Dorothee Elmiger: „Die Holländerinnen“

Die Holländerinnen von Dorothee Elmiger. Longlist Deutscher Buchpreis 2025.

Gewalt und Brutalität als Stoff fordern die literarischen Darstellungsweisen heraus. Allzu schnell bedienen sie verklausulierte Rechtfertigungen oder gewähren, unfreiwillig, sogar voyeuristische Sensationslust. Das Erzählen selbst problematisiert und reflektiert und unterwandert sich in solchen Romanen oft, wie bspw. in Elfriede Jelineks Die Kinder der Toten oder Gier, Roberto Bolaño in 2666 oder auch Fernanda Melchor in Paradais. In den genannten Romanen wird hauptsächlich die Gewalt gegen Frauen verarbeitet. Dorothee Elmiger setzt diese literarische Linie mit Die Holländerinnen fort. In diesem Roman spricht eine Autorin über die Unmöglichkeit, weiterzuschreiben. Hierzu berichtet sie von einem Theaterprojekt in Mittelamerika, in welchem das Verschwinden zweier Touristinnen dramaturgisch bearbeitet wird:

Man müsse [die Bewegung der Dunkelheit, die Nachtschwärze] alles, sagt sie, im Kontext der ‚Holländerinnen‘ betrachten, man müsse alles, was nun folge, den Terror der Nächte, die schonungslosen Tage, vor dem Hintergrund dieser Geschichte verstehen, die der Theatermacher für sein Stück noch einmal hervorgeholt und ans Licht geschleift habe, weil er darin, so seine Erklärung, etwas in Bilder gefasst oder in diesen Bildern enthüllt finde, das er aber nicht ‚sagen‘ könne, das sich grundsätzlich nicht sagen lasse, ‚das letzte Reale‘ vielleicht, mit Lacan gesprochen, ‚das Angst-objekt par excellence’.
Dorothee Elmiger: „Die Holländerinnen“

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Lena Schätte: „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“

Das Schwarz an den Händen meines Vaters von Lena Schätte. Longlist Deutscher Buchpreis 2025.

Das Schwarz an den Händen meines Vaters von Lena Schätte nimmt ein altbekanntes Thema auf, den Alkoholismus, und wie dieser den Zusammenhalt einer Familie gefährdet. Als Stoff im Bereich Generationen und Körper-Geist-Bewusstsein angesiedelt, berichtet eine Ich-Erzählinstanz von Prekären Kindheitserfahrungen als Plot. Weniger literarisch als autofiktional kommuniziert Schätte hierdurch dennoch mit Romanen wie Émile Zolas Der Totschläger, Joseph Roths Die Legende des Heiligen Trinkers und, gegenwartsliterarisch, bspw. mit Heinz Strunks Ein Sommer in Niendorf. Hier steht aber Motte im Vordergrund, die von dem Leben mit ihrem Vater erzählt:

Wenn wir anschließend zusammen essen, ist es still am Tisch. Droht eines von uns Kindern mit allem herauszuplatzen, was wir erlebt haben, wer uns geschubst und wer uns auf den Mund geküsst hat, wirft meine Mutter uns diese Blicke zu. So starre ich auf seine Hände, während er isst. Montags grau, über die Woche immer dunkler. An Freitagen ist das Schwarz in jede Rille seiner Hornhaut gekrochen, das spröde Nagelbett tiefrot. Nur im Urlaub werden sie sauber. Ein paarmal frage ich Mama, was er da macht, wo er jeden Tag hingeht. ‚Na arbeiten‘, meint sie und hackt Zwiebeln auf einem Brett in der Küche. ‚Mit Maschinen‘.
Lena Schätte aus: „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“

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Benjamin Myers: „Strandgut“

Strandgut von Benjamin Myers. Spiegel Belletristik-Bestseller (2025).

Benjamin Myers neuester Roman Strandgut lässt sich als eine sehr freie Hommage an Rainer Maria Rilkes berühmtes Diktum aus dem Gedicht Archaïscher Torso Apollos verstehen, das da lautet: „Du mußt dein Leben ändern.“ Wie in Heinz Strunks Ein Sommer in Niendorf oder Philip Roths Der menschliche Makel reißt ein älterer Protagonist in Strandgut noch einmal das Steuer um. Der Roman verhandelt insofern den Stoff Alter mit einem Plot, der zwischen Alt liebt jung und physisches Ausgeliefertheitsein hin und her pendelt. Earlon „Bucky“ Bronco, 72 Jahre alt, leidet nämlich an einer Schmerztablettensucht und bandelt mit einer über zwanzig Jahre jüngeren Frau namens Dinah Lake an, die ein großer Fan seiner Soul-Musik ist:

Sie hatte gelebt, das konnte man sehen, aber das Leben hatte sie nicht niedergerungen. Er sah Stärke in ihr und, als er näher kam, dass sie schöne tiefgrüne Augen hatte. Ihr dunkles Haar glänzte im grellweißen Licht rötlichbraun, und sie hatte eine große, edle Nase. Sie war beeindruckend. Und als sie ihr Gewicht beiläufig von einem Bein auf das andere verlagerte, registrierte er ungewollt, dass unter ihrem Mantel eine hübsche, füllige Figur verborgen war. Bucky erwiderte ihr Lächeln und trat auf sie zu. »Dinah?«, fragte er.
»Willkommen in Yorkshire, Mr Bronco.«

Benjamin Myers aus: „Strandgut“

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Philip Roth: „Der menschliche Makel“

Der menschliche Makel von Philip Roth.

Es gibt Romane, die eine Weile benötigen, um ihre Wirkung zu entfalten. Jonathan Franzens Crossroads gehört dazu. Die Figuren wachsen in der Erinnerung. Der Plot multipliziert sich. Eine eigene, aus dem Gedächtnis heraus wachsende komplexe Welt baut sich auf und verstärkt, verändert, vertieft den Eindruck im Nachhinein noch. Es scheint, dass in solchen Romanen wie Fjodor Michailowitsch Dostojewskis Die Brüder Karamasow oder William Faulkners Schall und Wahn ein impliziter Reifeprozess stattfindet, und zwar aufgrund ihrer in sich verflochtenen, multiperspektivischen Komposition. Überraschenderweise bemüht sich Philip Roth in Der menschliche Makel gar nicht um eine solche formale Polyphonie. Er vertraut auf Schockmomente und  Tabubrüche:

War es der Akt selbst gewesen, der ihn [Coleman Silk] verraten hatte, die absolute Intimität, wenn man sich nicht einfach im Körper einer Frau befindet, sondern sie einen fest umschließt? Oder war es die körperliche Nacktheit gewesen? Du ziehst deine Kleider aus und gehst mit jemandem ins Bett, und das ist tatsächlich der Ort, wo alles, was du verborgen hast, wo deine Eigenarten – ganz gleich, welcher Art, ganz gleich, wie verborgen – ans Licht kommen, und das ist eben auch der Grund für Schüchternheit, das ist das, was alle fürchten. Wie viel von mir wird an diesem anarchischen, verrückten Ort gesehen, wie viel von mir wird freigelegt? Jetzt weiß ich, wer du bist. Jetzt sehe ich, dass du Neger und ungestümer bist.
Philip Roth aus: „Der menschliche Makel“

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Kriterien für das ästhetische Gelingen eines Romans

Roman-Taxonomie: Kriterien für das ästhetische Gelingen eines Romanes

In der Beschäftigung mit Romanen stellt sich irgendwann von selbst die Frage, was das eigentlich sein soll, ein Roman. Als sogenannte Epopöe des entzauberten Zeitalters oder der transzendentalen Obdachlosigkeit spiegelt der Roman eine Art Kommunikationsmedium wider, in welchem alles und jedes seinen Platz findet, alles und jedes erzählt und reflektiert werden, jedwede Länge, Kürze und Form besitzen kann. Ältere Definitionen, die kaum der Erwähnung wert sind, versuchen, den Roman von der Novelle und Erzählung durch den größeren Umfang und/oder durch die Vielzahl an Handlungsfäden zu unterscheiden. All diese literaturtaxonomischen Versuche betreffen aber lediglich Äußerlichkeiten. Die eigentliche Frage, vom Romanstoff her, stellt sich dahingehend, was ein Roman von einem Geschichtstext, eine Erzählung von einem Zeitungsartikel, die Fiktion von einem Kommentar  unterscheidet.

Im folgenden wird also der Versuch unternommen, eine Unterscheidung zu motivieren, die nicht nach äußerlichen Merkmalen kategorisiert (wie der Länge, der Anzahl der Figuren). Statt dessen wird die dem Roman eigentümliche Lesedynamik in den Vordergrund gestellt, nämlich Glaubwürdigkeit zu erzeugen statt zu behaupten.

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Marlene Streeruwitz: „Auflösungen“

Auflösungen von Marlene Streeruwitz. SWR Bestenliste 2025.

Mit dem Untertitel „New York“ setzt Marlene Streeruwitz ihr neuestes Buch Auflösungen eindeutig in die Tradition der Großstadtromane. Sie schließt damit direkt an Romane wie die von John Dos Passos Manhattan Transfer und Alfred Döblins Berlin-Alexanderplatz an. In der deutschsprachigen Literatur findet New York Erwähnung bspw. in Uwe Johnsons Jahrestage und Max Frischs Montauk und, in der Gegenwartsliteratur, u.a. bei Iris Hanika in Echos Kammern. Streeruwitz betreibt in Auflösungen eine eigenwillige Verknüpfung zwischen dem Biographischen und Chronistischen, indem sie das Leben der New Yorker Kulturschaffenden im postpandemischen New York im Bewusstsein einer Lyrikerin namens Nina Wagner gegenspiegelt:

Was war nun ihre Situation. Ganz konkret. Sie war eine fast 56 Jahre alte alleinerziehende Lyrikerin, die nun endgültig ohne Kind leben musste. Sie hörte dem Geraschel ihrer Finger auf der Tastatur des laptops zu. Und Leon? Dieser Mann hatte sie allein in der Wohnung zurückgelassen. Sie stand wieder an der Tür und horchte, ob sie nun endlich zurückkämen. Die, die sie schützen sollten. Das Kind. Das Kind im Text, den sie abschrieb. Das Kind in dem Text bestätigte ihr das. Das Kind. Ihr Kind. Es hatte ihr aus dieser Situation herausgeholfen. Mit dem Kind. Sie hatte das Kind in seinem Bettchen bewacht, und das hatte sie stark gemacht.
Marlene Streeruwitz aus: „Auflösungen“

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Gaea Schoeters: „Das Geschenk“

Das Geschenk von Gaea Schoeters. Spiegel Belletristik-Bestseller 2025.

Der Stoff Natur findet eher selten Eingang in die Welt der Literatur, wenn überhaupt, dann oft in dem Bereich Welt in Trümmern oder Verhängnisvolles Durcheinander. Diesen Themenbereich bearbeitet oft die Poesie und stilistische Übergangsformen. Lediglich in Genre der Fabel erfreuen sich Naturmetaphern großer Beliebtheit: Bernard Mandevilles Bienenfabel (1714), George Orwells Farm der Tiere (1945) und Richard Adams Unten am Fluss (1972), nur als Beispiele. Seltener aber werden die Bereiche gemischt wie in Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel, Eugène Ionesco Die Nashörner oder, nun, im neuen Kurzroman von Gaea Schoeters Das Geschenk. In der letzten Variante steht ein Mitten- und Gegeneinander im Zentrum, bei Schoeters 20 000 Elefanten, die im Herzen von Berlin ausgesetzt werden:

»Ihr Europäer wollt uns vorschreiben, wie wir zu leben haben. Vielleicht solltet ihr einfach mal selbst versuchen, mit Megafauna zurechtzukommen. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, Deutschland zwanzigtausend Elefanten zu schenken. Wenn alles geklappt hat, müsste mein Geschenk mittlerweile in Berlin angekommen sein.«
[Bundeskanzler] Winkler klappt die Kinnlade herunter. »Was? Haben Sie die Elefanten … Aber wie … Das Gesetz wurde doch erst gestern verabschiedet!«
Tebogo schmunzelt belustigt. »Magic, my dear friend.«

Gaea Schoeters aus: „Das Geschenk“

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Ralf Rothmann: „Museum der Einsamkeit“

Museum der Einsamkeit von Ralf Rothmann. SWR Bestenliste 2025.

Dem herkömmlichen Literaturdiskurs fällt eher selten auf, dass ein großer Bereich des sozialen Lebens und Erlebens weitestgehend in den meisten Texten und Romanen ausgeklammert bleibt, die Realität der Werktätigen, und zwar nicht aus der Sicht der Kunst oder des Journalismus oder der Politik, sondern aus der Mitte ihrer eigenen Tätigkeit, des Handwerks, der Putz- und Bauarbeiten selbst heraus. Ausnahmen wie Heinz Strunk in Ein Sommer in Niendorf, Jan Weilers Der Markisenmann oder Dinçer Güçyeters Unser Deutschlandmärchen gibt es, stellen aber zahlenmäßig die krasse Minderzahl dar und kratzen auch oft nur die Oberfläche dieser Sozialräume, indem sie sich nämlich auf die Trunksucht, Einsamkeit oder das Ausgeschlossensein fokussieren. Die Arbeitsrealität kommt kaum zur Sprache. Dagegen geht bspw. Werner Bräunig in Rummelplatz auf die Lebensrealität von Bergbauern ein, Brigitte Reimann in Franziska Linkerhand auf die der Bauerarbeiter und, noch weiter zurück, Émile Zola auf die der Wäscherinnen in Der Totschläger. Ralf Rothmann nimmt diese Traditionslinie auf. Schon Die Nacht unterm Schnee handelt im Arbeitermilieu und auch in seinem Erzählband Museum der Einsamkeit werden Episoden und Lebensläufe hauptsächlich von Menschen erzählt, die jenseits der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen.

»Wieso«, sagte Herbert und drückte seine Zigarette auf der Fensterbank aus, »machst du denn groß was anderes [als dein eigenes Gefängnis zu bauen]? Wer oder was, glaubst du wohl, hat dir die Hüfte demoliert? Der Geist der Freiheit?« Er öffnete seinen Tabakbeutel und bröselte die Kippe hinein. »Der Unterschied ist, du kriegst ein bisschen Geld dafür und kannst dir abends die Kante geben oder Druck im Puff ablassen, damit du den Krampf überhaupt erträgst. Aber auch du schlägst dich mit Arschlöchern rum und wartest den ganzen Tag darauf, dass man dir aufschließt.«
Ralf Rothmann aus: „Museum der Einsamkeit“ [Engel auf Krücken]

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Ursula Krechel: „Sehr geehrte Frau Ministerin“

Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel. Georg-Büchner-Preis 2025. SWR-Bestenliste 2025.

Die Georg-Büchner-Preisträgerin 2025, Ursula Krechel, beschäftigt sich in Sehr geehrte Frau Ministerin intensiv mit der römischen Geschichte, insbesondere mit Nero, dem Sohn von Iulia Agrippina. Ähnlich wie Eugen Ruge in Pompeji oder Die fünf Reden des Jowna nimmt sie die römischen Verhältnisse ins Visier, um ein erhellendes Licht auf gegenwärtige Zustände zu werfen, die in Krechels Roman durch die Figur einer Essener Kräuterladenverkäuferin namens Eva Patarak repräsentiert werden. Wie Agrippina zu Nero findet auch Eva keinen Zugang zu ihrem Sohn Philipp:

Der Sohn im inzwischen muffigen Zimmer, Kinderzimmer, Jugendzimmer, Sohneszimmer. Er nennt es sein Arbeitszimmer, wenn er mit mir spricht. Er ist zu alt für Aufforderungen. Er ist zu dickfellig (oder zu dünnhäutig?), er will nicht gestört werden. Er überragt mich um Haupteslänge. Der Sohn reitet zwischen den Websites hin und her, Wildwest in seinem Zimmer, öffnen, schließen, surfen, gekrümmter Rücken, trommelnde Fingerspitzen, wenn die Internet-Verbindung zu langsam ist. Er bewegt sich in weitläufigen Räumen, düsteren Räumen, in seinem Zimmer das blaue Licht des Bildschirms. Und dort bleibt er, beharrlich, er versenkt sich (in was?). […] Was weiß ich, was er nicht tut, sagt sich Eva Patarak.
Ursula Krechel aus: „Sehr geehrte Frau Ministerin“

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Tarjei Vesaas: „Frühlingsnacht“

Frühlingsnacht von Tarjei Vesaas. SWR Bestenliste 2025.

Durch die öffentlichkeitswirksamen Neuübersetzungen von Hinrich Schmidt-Henkel, der auch die Texte des Literaturnobelpreisträgers von 2023, Jon Fosse, vom Norwegischen ins Deutsche überträgt, erlebt der 1970 verstorbene, vielfach für den Nobelpreis vorgeschlagene, Tarjei Vesaas seit ein paar Jahre eine Renaissance und erscheint auf vielen Kritiker-Bestenlisten wie vom SWR. 2025 ist nun die Übersetzung des 1954 publizierten Romans Frühlingsnacht erschienen. Thematisch und atmosphärisch lassen sich viele Parallelen zu Jon Fosses Der andere Name ziehen wie aber auch zu Frank Wedekinds Frühlings Erwachen. Der Stoff Kindheit/Jugend erfährt in Frühlingsnacht eine imaginäre kosmische Selbstüberschreitung als Plot. Vesaas wählt als Erzählinstanz den vierzehnjährigen Hallstein als Hauptfigur:

Das ganze Haus fühlte sich anders an, weil dies eine Mal beide, Vater und Mutter, weggefahren waren. Sie waren früh heute weggefahren, und sie hatten ihr eigenes Gewicht mitgenommen. Es war gut mit ihnen auszukommen, aber doch: Jetzt atmete man erleichtert auf und war allein. So dachte der vierzehnjährige Hallstein, als er hineinging. Er dachte »allein«, denn seine Schwester Sissel, die gerade in der Stube saß, bedeutete für ihn nicht irgendeinen Druck, im Gegenteil. Und jetzt konnte er tun, was er wollte.
Tarjei Vesaas aus: „Frühlingsnacht“

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