empfindet die Gespräche und Nachrichten über die Rosenbergs als belastend:
Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte. Bei dem Gedanken an Hinrichtungen wird mir immer ganz anders. Die Vorstellung, auf den elektrischen Stuhl zu kommen, macht mich krank, aber in den Zeitungen war von nichts anderem die Rede – glotzäugige Überschriften, die mich an jeder Straßenecke und an jedem muffigen, nach Erdnüssen riechenden U-Bahn-Schlund anstarrten. Es hatte nichts mit mir zu tun, und trotzdem ließ mich die Frage nicht los, wie es wäre, die Nerven entlang bei lebendigem Leib zu verbrennen.
Ich dachte, es muß das Schlimmste auf der Welt sein.
Die Erzählung verweist hier schon darauf, dass sie nur damals dachte, dass es das Schlimmste auf der Welt sei, dass sich also etwas in ihr in Bezug auf den elektrischen Stuhl im Laufe der Geschichte verändern wird. Esther verliert zunehmend den Kontakt zu den Mädchen in ihrer Gruppe. Weder fühlt sie sich von der Musterschülerin Betsy verstanden, noch von der lebenslustigen Doreen, noch von der Mentorin namens Jay Cee, die ihr mangelnden beruflichen Enthusiasmus vorwirft. Esther entgleitet der Welt der Schönen und Reichen. Sie begreift plötzlich, dass sie schon lange nicht mehr glücklich gewesen ist:
Und während Constantin und ich in einem dieser polstergedämpften Sitzungssäle im UNO-Gebäude neben einer muskulösen jungen Russin mit strenger Miene und ohne Make-up saßen, die wie Constantin Simultanübersetzerin war, fragte ich mich plötzlich, warum ich mir noch nie klargemacht hatte, daß ich richtig glücklich eigentlich nur bis zu meinem neunten Lebensjahr gewesen war.
Mit neun Jahren verstarb ihr Vater, und seitdem lebt sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf dem Land. Ihre Mutter verdient Geld als Lehrerin für Stenographie und Maschinenschreiben, ohne aber Erfüllung in ihrem Job zu finden, indes ihr Bruder in Berlin lebt, um an die deutschen Wurzeln der Familie anzuschließen. Esther widmet sich ihrer akademischen Karriere, erzielt Bestnoten und plant eine Abschlussarbeit über James Joyce’s Finnegans Wake zu schreiben, hofft aber insgeheim an einem Literatur-Sommerkurs, von einem berühmten Schriftsteller organisiert, teilzunehmen. Nach und nach zerplatzen aber ihre Träume, und zuallererst der, mit dem angehenden Mediziner und ihrer Kindheitsliebe Buddy Willard ein Leben aufzubauen:
Wahrscheinlich war Mrs. Willards Simultandolmetscher [Constantin] klein und häßlich, und am Ende würde ich auf ihn herabsehen, wie ich auf Buddy Willard herabsah. Bei diesem Gedanken empfand ich eine gewisse Befriedigung. Weil ich tatsächlich auf Buddy Willard herabsah, und obwohl alle immer noch glaubten, ich würde ihn heiraten, wenn er aus diesem Tb-Heim herauskäme, wußte ich doch, daß ich ihn niemals heiraten würde, auch nicht, wenn er der letzte Mann auf dieser Erde wäre. Buddy Willard war ein Heuchler.
Ein Heuchler deshalb, weil er Esther sexuelle Unerfahrenheit vorgegaukelt, aber einen ganzen Sommer lang bereits mit einer Kellnerin geschlafen hat, was eine tiefe Wunde in Esther hinterlässt, die sich unerfahren und zurückgestellt fühlt. New York hält ebenfalls nicht, was es verspricht, und als noch ein Vergewaltigungsversuch stattfindet, reist Esther ab und kehrt zu ihrer Mutter aufs Land zurück, wo sie aber nicht mehr zu sich und ihrem alten Selbst zurückfindet. Sie verliert mehr und mehr die Lust am Leben und denkt nur noch über Selbstmord nach, bis ein vereitelter Selbstmordversuch sie in die Gewalt einer psychiatrischen Behandlung bringt, wo sie nach und nach, unter anderem auch durch Elektroschocks zurück ins Leben finden soll.
Miss Huey begann mit leiser, beschwichtigender Stimme zu sprechen, während sie mir die Salbe auf die Schläfen rieb und die kleinen elektrischen Knöpfe auf beiden Seiten des Kopfes anbrachte. »Es wird alles gut sein, Sie werden nichts spüren, beißen Sie einfach zu …« Sie schob mir etwas auf die Zunge, und in panischem Schrecken biß ich zu, und Dunkelheit löschte mich aus wie einen Kreidestrich auf einer schwarzen Tafel.
»Esther.« Ich erwachte aus einem tiefen, triefenden Schlaf […] Alle Hitze und alle Angst waren verflogen. Ich fühlte mich überraschend ruhig. Die Glasglocke schwebte einige Fuß über meinem Kopf. Ein Luftzug erreichte mich.
Die Glasglocke endet mit Esthers Gang in ein Konferenzzimmer, wo sie sich dem Psychiatriegremium stellt, das entscheidet, ob sie sozialverträglich geheilt und keine Gefahr mehr für sich ist oder weiter in Behandlung bleiben muss, also in eisiger Ironie mit der thematischen Wiederaufnahme der Verurteilung der Rosenbergs, gegen die namhafte Künstler und Künstlerinnen wie Bertolt Brecht, Frida Kahlo oder Jean-Paul Sartre protestiert haben, und mit welcher der Roman begann.
Stil/Sprache/Form:
Der Roman Die Glasglocke besitzt eine zeitlich komplexe Erzählstruktur durch seine Ich-Erzählerin, die von Anfang an zwischen Präsens, Imperfekt und Plusquamperfekt springt, also in der Nacherzählung der Geschichte, wie es zu ihrer Klinikeinweisung gekommen ist, im Rückblick weitere Rückblicke schachtelt, um zu erhellen, wie die erzählte Situation mit noch weiter zurückliegenden Ereignissen in ihrer eigenen Vergangenheit in Verbindung zu bringen ist. Nur sehr selten greift die Erzählstimme auf Informationen zurück, die sie nicht selbst erworben haben kann (wie der entfernt familiäre Hintergrund). Als Text entspricht Die Glasglocke einem sich vergewissernden Bericht, die Suche eines Selbst nach Kohärenz und Konsistenz, in der radikal, sich selbsterforschenden Ich-Perspektive:
Es hat etwas Entmutigendes, wenn man zusieht, wie zwei Menschen immer verrückter nacheinander werden, vor allem, wenn man die einzige andere Person im Raum ist. Es ist, wie wenn man Paris aus dem letzten Wagen eines Schnellzugs betrachtet, der in die entgegengesetzte Richtung fährt – von einer Sekunde zur anderen wird die Stadt kleiner, aber es kommt einem vor, als würde man selbst immer kleiner und immer einsamer, indem man sich von all den Lichtern und dem Trubel in einem Tempo von einer Million Stundenkilometern entfernt.
Plaths Erzählstimme erlaubt sich Übertreibungen, Ironie, Selbstbeleidigungen und bohrenden Selbstzweifel. Sie erlaubt auch freie, über den Text stehende, lose Assoziationen, die dem Erzählfluss eine pfeilartig emergente Richtung auf Selbstbefreiung geben. Sie paddelt sich frei, indem sie abtaucht, im Vertrauen darauf, dass ihre poetische Sprache sie dann durch den synästhetischen Auftrieb hinaus in die Freiheit katapultiert:
Ich legte die Hände vor meine Brust, zog den Kopf ein und tauchte, indem ich mit den Händen das Wasser zur Seite schaufelte. Das Wasser drückte mir auf die Trommelfelle und das Herz. Ich wühlte mich nach unten, aber bevor ich wußte, wie mir geschah, hatte mich das Wasser wieder in die Sonne gespuckt, und um mich her funkelte die Welt, als bestände sie aus lauter blauen, grünen und gelben Halbedelsteinen.
Ihr Lebenswille manifestiert sich unbewusst. Kraft einer löcherigen Rationalität, die nicht wirklich plant und voraussehen möchte, die sich eher dem Zeitenstrom übereignen will, entgeht sie dem bewusst-angesteuerten Schicksal. Sprachlich zeigt sich dies an den lyrischen Überspitzungen und sich verdichtenden Allegorien, die unversehens im Text auftauchen:
Eine teilnahmslose weiße Sonne schien aus der Höhe des Himmels. Ich wollte mich an ihr schleifen, bis ich heilig und schmal und wesentlich war wie eine Messerklinge. »Ich gehe wieder hoch«, sagte ich. »Ich versuche es noch einmal.«
Plaths Prosa verzweigt und verästelt sich innerhalb ihres eigenen Textes auf vielfache Weise. Ihr Spiel mit hell und dunkel, nah und fern, hoch und tief findet sich kompositorisch in allen Szenen wieder, wie auch die Motive des Elektroschocks, des Gleißens, der Blendung, die Bedrohung, die wie Formen der Hellsichtigkeit wirken. Bis in die winzigsten Augenblicke hinein verfährt die Erzählstimme selbstreferentiell sich erweiternd, in spiralförmigen Bewegungen um sich herum und durch sich hindurch hinaus ins Freie. Die Glasglocke erscheint so als symbolisches System, das sich gegen die Vereinnahmung durch äußere Bedeutungszusammenschreibung lyrisch und formalästhetisch, erzählperspektivisch wehrt, durch narrativ ermöglichte Bewusstwerdung:
Ich war jetzt meine eigene Herrin.
Kommunikativ-literarisches Resümee:
Jean-Paul Sartre beschreibt in Der Idiot der Familie, wie sich Gustav Flaubert, um sich gegen die Erwartungshaltungen seiner Mitmenschen zu immunisieren, einer Krankheit hingibt, vielleicht sogar Schwäche simuliert, zumindest einer Verwandlung unterzieht. Sartre zieht hier die Analogie zu Franz Kafkas Erzählung Die Verwandlung, in der die Figur Gregor Samsa seine physische Gestalt hin zu einem Insekt verändert, und gleichsam dadurch von den familiären Verpflichtungen entlastet wird. In Sartres Worten:
Das ist die unerträgliche Wahrheit: der junge Mann wird den Anforderungen seiner Familie nicht entkommen, ohne dass er sich für immer unfähig macht, sie zu erfüllen; anders gesagt, der Ausweg ist nicht im Himmel, sondern in der Hölle; man muss hinabtauchen, er wird hinabtauchen. […] Das wird Pont-l’Evêque sein. Es wird dabei zwar nicht zu einem Todesfall kommen: die Unmöglichkeit zu leben hat Gustave nicht getötet. Dennoch treibt ihn seine Pflicht zum öffentlichen Verfall hin, seiner einzigen und strengen Pflicht gegenüber sich selbst, seinem unerträglichen Schicksal.
Jean-Paul Sartre aus: „Der Idiot der Familie“ (Band 2, 1148)
Die Verwandlung von Esther in Die Glasglocke geht in eine ähnliche Richtung. Sie gräbt sich einen Tunnel (das Motiv hat Grit Krüger in Tunnel übernommen), entschließt sich kein Kind zu bekommen, keinen Ehemann zu nehmen, ja sozial dysfunktional zu werden. Sie sucht die Selbstüberwindung, die sich als Selbstzerstörung offenbart (und auch als psychopathologische Anwandlung interpretiert werden könnte und wird), hier aber in der Passivität egomanisch vollendet, also nicht wie in Terézia Moras Muna, Claudia Schumachers Liebe ist gewaltig oder Deniz Ohdes Ich stelle mich schlafend sexualisierend masochistisch verarbeitet wird. Hiermit steht Die Glasglocke in enger Verbindung zu Marlen Haushofers Die Wand, in der die Protagonistin durch eine willkürlich, über Nacht entstandene Wand vom Rest der Welt getrennt wird. Im Gegensatz aber zur Haushofers Entwurf findet Esther keine Erfüllung in der Fürsorglichkeit und sucht auch keine in der romantischen Liebe, vermisst sie auch nicht. Esther sucht einen Platz, ohne länger Erwartungen erfüllen zu müssen. In ihrem Versteck erfährt sie diese Verwandlung:
Es war vollkommen dunkel. Ich spürte die Dunkelheit, aber sonst nichts, und mein Kopf hob sich wie der Kopf eines Wurms. Jemand stöhnte. Dann stieß etwas Großes, Hartes, Schweres wie eine steinerne Wand gegen meine Wange, und das Stöhnen hörte auf. Die Stille wogte zurück und glättete sich, wie schwarzes Wasser sich glättet, nachdem man einen Stein hineingeworfen hat.
Sie taucht wieder auf, aber als Wurm. Später, nach ihrer Rettung, sagt sie über sich und zu sich selbst, in Bezug auf ihre unrasierten Beine:
Eigentlich hatte ich meine Beine zudecken wollen, wenn jemand hereinkam, aber jetzt war es zu spät, also ließ ich sie heraussehen, so wie sie waren, abstoßend und häßlich. »Das bin ich«, dachte ich. »So bin ich.«
Nur als Kranke, als Hässliche, als Kinder- und Gattenlose vermag sich Esther aus der Bredouille zu retten, ein Individuum für sich und für niemanden sonst zu werden. Die Ähnlichkeit zu Franz Kafkas Erzählung liegt auf der Hand. Esthers verwandelt sich nicht in einen Käfer, aber der Text übernimmt dennoch die Motive des Krankenzimmers, der Beinchen, der Hässlichkeit und sozialen Isolation, die die Figur aus der familiären Verantwortung heraus nimmt. Bei Kafka liest sich das so:
Die eine Seite seines Körpers hob sich, er lag schief in der Türöffnung, seine eine Flanke war ganz wundgerieben, an der weißen Tür blieben häßliche Flecke, bald steckte er fest und hätte sich allein nicht mehr rühren können, die Beinchen auf der einen Seite hingen zitternd oben in der Luft, die auf der anderen waren schmerzhaft zu Boden gedrückt – da gab ihm der Vater von hinten einen jetzt wahrhaftig erlösenden starken Stoß, und er flog, heftig blutend, weit in sein Zimmer hinein. Die Tür wurde noch mit dem Stock zugeschlagen, dann war es endlich still.
Franz Kafka aus: „Die Verwandlung“
Die Überwindung des Vaters, des Über-Ichs, manifestiert sich in Sylvia Plaths Die Glasglocke, als Esther am Grabe ihres Vaters weint, nicht weiter weiß, hilflos ist. Sie weiß nicht wohin. Sie hat nicht gelernt aggressiv zu sein, Nein zu sagen, und ihre Geschichte erzählt, wie sie es lernt, in der radikalen Entblößung ihrer Ich-Schwäche findet sie zurück zur Stärke, sagt am Ende Nein, und geht über eine neue Schwelle. Die Glasglocke arbeitet anders als bspw. Kafka mit stark poetisierten Zwischenräumen und Zeilen, d.h. die emanzipierte Sprache begleitet Esther von Anfang an da. Ihre Sprache durchschreitet und überschreitet Bedeutungsdimensionen, lässt das freie Spiel imaginativer Kräfte zu. Nur ihr Figur, sie selbst, muss ihrer Sprache nachwachsen, ihr gerecht werden, in Handlung und Tat, und wie es dazu kommt, das ist die Geschichte von Sylvia Plaths Roman:
Immer wieder warf ich unruhige Blicke nach der geschlossenen Tür des Konferenzsaals. Meine Strumpfnähte saßen gerade, meine schwarzen Schuhe waren rissig, aber blank, und mein rotes Wollkostüm war so extravagant wie meine Pläne. Etwas Altes, etwas Neues …
Aber heiraten würde ich nicht. Es müßte, dachte ich, ein Ritual dafür geben, wenn man zum zweiten Mal geboren wird – geflickt, runderneuert und für die Welt zugelassen. Ich versuchte mir gerade vorzustellen, wie ein solches Ritual aussehen könnte, als plötzlich wie aus dem Nichts Mrs. Nolan vor mir stand und mir eine Hand auf die Schulter legte.
»Also, Esther.«
Ich stand auf und folgte ihr zu der offenen Tür.
tl;dr … eine Kurzversion der Lesebesprechung mit ausführlicher Inhaltsangabe/Zusammenfassung gibt es hier.
Außerplanmäßig werde ich ab und zu Besprechungen zu Klassikern posten. In diesem Zuge soll nach und nach mein Ein Kanon an Leben und Inhalt gewinnen.
Andere aktuelle und Klassiker-Kurzrezensionen findet sich vorab bereits hier.

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